Japan beschlagnahmt chinesisches Fischerboot
Japans Fischereibehörden haben vor der Küste von Nagasaki den Kapitän eines chinesischen Fischerbootes festgenommen. Der Chinese soll versucht haben, vor einer Kontrolle zu fliehen.
Lindau war und ist ein Forum, auf dem sich Wissenschaftler politisch positionieren. Neben dem Weltgeist tritt das Weltgewissen auf die Bühne. Wie schaffen wir Frieden? Welche Rolle spielt dabei die Wissenschaft? Und welche die Politik?
Japans Fischereibehörden haben vor der Küste von Nagasaki den Kapitän eines chinesischen Fischerbootes festgenommen. Der Chinese soll versucht haben, vor einer Kontrolle zu fliehen.
Eine Doku über den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki. Eine Serie über Millenials in den 2000ern. Und die weibliche muslimische Punkband „Lady Parts“. Das ist neu in der ZDF-Mediathek im August 2025.
Auch hier irrte die deutsche Politik: Die nukleare Abschreckung ist nicht entbehrlich. Man braucht entweder einen Verbündeten mit Kernwaffen oder selbst welche.
Mit einer Schweigeminute und Zeremonie erinnert Japan an den Atombombenabwurf auf Nagasaki vor 80 Jahren. Heute setzt sich Japan für eine Welt ohne Atomkrieg und Atomwaffen ein.
Um 11.02 Uhr vor 80 Jahren fiel eine Atombombe auf Nagasaki. Die 92 Jahre alte Tomoko Matsuo erlebte das als Kind. Wer hält die Erinnerung in der Zukunft wach?
Vor 80 Jahren wurden Atombomben über Japan abgeworfen. Kazuo Ishiguro schrieb darüber und gewann den Literaturnobelpreis. Jetzt wurde sein Buch verfilmt.
Ohne die Höllen von Hiroshima und Nagasaki wüssten wir wenig Sicheres über die langfristigen Folgen radioaktiver Strahlen. Eine bessere empirische Basis strahlenmedizinischen Wissens gibt es nicht. Und wird es hoffentlich nie mehr geben.
Vor 80 Jahren setzten die USA das erste Mal eine Atombombe ein – mit verheerenden Folgen. Das prägt das sicherheitspolitische Denken bis heute.
Auch achtzig Jahre nach dem Abwurf der ersten Atombomben sind sich die Forscher uneins: Können Kriege durch die Androhung atomarer Vernichtung verhindert werden?
Ihr Blick ging über den Pazifik, ihre Sorge galt den Problemen der Friedens. Bis es im Herbst 1945 zum Streit um Deutschland kam. Wie die Vereinigten Staaten das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten.
Letztmals spielt dieses Orchester bei den Osterfestspielen Baden-Baden, und die Aufführung gerät zum Triumph: Puccinis Oper „Madama Butterfly“ mit den Berliner Philharmonikern.
Lauter Ungewissheiten über das, was man als Ethik oder moralische Werte bezeichnen könnte: Ein Gespräch mit dem Literaturnobelpreisträger Kazuo Ishiguro kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag.
Jährlich wird in der japanischen Stadt Nagasaki am 9. August an den Atombombenabwurf der USA im Jahr 1945 erinnert. Die Feierlichkeiten wurden von einem diplomatischen Eklat überschattet. Israels Botschafter war mit Verweis auf Sicherheitsbedenken ausgeladen worden.
Israel rüstet sich für die Raketen der Hizbullah, London hält an Taylor-Swift-Konzerten fest und Italiens Strandbäder wehren sich gegen eine EU-Richtlinie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Stadt Nagasaki will den israelischen Botschafter in Japan nicht bei ihrer Gedenkzeremonie zum Atombombenabwurf haben. Mehrere westliche Botschafter haben aus Protest abgesagt.
Wer Japans heiligen Berg erklimmen will, steht derzeit vor verschlossenen Türen. Örtliche Behörden wollen damit die Massen eindämmen. Doch Japans Regierung hat andere Pläne für den Tourismus.
Lawrence Ferlinghettis Journal-Notizen führen durch ein halbes Jahrhundert und rund um die ganze Welt.
Fuminori Nakamura schreibt gegen das Erstarken der Rechten an. Sein sperriger Roman „die Flucht“ verweigert einfache Antworten.
Die traditionell stärkste Partei des Landes kämpft mit den Folgen ihres Parteispendenskandals. In drei Nachwahlen könnte sie nun alle drei Sitze im Repräsentantenhaus verlieren.
Die Nuklearstrategie lehrt, dass sich Habenichtse wie Deutschland nie ganz sicher fühlen können. Dass uns Großbritannien und Frankreich einen neuen Schutzschirm bieten könnten, ist nicht gesagt.
Ärzte sollen vom 1. Januar 2024 an verpflichtet werden können, elektronische Rezepte auszustellen. Der Bundesregierung droht der nächste Heizungsstreit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ehrfurcht und Terror, Schönheit und Schrecken: Christopher Nolan im Gespräch über seinen neuen Film „Oppenheimer“, der vom „Vater der Atombombe“ erzählt.
Wer mit der Regent Seven Seas Explorer nach Asien reist, kann diverse Länder entdecken – vor allem die USA. Ein Reisebericht.
Am Dienstag haben hochrangige japanische Politiker, darunter Regierungschef Fumio Kishida, an einer Zeremonie in der südjapanischen Stadt Nagasaki teilgenommen. „Auch wenn der Pfad steil und schwierig ist, geht unser Land den Weg zu einer Welt ohne Atomwaffen", sagte Kishida.
Yoshiko Kajimoto und Seiichiro Mise haben die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki überlebt. Wie empfinden sie Putins Andeutungen, notfalls auch nukleare Waffen gegen die Ukraine einzusetzen? Zwei Begegnungen in Japan.
Zu Beginn ihres Besuchs in Japan macht Außenministerin Baerbock Halt in Nagasaki. Knapp 77 Jahre nach dem Atombombenabwurf über der Stadt hält sie dort ein Plädoyer für die atomare Abrüstung.
Hunderttausende Einwohner von Nagasaki und anderen Teilen der japanischen Insel Kyushu wurden am Donnerstag aufgefordert, die Region zu verlassen. Grund dafür sind Wettervorhersagen, die sintflutartige Regenfälle vermuten lassen.
Christine Wunnickes neuer Roman „Die Dame mit der bemalten Hand“ setzt ihre Reihe von Vergangenheitsfiktionen auf schönste, klügste und witzigste Weise fort.
Zum ersten Mal wurde am 6. August 1945 eine Atombombe in einem Krieg eingesetzt. In Hiroshima wurden mehr als hunderttausend Menschen getötet – unter Trümmern, im Feuersturm oder durch Verstrahlung. Acht Japaner über ihr Leben im Krieg, die Bombe und die Kapitulation des Kaisers.
In Beirut wird nach Ursachen der Katastrophe gesucht. Japan erinnert an den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter.
In der Atombombenstadt Nagasaki erinnert Papst Franziskus an die Schrecken der atomaren Zerstörung und kritisiert die Aufrüstung. Vor dem Denkmal der 26 Märtyrer fordert er Religionsfreiheit überall auf der Welt.
Franziskus besucht an diesem Samstag Japan – dabei wird es nicht nur um Atomwaffen gehen, sondern auch um die Jahrhunderte andauernde Unterdrückung der katholischen Kirche im Land und ihre „versteckten Christen“.
Der Bürgermeister der Stadt Nagasaki erinnerte bei der Jubiläumszeremonie an die besondere Verantwortung Japans im Kampf gegen Atomwaffen weltweit.
Bei der 73. Gedenkfeier der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki warnt Bürgermeister Kazumi Matsui vor internationalen Spannungen, die schlimmer seien, als zu Zeiten des Kalten Krieges.
Hafenstädte erkennt man seit jeher an ihren kulturellen Einflüssen aus Übersee. Vielleicht kann man deshalb in Amsterdam so gut chinesisch und japanisch essen.