Totgesagte leben länger
Ausgerechnet das ungeliebte Investmentbanking hat der Deutschen Bank im Krisenjahr 2020 zur Rückkehr in die schwarzen Zahlen verholfen. Das Gros der Analysehäuser bleibt trotzdem vorsichtig.
Ausgerechnet das ungeliebte Investmentbanking hat der Deutschen Bank im Krisenjahr 2020 zur Rückkehr in die schwarzen Zahlen verholfen. Das Gros der Analysehäuser bleibt trotzdem vorsichtig.
Warum hat die Société Générale wieder mehr Geld verdient? Immerhin war sie kürzlich sogar aus dem Index geworfen worden.
In der Vorwoche zog der Dow Jones den Deutschen Aktienindex mit ins Minus. In der neuen Woche steigt der deutsche Leitindex wieder. Für den Auftrieb gibt es einen Grund.
Privatanleger spekulieren gern mit Leerverkäufen – oder schützen ihre Depots damit vor Abstürzen. Das kann gründlich schiefgehen, wie der Fall Wirecard zeigt.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine Klage der Helaba gegen die französische Bank Société Générale auf Schadenersatz abgewiesen. Das Verfahren drehte sich um die Rolle von Depotbanken im Cum-Ex-Komplex.
Keine Deutsche hat mehr Einfluss in ausländischen Konzernen als Annette Messemer. Jetzt kontrolliert sie auch Frankreichs Großbank Société Générale.
Die Corona-Krise zwinge die großen amerikanischen Geldhäuser, sich auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren. Diese „America first“-Strategie schaffe Spielraum für europäische Geldhäuser, sich zusätzliche Marktanteile zu sichern.
Amundi ist zur größten Fondsgesellschaft Europas aufgestiegen. Die Franzosen inszenieren sich als bessere Alternative zum angelsächsischen Kapitalismus. Und buhlen um das Geld deutscher Sparer.
Das OLG Frankfurt hält ein Cum-Ex-Urteil der Vorinstanz gegen die französische Bank Société Générale für fragwürdig. Für die Helaba geht es um Millionen.
Im Strafprozess um „Cum-Ex“ steht die Deutsche Bank unter Druck. Dabei ist sie gar nicht als möglicher „Mittäter“ am Prozess beteiligt, der am Donnerstag fortgesetzt wird. Und nicht alle Fakten sprechen gegen sie.
Trotz aller Kursverluste zeigen sich Banken für das Aktienjahr 2019 in einer F.A.Z.-Umfrage noch optimistischer als ohnehin üblich. Doch es gibt viele Molltöne.
Lange galten in Europa grenzüberschreitende Fusionen großer Banken aus regulatorischer Sicht als unerwünscht. Nicht nur wegen der mächtigen Konkurrenz aus Amerika könnte sich das nun ändern.
Im direkten Vergleich mit französischen Großbanken sehen die deutschen Geldhäuser blass aus. Schon jetzt übernehmen sie immer mehr deutsche Häuser. Bald auch Deutsche und Commerzbank?
Bridgewater, der größte Hedgefonds der Welt, hat europäische Aktien im Wert von 14 Milliarden Euro leer verkauft. Die größte Position findet sich bei Siemens.
Prominente europäische Standardwerte haben ihren langfristigen Hausse-Modus verlassen und weisen Verkaufssignale auf.
Erste Bank und Société Générale veröffentlichen Quartalszahlen, ebenso Warren Buffets Berkshire Hathaway. Die Bafin berichtet über die Umsetzung von Mifid II.
Diesel-Skandal, Fahrverbot, Kartellverdacht – die Autobranche steckt in Schwierigkeiten. Doch zu Weltuntergangsstimmung besteht kein Anlass. Was sagen die Kurse?
Die Auslandsbanken in Deutschland können sich durch den Zuzug aus London auf neue Mitglieder freuen. Doch ihr Verband wertet den EU-Austritt Großbritanniens insgesamt sehr kritisch.
Sanofi, Sodexo, Société Générale: In der Region sitzen viele Firmen mit französischen Wurzeln. Sie zeigen: Der Austausch zwischen Hessen und Frankreich klappt.
Lange sind Häuser in der britischen Hauptstadt immer teurer geworden. Nun sorgt die Unsicherheit über den EU-Austritt dafür, dass ältere Büros immer schwieriger zu vermieten sind.
Die Finanzmärkte reagieren erleichtert auf den Wahlerfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron. Wie nachhaltig ist die gute Stimmung?
Weil sie vor der Finanzkrise den Zinssatz manipuliert haben, müssen drei große Banken Strafen von fast einer halbe Milliarde Euro zahlen. Weitere Prozesse laufen.
Italien fiebert der Volksabstimmung am kommenden Sonntag entgegen. Aber selbst bei einer Zustimmung zu Renzis Reformprojekt ist die Krise nicht vorbei. Dafür sind die Probleme der italienischen Kreditinstitute schlicht zu groß. Ein Überblick.
Die Opec-Länder wollen weniger Öl fördern, der Preis schießt nach oben. Die Entscheidung könnte bahnbrechend sein. FAZ.NET erklärt warum.
Der Markt für Nassrasierer ist fest in der Hand zweier Konzerne. Doch die traumhaften Gewinnaussichten locken immer mehr Mitspieler an. Der Verbraucher profitiert von dem Wettstreit.
Der frühere Börsenhändler Jérôme Kerviel musste ins Gefängnis, weil er durch Spekulationen seinem ehemaligen Arbeitgeber einen Milliarden-Verlust eingebrockt haben soll. Gegen seine Entlassung aber hat er geklagt.
Michala Marcussen, Chefökonomin der Société Générale, spricht über alte und neue Krisenherde in Europa. Welche Ansätze können Europa längerfristig helfen?
Die politische Zukunft der Bundeskanzlerin wird zum Börsenthema. Das ist überraschend. Aber es hat einen Grund.
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Öl ist so billig wie lange nicht mehr. Der Trend wird sich frühestens im zweiten Halbjahr ändern. Zumal Iran seit Montag wieder fast unbegrenzt Öl exportieren kann.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Schon geht die Furcht vor einer Asien-Krise wie 1997 wieder um. Doch sind die Staaten heute besser gewappnet als vor 17 Jahren. Die neue Krise ist anders.
Die deutschen Aktien finden am Donnerstag vor dem Hintergrund des unklaren Ausgangs des Griechenland-Dramas keine klare Richtung.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Verschwörungstheoretiker sehen im Fall des Ölpreises den Versuch von Amerikanern und Arabern, Druck auf Russland auszuüben. Welche Folgen hat der Preisverfall?
Der Rubel-Absturz trifft einige Unternehmen in Westeuropa besonders hart. Dazu zählen Österreichs Raiffeisenbank, der Arzneimittelhersteller Stada und Adidas. Am meisten steht aber für den britischen Ölkonzern BP auf dem Spiel.