Ägyptologen finden verschollenes Königsgrab
Thutmosis II. war ein Pharao aus der Dynastie Tutanchamuns, zu dem sich bislang kein Grab fand. Jetzt wurde es abseits des Tals der Könige entdeckt.
Auf dem Nil stoßen zwei Kreuzfahrtschiffe zusammen. Mehrere Kabinen werden zerstört, eine Frau aus Italien wird tödlich verletzt.
Thutmosis II. war ein Pharao aus der Dynastie Tutanchamuns, zu dem sich bislang kein Grab fand. Jetzt wurde es abseits des Tals der Könige entdeckt.
Im Hotel Marsam am westlichen Nilufer von Luxor wohnen Touristen und Forscher in einem Ambiente wie zu Zeiten des Tutanchamun-Entdeckers Howard Carter.
Hieroglyphen, Reliefs und Säulenwälder: Wer tiefer in die Geschichte Ägyptens einsteigen möchte, wird im Tal der Könige noch immer fündig. Und wer mit den richtigen Leuten unterwegs ist, entkommt auch dem Massenbetrieb.
Eine altägyptische Handwerkersiedlung wurde offenbar binnen Kurzem verlassen – vermutlich im Zuge eines der dramatischsten Ereignisse der Pharaonenzeit. Ein Grabungsbesuch.
Eine weitere Entdeckung in der jüngsten Reihe archäologischer Funde in Ägypten: In Luxor legen Forscher das Grab einer mutmaßlichen Pharaonen-Gattin frei. Es befindet sich jedoch in schlechtem Zustand.
Vor hundert Jahren wurde das Grab von Tutanchamun entdeckt. Auf einer Tagung haben Ägyptologen nun die neuesten Erkenntnisse zu dem Pharao vorgestellt.
Hundert Jahre nach der Öffnung seines mit Schätzen gefüllten Grabes bleibt er noch immer voller Rätsel. Was wissen wir wirklich über Tutanchamun?
Ein obskurer Pharao, ein Mäzen ein Archäologe: Als heute vor hundert Jahren das Grab des Tutanchamun gefunden wurde, siegte der Forscher über den Schatzsucher.
Vor hundert Jahren entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun. Seitdem steht die ganze Welt im Bann der Schönheit Altägyptens. Wer sie mit eigenen Augen gesehen hat, weiß, dass es anders gar nicht sein kann.
In wenigen Jahren ließ Echnaton seine Stadt aus Licht errichten – womöglich die schönste, die es in Ägypten je gegeben hat. Im heutigen Tell el-Amarna ist mehr davon übrig, als zunächst ins Auge fällt.
Eine im November 2020 durchgeführte Razzia gegen die Muslimbruderschaft sollte ein Coup im österreichischen Kampf gegen den „politischen Islam“ sein. Nun erklärte ein Gericht die „Operation Luxor“ für nicht gesetzeskonform.
Die ägyptische Dokumentarfilmerin Atteyat Al Abnoudy hat in kurzen Werken grundsätzliche Veränderungen ihrer Heimatgegend festgehalten. Das Berliner Arsenal-Kino verhilft ihr im Stream zu einer eindrucksvollen Werkschau.
Es sind fraglos Reste einer großer Zeit. Aber was steckt wirklich hinter der als Sensation gefeierten Entdeckung einer Stadt aus dem alten Ägypten?
Ein Forscherteam des Archäologen Zahi Hawass hat eine bisher unbekannte antike Stadt entdeckt. Sie könnte Aufschluss über den Alltag der Menschen in einer der reichsten Perioden Ägyptens geben.
In Österreich haben die Behörden eine große Razzia gegen die Muslimbruderschaft gemacht. Mehrere Wohnungen wurden durchsucht, 30 Personen sollten verhört werden.
Beim Einsturz eines Gebäudes aus Lehmziegeln im ägyptischen Luxor wurde eine deutsche Touristin getötet. Drei weitere Deutsche seien verletzt worden.
Jahrhundertealter Schmuck, monumentale Bauwerke, dreiste Fälschungen – die Menschheitsgeschichte kennt viele Beispiele faszinierender Gaben. Auch von Staat zu Staat.
An den Ufern des Nils zwischen Luxor und Assuan ist der Arabische Frühling in eine touristische Eiszeit übergegangen. Das grandiose Weltkulturerbe der ägyptischen Antike scheint dort der Vergessenheit anheimzufallen.
Ein Heißluftballon mit rund 20 Menschen an Bord ist in der Nähe der ägyptischen Stadt Luxor abgestürzt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in dem Touristengebiet.
Weil noch keine Ergebnisse zu den jüngsten Messungen im Grab von Tutanchamun vorliegen, hat Ägypten die ursprünglich für diesen Freitag angesetzte Pressekonferenz kurzfristig abgesagt.
Hochmoderne Radaranalysen deuten auf eine weitere Kammer neben Tutanchamuns Grab hin. Dort könnte die Ruhestätte Nofretetes liegen. Ägyptens Antikenminister spricht bereits von „der Entdeckung des 21. Jahrhunderts“.
Das Pharaonengrab des Tutanchamun gilt als besonders gründlich erforscht. Doch nun hat ein Ägyptologe in ihm Spuren vermauerter Zugänge gefunden. Und er glaubt zu wissen, zu wem sie führen.
Vor dem Karnak-Tempel nahe der ägyptischen Touristenstadt Luxor hat sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Dabei tötete er offenbar mindestens einen Menschen und verletzte mehrere weitere.
Die Ausstellung „Ein Gott - Abrahams Erben am Nil“ im Bode-Museum zeigt, was von den Blütezeiten des Christen- und Judentums in Ägypten auf uns gekommen ist; von den mageren Zeiten schweigt sie.
Für die Freiheit der Kunst in einer stolzen Pharaonenstadt: Das Filmfestival in Luxor trotzt Anschlägen und Repression und lässt die Kinokultur in Ägypten aufleben.
Da muss man schon selbst zu hören: John Darnielle alias The Mountain Goats feiert im Kölner Luxor die große alte Kunstform des Popsongs.
nbu. BRÜSSEL, 17. Juni. Der Europäische Rechnungshof übt Kritik an den Hilfsprogrammen der EU für Ägypten. In einem Bericht, der an diesem Dienstag ...
Das Ballonunglück von Luxor hätte offenbar verhindert werden können: Die ägyptische Luftfahrtbehörde teilte mit, der Ballonführer habe ein Gasventil nicht geschlossen.
Beim Absturz eines Heißluftballons in der ägyptischen Stadt Luxor sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern sind Touristen aus Großbritannien, Frankreich und Japan.
Vor einer Woche wurden im Hotel Luxor zwei Menschen erstochen. Nun versuchen die Angestellten, zum Alltag zurückzufinden.
In Syrien sterben auch die Wurzeln der europäischen Kultur - rücksichtslos werden antike, byzantinische und mittelalterliche Stätten beschossen, Museen geplündert und Kunstwerke verhökert.
Ein Jahr nach dem Ende der ägyptischen Revolution kämpft besonders der Kreuzfahrttourismus auf dem Nil immer noch mit dem schlechten Image des Landes.
Place de la Concorde gegen Vincennes: Eine Woche vor dem ersten Durchgang der Präsidentenwahl in Frankreich liefern sich Nicolas Sarkozy und François Hollande und ihre Anhänger ein Fernduell in der Hauptstadt.
In Ägypten wächst bei vielen Revolutionären die Enttäuschung. Groß ist die Furcht, die alten Kader der aufgelösten Staatspartei würden einen unheilvollen Einfluss auf die am 28. November vorgesehenen Wahlen ausüben.