Ihre gute Tat: Fremdenhass
Am Mandela-Tag engagieren sich Südafrikaner für die Gemeinschaft. Fremdenfeindliche Bewegungen wollen das nutzen, um das Land von Migranten zu „säubern“.
Er schloss eine geographische Lücke in der Menschheitsgeschichte: Dem Paläoanthropologen Friedemann Schrenk zum siebzigsten Geburtstag.
Am Mandela-Tag engagieren sich Südafrikaner für die Gemeinschaft. Fremdenfeindliche Bewegungen wollen das nutzen, um das Land von Migranten zu „säubern“.
Eine fremdenfeindliche Bewegung in Südafrika hat allen „illegalen“ Ausländern eine Frist für die Ausreise gesetzt. Allein in Durban suchen Tausende einen Weg, das Land zu verlassen.
Eine neue Bewegung heizt in Südafrika die Stimmung gegenüber Migranten an. Es mehren sich die Gewalttaten, viele wollen in ihre Heimatländer zurück.
Die Lage im Osten Kongos spitzt sich zu: Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen rücken auf die Millionenstadt Goma vor. Internationale Friedenstruppen beklagen einige Tote. Seit Jahresbeginn wurden 400.000 Menschen vertrieben.
Den Präsident der afrikanischen Republik Malawi interessiert alles rund um das Thema Hafen und Wasserstraßen. Deshalb besucht er auch den Offenbacher Hafen.
Albinismus ist nirgends so häufig wie in Ostafrika. Aberglaube und Geld machen die Pigmentstörung zum tödlichen Risiko. Eine deutsche Genetikerin kämpft mit Wissen und Büchern dagegen an.
Das Flugzeug von Malawis Vizepräsident Saulos Chilima verschwand am Montag vom Radar. Jetzt wurde es in einem Waldgebiet gefunden. Die Ursache ist noch unbekannt.
Der Vizepräsident des südostafrikanischen Landes wird seit Stunden vermisst. Es wird befürchtet, dass das Flugzeug in einem Waldreservat abgestürzt ist.
Die Hilfen für ärmere Staaten sind vollständig auf den Klimawandel ausgerichtet. Die Bekämpfung extremer Armut sollte aber politische Priorität genießen – und dafür muss die Wirtschaft wachsen.
Das hessische Unternehmen hat eine Vereinbarung mit Siemens Healthineers unterzeichnet. Ziel ist eine bessere Versorgung von Laboren und Patienten in Afrika.
Bereits seit einem Monat wütet der Zyklon im Südosten Afrikas. Allein im verarmten Malawi sind mindestens 438 Menschen ums Leben gekommen. Die Region brauche Unterstützung, heißt es vom Welternährungsprogramm.
Der Tropensturm Freddy hat vor allem in Malawi schwere Verwüstungen und viel Leid angerichtet. Die Folgen für das Land schwerwiegend.
Am stärksten betroffen ist Malawi, wo 225 Menschen ums Leben kamen. Auch in Mosambik und Madagaskar forderten starke Regenfälle, Fluten und Erdrutsche Opfer. Dutzende Menschen werden weiterhin vermisst.
Dürren, heftige Regenfälle und Wirbelstürme begünstigen die Ausbreitung der Cholera in Afrika. Die Wiederkehr des Zyklons Freddy verschlimmert die Lage vor allem in Mosambik und Malawi.
Allein in Malawi kostete der lang anhaltende Wirbelsturm mindestens 99 Menschen das Leben. Teile Mosambik sind unterdessen von der Außenwelt abgeschnitten. Erst im Laufe der Woche dürfte sich die Lage beruhigen.
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef kündigte am Donnerstag die Beschaffung von 6,9 Millionen Impfdosen an. In Malawi galt das Polio-Virus, das zu Kinderlähmung führen kann, als ausgerottet.
Zuletzt kam Polio nur noch in Pakistan und Afghanistan vor, nun meldet auch Malawi wieder einen Wildvirus-Fall. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von „einem signifikanten Ereignis“. Und ist in Sorge, weil zuletzt weniger geimpft werden konnte.
Zuletzt kam Polio nur noch in Pakistan und Afghanistan vor. Nun meldet auch Malawi wieder einen Wildvirus-Fall. Die Weltgesundheitsorganisation ist in Sorge, auch weil zuletzt weniger geimpft werden konnte.
Mosambik, Malawi und Madagaskar – diese drei Länder im Südosten von Afrika sind am stärksten vom Tropensturm „Ana“ betroffen. Heftige Regenfälle sorgten für Überflutungen und Schlammlawinen. Mindestens 77 Menschen sind ums Leben gekommen.
Unser Kolumnist hat alkoholfreien Wein getestet – und dabei etwas Feineres entdeckt: Pet-Nat-Tees aus dem Baskenland. Der auf der Flasche vergorenere, leicht schäumende Wein ist gerade schwer in Mode.
Den südafrikanischen Strafverfolgungsbehörden ist ein prominenter Angeklagter entwischt: Shepherd Bushiri, ein selbsternannter Prophet aus Malawi, ist auf der Flucht.
Nach 16 Jahren Forschung empfiehlt die Europäische Arzneimittelagentur ein Mikrobiozid zum Schutz vor HIV. Wie wichtig so ein Schutz ist, zeigt sich gerade auch mit Blick auf die Corona-Pandemie.
In Malawi hat Lazarus Chakwera gewonnen. Das Ergebnis ist historisch: Erstmals wurde in Afrika ein Oppositionskandidat doch noch zum Präsidenten gewählt, nachdem ein Gericht das Ergebnisfür ungültig erklärt hatte.
Während die Welt gegen das Coronavirus kämpft, hat Malawi ein zusätzliches Problem: Bürgerwehrgruppen gehen zur Selbstjustiz über. Sie töteten bisher acht Menschen - aus Angst vor einem „blutsaugenden Kult“.
Zwei junge Frauen wollen ein Jahr lang Kinder in einem Waisenhaus in Malawi unterstützen. Das Coronavirus zwingt sie, ihren Freiwilligendienst vorzeitig zu beenden. Wie ihnen ergeht es Tausenden jungen Deutschen.
In Teilen Malawis müssen Mädchen grausame Initiationsriten ertragen. Memory Banda wehrte sich als Kind erfolgreich – und kämpft jetzt für die Mädchen, die ihr nachfolgen.
Mehr als eine Woche nach Zyklon „Idai“ haben Nothelfer die Lage noch nicht im Griff. Das schiere Ausmaß der Katastrophe überwältigt sie. Jetzt rollt mehr Hilfe an. Das THW sorgt für Trinkwasser.
Im Katastrophengebiet nach Zyklon „Idai“ gehen Nothelfer der UN von mindestens 1,7 Millionen Betroffenen aus. Viele benötigen Wasser und Nahrung, doch die Versorgung gestaltet sich schwierig.
Der Zyklon „Idai“ hat in Südostafrika verheerenden Schaden angerichtet. Hunderttausende Menschen werden nach Einschätzung des Welternährungsprogramms monatelang auf Hilfe angewiesen sein.
Der Zyklon „Idai“ hat in Moçambique verheerende Schäden angerichtet. Der Präsident des Landes befürchtet, dass die Zahl der Toten auf bis zu 1000 ansteigt.
Mit seinem Regiedebüt setzt Chiwetel Ejiofor auf Netflix ein Zeichen der Hoffnung: „Der Junge, der den Wind einfing“ erzählt die wahre Geschichte eines Teenagers, der die Dürre in Malawi besiegte.
Schon wieder muss Entwicklungsminister Müller bei seiner Afrikareise am Boden bleiben. Nach einem Defekt in Malawi bleibt das Regierungsflugzeug auch in Sambia liegen.
Kommt ein Kind zu früh auf die Welt, braucht es die perfekte Versorgung. Hier kann Deutschland etwas von einem Entwicklungsland wie Malawi lernen – und einer von Kängurus abgeschauten Methode.
Schlangenleder und Tropenhelm: Ihre erste Auslandsreise ohne ihren Mann führt Melania Trump nach Afrika. Was sie dort trägt, empört viele.
Zum ersten Mal reist die First Lady alleine ins Ausland. Und zwar nach Afrika. Dort sitzen ihr abfällige Kommentare ihres Gatten über den Kontinent im Nacken. Mit Besuchen in Schulen und Krankenhäusern versucht sie auch, die Wogen zu glätten.
Unter der heißen Sonne Afrikas haben Menschen mit Albinismus ein schweres und kurzes Leben. Seit wenigen Jahren werden sie in Malawi für viel Geld gejagt – dort trifft Armut auf starken Aberglauben.