Zyklon „Idai“ in Südostafrika : Kinder trinken in der Not verunreinigtes Wasser

Der Zyklon „Idai“ hat in Südostafrika verheerenden Schaden angerichtet. Hunderttausende Menschen werden nach Einschätzung des Welternährungsprogramms monatelang auf Hilfe angewiesen sein.
Eine Woche nach dem Durchzug des Tropensturms „Idai“ im südlichen Afrika wird die Lage immer dramatischer. Wie Helfer am Donnerstag mitteilten, sind in Moçambique, Zimbabwe und Malawi inzwischen mindestens 2,6 Millionen Menschen von den Folgen des Zyklons betroffen. Die Zahl der Toten wird auf rund 1.100 beziffert. Durch weitere Regenfälle drohten neue Überschwemmungen. In einigen Gebieten stehe das Wasser bis zu acht Meter hoch; mehrere Staudämme in Moçambique und Zimbabwe drohen laut World Vision zu bersten, weil deren Aufnahmekapazität erschöpft ist.





