Biontech gibt Werk in Marburg wieder auf
Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech plant tiefe Einschnitte in sein Produktionsnetzwerk. Die Standorte in Marburg, Tübingen, Idar-Oberstein und Singapur sollen geschlossen werden.
Rund 1800 Beschäftigte werden ihren Job bei Biontech verlieren. Deren Abfindungen sollen großzügig ausfallen. Gleichzeitig bereiten die Gründer Şahin und Türeci ihren Rückzug vor.
Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech plant tiefe Einschnitte in sein Produktionsnetzwerk. Die Standorte in Marburg, Tübingen, Idar-Oberstein und Singapur sollen geschlossen werden.
Klein, leicht, unzerstörbar, teuer: Echte Diamanten sind ideale Wertspeicher. Trotzdem eignen sie sich nur bedingt als Geldanlage. Worauf sollten Anleger achten, und welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu Gold?
Das Frankfurter Geschäftsleben bleibt in Bewegung: Eine Kette aus den Niederlanden setzt mit Gouda auf Frankfurter Touristen, Fissler hat ein neues Markengeschäft für Töpfe und Pfannen, und ein Erotikhändler expandiert.
Bei dem Action-Star war vor einem Jahr eine Aphasie festgestellt worden. Nun folgt eine genauere Diagnose: er leidet an Demenz.
Immer häufiger versuchen Unbekannte, mit Hilfe von unbemannten Fluggeräten Truppenübungsplätze der deutschen Streitkräfte auszukundschaften. Sie daran zu hindern, ist kaum möglich.
Der Mann, der einen Tankstellenmitarbeiter wegen der Aufforderung, Maske zu tragen, erschoss, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld stellt das Gericht nicht fest.
Mario N. wollte keine Maske tragen – und erschoss einen Tankstellen-Mitarbeiter, der ihn auf die Pflicht dazu hinwies. Der Mord sei politisch motiviert gewesen, urteilte das Landgericht Bad Kreuznach nun fast ein Jahr nach der Tat.
In Idar-Oberstein steht ein Mann vor Gericht, der nach dem Polizistenmord bei Kusel im Netz zur Nachahmung aufrief. Machen solche Fälle die Polizei sensibler für Bürger, die Anzeige gegen die Verfasser von Hasskommentaren erstatten?
Der Kanzler besucht ukrainische Soldaten, die in Norddeutschland für den Krieg gegen Russland an Flugabwehrkanonenpanzern ausgebildet werden. Von dem, was er sieht, zeigt er sich beeindruckt.
In Idar-Oberstein steht ein Mann vor Gericht, der nach dem Tod zweier Beamter bei Kusel Droh-Videos gegen Polizisten auf Facebook hochlud. Vor Gericht spricht sein Verteidiger von „Satire“.
Rechtspopulistische Proteste werden nicht ernst genug genommen, sagt die Psychologin Pia Lamberty im Interview – und erklärt, warum der Fall Kellermayr auch ein Warnsignal für den Umgang mit der deutschen Impfgegnerszene ist.
Vor dem Schöffengericht Idar-Oberstein hat der Prozess gegen einen selbst ernannten „Polizistenjäger“ begonnen. Der Angeklagte rief zur Nachahmung auf, als in Kusel zwei Polizisten getötet worden waren.
Die Tat hatte letztes Jahr für bundesweites Entsetzen gesorgt: Ein Mann erschießt ein Tankstellenmitarbeiter, nachdem dieser ihn auf die Maskenpflicht hingewiesen hatte. Der mutmaßliche Täter soll betrunken gewesen sein.
Nach dem Geständnis des Angeklagten im Fall Idar-Oberstein sagten vor Gericht am Mittwoch mehrere Zeugen aus, zudem wurden Aufnahmen von Überwachungskameras gesichtet. Zu verstehen war bei den Videos kaum etwas.
„Ich bereue meine Taten und schäme mich“: Der Angeklagte im Prozess um den Mord an einem Tankstellenmitarbeiters in Idar-Oberstein hat die Vorwürfe gestanden. Mario N. bat über seinen Verteidiger auch die Familie des Opfers um Entschuldigung.
Vor dem Landgericht Bad Kreuznach muss sich seit Montag der mutmaßliche Mörder eines Tankstellen-Mitarbeiters aus Idar-Oberstein verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm niedere Beweggründe vor: Er wollte keine Maske tragen.
Offenbar wegen eines Streits um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wurde im September 2021 ein junger Tankstellen-Mitarbeiter in Idar-Oberstein erschossen. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach Anklage wegen Mordes gegen den 49-jährigen Todesschützen erhoben.
Um die „Querdenker“ ist es stiller geworden. Dennoch bleiben Einzeltäter, die sich unterhalb des Radars bewegen, eine potenzielle Gefahr.
Rund 400 Menschen haben dem 20 Jahre alten Mann gedacht, der vor knapp drei Wochen erschossen worden war. Er hatte einen Kunden auf die Maskenpflicht hingewiesen. Der Oberbürgermeister von Idar-Oberstein spricht von einer „schockierenden Tat“.
Der Mann, der in Idar-Oberstein mutmaßlich einen Studenten im Streit um die Maskenpflicht erschossen hat, hat vor seiner Tat offensichtlich Bier getrunken. Inwieweit der Alkohol den Schützen beeinflusst hat, soll nun ermittelt werden.
Die Gruppe werde „immer radikaler und brutaler“, so der Innenminister. Der Rechtsstaat müsse die Querdenker mit allen Mitteln bekämpfen. Seehofer forderte harte Strafen für Täter und auch für deren Unterstützer.
Ein Mann ist tot. Erschossen in einer Tankstelle. Ist dieser Fall ein Beispiel dafür, dass aus Hass in sozialen Netzwerken tödliche Gewalt wird?
Idar-Oberstein trauert um Alexander W., Kassiererinnen und Verkäufer im ganzen Land sind verunsichert. Seit Corona erleben sie immer aggressivere Kunden.
Im rheinland-pfälzischen Schweich hat ein Maskenverweigerer einer Supermarktkassiererin gedroht, sie zu erschießen, nachdem diese ihn auf die Maskenpflicht aufmerksam machte. Die Polizei durchsuchte anschließend das Haus des 56-Jährigen.
„Das Opfer hätte jeder von uns sein können“, sagt ein Kassierer nach dem Mord an einem Tankstellenmitarbeiter in Idar-Oberstein. Im Interview spricht er über aggressive Kunden und seine Enttäuschung über die Reaktion mancher Politiker.
Einige „Querdenker“ schrecken vor Gewalt nicht zurück. Ein Student wird wegen eines Streits ums Maskentragen erschossen. Jetzt werfen einflussreiche Innenpolitiker im Bundestag der AfD vor, den Hass zu befeuern und die Spaltung voranzutreiben.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Kassierer in Folge eines Streits um die Maskenpflicht dauern die Ermittlungen an. Nachbarn beschreiben den mutmaßlichen Täter als Corona-Leugner und hoch aggressiven Einzelgänger.
Die Bundesregierung hat die Tötung eines Tankstellenkassierers in Idar-Oberstein wegen Streits um das Tragen einer Corona-Schutzmaske verurteilt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach in Berlin von „Pandemieextremismus“, gegen den jede Bürgerin und jeder Bürger eintreten müsse: „Aus Worten werden irgendwann auch immer Taten.“
Die Polizei folgt im Netz den Spuren des Mannes, der den Kassierer einer Tankstelle in Idar-Oberstein getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft geht von langwierigen Ermittlungen aus.
Aus den widerlichen Reaktionen im Netz ist nicht auf das Tatmotiv in Idar-Oberstein zu schließen. Man muss aber nicht nach Idar-Oberstein schauen, um zu wissen, dass jeder „Extremismus“ in Bestialität enden kann.
Im Streit über das Tragen einer Maske soll ein 49 Jahre alter Mann einen Mitarbeiter einer Tankstelle in Idar-Oberstein in den Kopf geschossen und damit getötet haben. Am Ort des Geschehens ist man fassungslos.
Nach dem tödlichen Angriff auf den Kassierer einer Tankstelle in Idar-Oberstein zeigen sich Politiker entsetzt vom Ausmaß der Radikalisierung des Täters. Kenner der Verschwörungstheoretiker-Szene sind dagegen weniger überrascht.
Der Mann, der nach einem Maskenstreit einen Tankstellenkassierer erschossen hat, ist der Polizei vorher nicht aufgefallen. Der Chef des Thüringer Verfassungsschutz warnt vor steigender Aggressivität im Alltag.
Weil er ihn auf die Maskenpflicht hinwies, hat ein 49-Jähriger in Idar-Oberstein einen 20 Jahre alten Tankwart erschossen. Der Täter wurde am Sonntagmorgen gefasst und gestand die Tat.
Ein 49 Jahre alter Mann hat eine Tankstelle in Idar-Oberstein aufgesucht. Nach einem kurzen Wortwechsel erschoss er den Kassierer.
Die Impfstoffhersteller arbeiten gerade auf Hochtouren – und können den Bedarf an Corona-Impfstoffen dennoch nicht decken. Das liegt an der komplexen Produktion, die ein Werk nicht einfach so auslagern kann.