https://www.faz.net/-gv6-6rntq

Medienschau : G20 versprechen maroden Banken Unterstützung

  • Aktualisiert am

Nike steigert Gewinn um 15 Prozent, Caterpillar bekräftigt Prognose, Moody's stuft griechische Banken ab, HP mit Whitman - feuert Apotheker, Investoren wollen mit Milliarden bei Alibaba einsteigen - Kreise, Oracle fordert von Google 1,16 Milliarden Dollar, Frankreichs Geschäftsklima bricht ein, Medien - Griechenland sieht Schuldenschnitt als Option, Moody's stuft Kreditwürdigkeit Sloweniens herab, arme Länder fürchten Übergreifen der Krise

          Unternehmensnachrichten

          Nike steigert Gewinn um 15 Prozent

          Die rasant steigende Nachfrage in den Vereinigten Staaten und in China hat dem amerikanischen Sportartikelhersteller Nike ein kräftiges Gewinnwachstum beschert. Im vergangenen Vierteljahr verdiente Nike nach Angaben vom Donnerstag netto mit 645 Millionen Dollar 15 Prozent mehr als vor einem Jahr und deutlich mehr als von Branchenexperten erwartet. Den Umsatz steigerte der Adidas-Rivale um 18 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar. Die Aktien des Konzerns aus dem amerikanische Bundesstaat Oregon legten nachbörslich mehr als fünf Prozent zu. (Reuters)

          Caterpillar bekräftigt Prognose 2011

          Caterpillar hat seine Jahresprognose trotz zunehmender Sorgen von Anlegern um den Fortgang der Konjunktur bekräftigt. Der weltgrößte Baumaschinen-Hersteller rechne 2011 weiterhin mit einem Umsatz von 56 bis 58 Milliarden amerikanische Dollar, sagte Investor-Relations-Chef Mike DeWalt am Donnerstag auf einer Konferenz. Der Gewinn je Aktie solle zwischen 6,25 und 6,75 Dollar liegen. Die Zahlen beinhalten die im Juli abgeschlossene Übernahme des Bergbauausrüsters Bucyrus. Dieser soll 2 Milliarden Dollar zum Umsatz beitragen, den Gewinn je Aktie aber mit 50 Cent belasten. (dpa-AFX)

          Moody's stuft griechische Banken weiter ab

          Die Gefahr einer Pleite griechischer Banken wegen der Schuldenkrise des Landes ist nach Einschätzung der Ratingagentur Moody's weiter gestiegen. Die Kreditwürdigkeit von acht Instituten sei um zwei weitere Stufen gesenkt worden, teilte die Agentur am Freitag mit. Der Ausblick bleibt negativ. Nun notieren die EmporikiBank, eine Tochter der französischen Credit Agricole, und die General Bank bei B3. Die National Bank, die EFG Eurobank, die Alpha-Bank, die Piräus Bank, die Attica Bank und die ATE bei Caa2. Sie hatten aber bereits lange zuvor keinen Investmentstatus mehr bei Moody's.

          HP holt Whitman - feuert Apotheker

          Nach weniger als elf Monaten jagt der amerikanische Technologiekonzern Hewlett-Packard seinen Chef Leo Apotheker aus dem Amt. Der Job an der HP-Spitze erfordere jetzt zusätzliche Fähigkeiten, begründete Verwaltungsratschef Ray Lane am Donnerstag nach amerikanischem Börsenschluss den Rausschmiss des Deutschen. Die anerkannte Ex-eBay -Chefin Meg Whitman soll nun das Ruder bei dem angeschlagenen Computerriesen herumreißen. „Wir befinden uns in einer kritischen Phase und benötigen eine neue Führung, um unsere Strategie erfolgreich umzusetzen und Nutzen aus den Marktchancen zu ziehen“, sagte Lane, der künftig eine aktivere Rolle in dem Unternehmen spielen wird. Entgegen den Hoffnungen vieler Experten und Investoren wird der Konzern nach Reuters-Informationen seine bisherige Strategie nicht wesentlich ändern. (Reuters)

          Investoren wollen mit Milliarden bei Alibaba einsteigen - Kreise

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Länger leben : Kerle, macht’s wie die Frauen

          Von der Gleichstellung der Geschlechter profitieren auch Männer – sie sind gesünder und leben länger. Die regionalen Unterschiede, die in einer Studie sichtbar werden, überraschen.
          Viele Fragen an den Präsidenten in der Whistleblower-Affäre: Donald Trump beantwortet Reporterfragen vor dem Weißen Haus.

          Telefonat mit Selenskyj : Trumps Erpressung

          Für Donald Trump ist das Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten nicht verwerflich. Er sieht nichts Schlimmes darin, seine Macht zu nutzen, um politischen Konkurrenten wie Joe Biden zu schaden. Dabei beginnt der Skandal schon an anderer Stelle.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.