Ist Social Media schuld am Geburtenrückgang?
Der Demograph Wolfgang Lutz erklärt, warum die Weltbevölkerung vom Jahr 2070 an schrumpfen wird und warum Migranten, die nicht lesen können, wirtschaftlich zur Belastung werden.
Der größte Abfüllanlagenbauer der Welt erwartet trotz des schwierigen Umfelds, dass er weiter wachsen wird.
Der Demograph Wolfgang Lutz erklärt, warum die Weltbevölkerung vom Jahr 2070 an schrumpfen wird und warum Migranten, die nicht lesen können, wirtschaftlich zur Belastung werden.
Können neue Technologien helfen, die rapide wachsende Weltbevölkerung zu versorgen? Ernährungsexperte Vaclav Smil warnt vor zu großem Optimismus – und hat überraschende Lösungsvorschläge.
Weltweit bekommen Frauen immer weniger Kinder. Einige Länder zeigen, dass es durchaus Wege gibt, dem Trend zu begegnen. Der Soziologe Henrik-Alexander Schubert erklärt, welche Maßnahmen helfen.
Sandra Ciesek gehörte zu den ersten deutschen Virologen, die das Coronavirus erforschten. Im Interview erzählt sie, wie gefährlich der Erreger jetzt noch ist, was sie an der Impfkampagne gestört hat und welches Risiko von der Vogelgrippe ausgeht.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung schätzt, dass inzwischen 8,16 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Ihre Zahl wächst zwar weiter, aber langsamer. Im Durschnitt bekommt jede Frau 2,2 Kinder.
Noch wächst die Weltbevölkerung. Aber nicht mehr lange. Schon heute sind immer mehr Länder mit Alterung und Schrumpfung konfrontiert. Ein Gastbeitrag.
Die Europäische Kommission hat Vorschläge gemacht für den Umgang mit Gentechnik. Damit ist der Erfolg zum Greifen nah, die Ziele im Klimaschutz zu erreichen und mehr Menschen satt zu machen. Ein Gastbeitrag.
Bald leben in Indien mehr Menschen als in China. Die Sorge vor einer Bevölkerungsexplosion halten Demografen allerdings für übertrieben – denn mittlerweile geht die Geburtenrate schon wieder zurück.
Acht Milliarden Menschen leben jetzt auf der Erde. Doch schon in absehbarer Zeit könnte die Weltbevölkerung wieder schrumpfen – zum ersten Mal seit der Pest im 14. Jahrhundert.
An diesem Dienstag wird eine weitere Milliardenmarke geknackt. Und die Weltbevölkerung wächst auch noch eine ganze Weile weiter.
Die Zahl der Menschen auf der Erde wächst so langsam wie seit Beginn der Aufzeichnungen nicht. Auch die Lebenserwartung ist weltweit deutlich gesunken. Was auch an der Corona-Pandemie liegt.
10 % der Weltbevölkerung haben keinen verlässlichen Zugang zu Strom. Um ländliche Gebiete zu versorgen, wird mit dezentralen Energienetzen experimentiert. In Sierra Leone setzt man auf Solarenergie.
7 .920 .278 .000: So viele Menschen werden in der Silvesternacht auf der Erde leben. Das relative Wachstum hat sich allerdings in den vergangenen 50 Jahren fast halbiert, und auch Corona wirkt sich auf das Bevölkerungswachstum aus.
Noch wächst die Weltbevölkerung, aber längst nicht überall. Eine neue Studie spricht von „bisher ungekannter Realität“ für schrumpfende Länder. Im Koalitionsvertrag der Ampel schlägt sich das Thema kaum nieder.
In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Wachstum der Weltbevölkerung um rund ein Drittel verlangsamt. Innerhalb der verschiedenen Staaten gehen die Zahlen aber weit auseinander.
Seit Ausbruch der Pandemie sind laut dem Weltbevölkerungsbericht mehr Frauen als je zuvor von sexualisierter Gewalt betroffen. Vor allem die Schließung der Schulen habe eine „Gewaltspirale“ in Gang gesetzt, sagte Entwicklungshilfeminister Müller.
Bislang gab es für die Zahl der Menschen auf dem Planeten nur eine Richtung: nach oben. Doch damit ist irgendwann Schluss. Vor allem ein großes Land wird in Zukunft schrumpfen.
Wer Naturkapital zerstört, muss auch für dessen Wiederherstellung verantwortlich sein. Das ist der einzige Weg, um menschliche und wirtschaftliche Dramen zu vermeiden. Ein Gastbeitrag.
Forscher rechnen auf längere Sicht mit einem Rückgang der Weltbevölkerung. Der bisherige Anstieg könnte schon 2064 seinen Höhepunkt erreicht haben – und 2100 weniger Menschen auf der Erde leben als heute.
Leben bis zum Ende des Jahrhunderts elf Milliarden Menschen auf der Erde? Vor allem in Afrika steigt die Zahl. Was bedeutet das für den Kontinent und seinen Nachbarn Europa – auch im Hinblick auf das Coronavirus?
Die Vereinten Nationen haben ihren Weltbevölkerungsbericht vorgestellt. Er zeigt, dass Kinderehen und Genitalverstümmelung noch weit verbreitet sind.
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute schon in urbanen Zentren – Tendenz steigend. Ohne digitale Technik können Regierungen und Verwaltungen die Anforderungen nicht mehr stemmen. Daher setzen sie auf Smart-Cities.
Fast zwei Milliarden Menschen droht inzwischen das Wasser auszugehen, das Risiko Trockenheit steigt. Vor allem im Vergleich zum riesigen Indien steht Deutschland noch gut da.
Dem Kontinent droht ein ökonomisch-demographischer Teufelskreis. Europa muss sich darauf vorbereiten. Ein Kommentar.
In jeder Sekunde wächst die Weltbevölkerung um 2,6 Menschen. Besonders schnell ist das Wachstum in Afrika. Hauptursache sind ungewollte Geburten.
Die Weltbevölkerung wächst und wächst: Wie sollen all die Menschen künftig umweltverträglich ernährt werden? Fachleute haben da eine Idee.
Es gibt keine Kleinen mehr: Das war bei dieser WM in Bezug auf einwohnerschwache Fußballnationen immer wieder zu hören. Doch ein genauer Blick zeigt: Eigentlich kommt es auf etwas ganz anderes an.
Kann die Welt noch mehr Menschen aushalten? Düstere Bevölkerungsprognosen haben Tradition. Doch es gab auch phantastische Hochrechnungen – von 65 Milliarden Weltbürgern.
Es dauerte 200.000 Jahre, bis die Weltbevölkerung 1 Milliarde erreichte – und nur 200 Jahre, Um auf 7 Milliarden anzuwachsen. Wann wird unsere Weltbevölkerung ihren Höhepunkt erreichen?
In Entwicklungsländern haben die ärmsten Frauen so gut wie keine Chance, über die Zahl ihrer Kinder zu entscheiden. Die Vereinten Nationen kritisieren das. Sie fordern eine bessere Familienplanung und Gesundheitsversorgung.
Die Weltbevölkerung wächst und wächst – vor allem in Afrika. Entwicklungsminister Gerd Müller spricht von einer „Zeitbombe“. Deutschland müsse Verantwortung übernehmen.
Die Erde wird voller und vor allem immer jünger. Das hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung mitgeteilt. Mit der steigenden Zahl werden die bekannten Probleme immer akuter.
Der UN-Bevölkerungsfonds unterstützt Sexualaufklärung und kämpft gegen Kindersterblichkeit: Außenminister Tillerson will jetzt die amerikanische Unterstützung einfrieren. Die Vereinten Nationen reagieren mit scharfer Kritik.
Fast 7,5 Milliarden Menschen bevölkern die Erde. Schon bald könnten neun von zehn in einem Entwicklungsland leben. Nur auf einem Kontinent schrumpft die Bevölkerungszahl.
Im Jahr 2050 werden wohl mehr als 9 Milliarden Menschen auf der Erde wohnen. Reicht auch dann das Essen? Ja, rechnen Fachleute vor, wenn eine bestimmte Technologie eingesetzt wird.
Oxfam behauptet: Die 62 Reichsten der Erde haben mehr Vermögen als die halbe Weltbevölkerung. Doch an dieser Studie gibt es viel Kritik. Oxfams Ungleichheits-Forscher widerspricht. Ein Mailwechsel zwischen Jörg Nowak und Patrick Bernau