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Axel Dettweiler, Bauer in Wintersheim.Stößt sein Ackerbau an ökologische Grenzen?
Race to Feed the World

In Zukunft leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde. Wie werden sie satt, ohne dass der Planet kollabiert? Ein Jahr lang suchen wir Antworten.

Axel Dettweiler, Bauer in Wintersheim.Stößt sein Ackerbau an ökologische Grenzen?
Felix Kangwa, Bauer in Nkolemfumu.Wie kann der Kleinbauer seine Ernten steigern?

Gewürzanbau auf Sansibar : Wo der Bio-Pfeffer wächst

Sansibar ist ein guter Ort für Landwirtschaft. Wäre nur nicht die schlechte Regierung. Ein Unternehmen aus dem Westen will mit Ökoprodukten helfen.

Island : Ach, Bananen, wachst doch!

Die Isländer haben einen Traum. Sie wollen sich selbst versorgen. Auch mit Südfrüchten. Aber es ist so kalt.

Gefräßiger Maiswurzelbohrer : Ein Schädling von Welt

Der Maiswurzelbohrer fühlt sich überall wohl, wo es Mais gibt. Seit 30 Jahren verwüstet der Schädling die Ernten auch in Europa. Chemisch-technische Abwehrmaßnahmen lassen ihn ziemlich kalt. Es hilft nur eines: Man muss ihm den Mais wegnehmen.

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  • Israel und Jordanien : In der Wüste wächst was

    Die Bevölkerung wird immer größer – die Wüste auch. Das passt nicht gut zusammen. Es sei denn, man könnte die trockenen Sandböden zu einer blühenden Plantage machen. In Israel und Jordanien gelingt das.
  • Rückblick auf das Dürrejahr : Siegt am Ende der Hunger?

    Die Weltbevölkerung wächst. Die Ernten müssten steigen. Und was hat das Jahr 2018 unseren beiden Bauern in Deutschland und in Sambia gebracht? Rückschläge. Bilanz eines Jahres in Zeiten der Dürre.
  • Auch für die Bauern in Sambia, die wir in dem Projekt „Race to feed the world“ begleiten, können sich die Arbeits- und Anbaubedingungen schnell ändern.

    Landwirtschaft unter Druck : Der Appetit wird uns so schnell nicht vergehen

    Teurer wird es sowieso – und beklemmend vage: Wie der Klimawandel die Produktion der Nahrungsmittel verändert ist mit vielen Fragezeichen versehen. Die Landwirtschaft gerät jedenfalls unter einen enormen Anpassungsdruck.
  • Welternährung : Ein unentdeckter Brotkorb für Afrika

    Die Guinea-Savanne könnte der Ort sein, an dem sich das Ernährungsproblem Afrikas löst. Oder entsteht dort die nächste ökologische Katastrophe?
  • Hier gibt es wertvollen Dünger, der zu wenig genutzt wird.

    Dünger gegen Welthunger : Urin macht satt

    Urin gehört aufs Essen und nicht in den Abfluss. Das fordern Forscher aus Schweden. Klingt absurd? In Afrika könnte dieser Ansatz Millionen von Menschen ernähren.
  • Tropfen für Tropfen : So nutzt man Regenwasser richtig

    Regen gibt es mal zu wenig und mal zu viel. Ihn aufzufangen ist deshalb keine schlechte Idee. Von den Erfahrungen in den Industrieländern können auch viele Regionen der Welt mit Wassermangel profitieren.
  • Gerd Müller im F.A.Z-Gespräch : „Hunger ist Mord“

    Die deutsche Wirtschaft soll sich stärker in Afrika engagieren, um China Paroli zu bieten, fordert der Entwicklungsminister. Zudem will er Traktoren schicken. Und Afrika für die deutschen Genossenschaften begeistern.
  • Welternährungstag : Wie wir den Welthunger besiegen können

    Der Hunger der Welt steigt. Entwicklungsminister Müller, Grünen-Chef Habeck und andere erzählen, wie alle Menschen satt werden könnten, wie wir mit Afrika kooperieren sollten – und was sie aus dem FAZ.NET-Projekt „Race to Feed the World“ gelernt haben.
  • Experiment in der Antarktis : Forscher züchten Tomaten im ewigen Eis

    In der Antarktis züchten deutsche Forscher seit einem halben Jahr Tomaten, Minze und Ruccola. Das Projekt soll einst für Mars-Missionen nützlich sein – aber auch den Gemüseanbau in Afrikas Wüsten inspirieren.
  • Ausbeutung von Migranten : Die Tomate, Afrika und wir

    Zusammengepfercht werden sie zu den Feldern gefahren, für zwölf Stunden Arbeit erhalten sie nicht mal 30 Euro Lohn: In Italien nutzt nicht nur die Mafia Migranten aus Afrika als Erntehelfer aus. Geschichten von der globalen Ausbeutung für unsere Tomaten.
Race to Feed the World

Race to Feed the World ist ein Projekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, gefördert durch das European Journalism Centre über dessen Programm „Innovationen im Entwicklungsjournalismus“.faz.net/feedtheworld