Malawi und Mosambik :
Mehr als 100 Tote durch Tropensturm „Freddy“

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Ein Mann in Malawi kämpft sich durch den Unrat, den Zyklon „Freddy“ angespült hat.
Ein Mann in Malawi kämpft sich durch den Unrat, den Zyklon „Freddy“ angespült hat.Reuters

Allein in Malawi kostete der lang anhaltende Wirbelsturm mindestens 99 Menschen das Leben. Teile Mosambik sind unterdessen von der Außenwelt abgeschnitten. Erst im Laufe der Woche dürfte sich die Lage beruhigen.

Zyklon „Freddy“ ist nach Angaben der Weltmeteorologie-Organisation (WMO) auf dem Weg zu einem neuen Rekord als ausdauerndster tropischer Wirbelsturm seit Beginn der Aufzeichnungen. Bis Montag stieg die Zahl der Todesopfer infolge des Sturms auf über 100, darunter 99 alleine im südostafrikanischen Malawi. Am 6. Februar hatte sich der Zyklon vor der Nordwestküste Australiens gebildet, seitdem setzt er seinen Zerstörungszug weiter fort.

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