Südostafrika :
Opferzahl von Zyklon „Freddy“ steigt auf über 300

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Der malawische Präsident Lazarus Chakwera nimmt am 15. März 2023 an einem Massenbegräbnis für die Opfer des Sturms Freddy in Blantyre, Malawi, teil.
Der malawische Präsident Lazarus Chakwera nimmt am 15. März 2023 an einem Massenbegräbnis für die Opfer des Sturms Freddy in Blantyre, Malawi, teil.Reuters

Am stärksten betroffen ist Malawi, wo 225 Menschen ums Leben kamen. Auch in Mosambik und Madagaskar forderten starke Regenfälle, Fluten und Erdrutsche Opfer. Dutzende Menschen werden weiterhin vermisst.

Der außergewöhnlich langanhaltende Tropensturm „Freddy“ hat in drei Ländern im südöstlichen Afrika – Malawi, Mosambik und Madagaskar – Behörden zufolge mindestens 300 Menschenleben gefordert. Am meisten betroffen ist das verarmte Malawi, wo der staatliche Fernsehsender MBC am Mittwoch von 225 Todesfällen berichtete.

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