Der Junge aus dem Wald
Als Spanien 2010 Weltmeister wurde, weinte Rodri vor Glück, die Amerikaner hielten ihn für verrückt: 16 Jahre später hat Luis de la Fuentes Kapitän bewiesen, dass keiner ein Spiel lenken kann wie er.
Harvard und Schönheit treiben den Preis: In den USA kann man Eizellen kaufen, Leihmütter buchen und Embryonen vorselektieren. Was dort reproduktive Freiheit heißt, nennen Kritiker Eugenik.
Als Spanien 2010 Weltmeister wurde, weinte Rodri vor Glück, die Amerikaner hielten ihn für verrückt: 16 Jahre später hat Luis de la Fuentes Kapitän bewiesen, dass keiner ein Spiel lenken kann wie er.
Niels Giffey kann warten, bis das Spiel zu ihm kommt. Das macht er so gut, dass sie nicht nur beim FC Bayern wissen, dass einer wie er Meisterschaften entscheiden kann. Und doch wird er fast immer nur nebenbei erwähnt.
Der 32-Jährige wog nur 31 Kilogramm: In Connecticut soll eine Stiefmutter ihren Sohn zwei Jahrzehnte lang gefangen gehalten und misshandelt haben. Nun wurde die Tatverdächtige gegen Kaution freigelassen.
Durch ein selbst gelegtes Feuer hat sich in den USA ein Mann befreit, der offenbar jahrelang von seiner Stiefmutter gefangen gehalten wurde. Die Szenerie habe „wie aus einem Horrorfilm“ gewirkt.
Richard Gere hat sein Anwesen in Connecticut verkauft. Der Schauspieler wird nach Spanien ziehen – mit seiner Ehefrau Alejandra Silva.
Linda McMahon soll Trumps Bildungsministerin werden. Die frühere Chefin eines Wrestling-Veranstalters sagt, sie habe „ein sehr gutes Verständnis für die männliche Psyche“. Erfahrung in der Bildungspolitik hat sie kaum.
Wann wird gewählt, wann der US-Präsident ins Amt eingeführt? Weitere wichtige Infos zur Präsidentenwahl 2024 in den Vereinigten Staaten im Überblick.
In den USA fehlen Millionen Wohnungen. Die Politik findet vielerorts keine Antworten. Das könnte besonders für den Wahlkampf der Demokraten zum Problem werden.
Steve Bannon erschien nicht zum Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol. Vor dem Gefängnis im Bundesstaat Connecticut finden sich zum Haftantritt zahlreiche Trump-Anhänger ein.
Als erster deutscher Ökonom erhält Philipp Strack die renommierte John-Bates-Clark-Medaille. Strack erforscht Klima-Preise für Flüge ebenso wie die Diskriminierung. Ausgebildet in Bonn, lehrt er heute in Yale. Ein Porträt.
Geschichtsträchtige Fenster im Gewächshaus: In Connecticut steht ein Anwesen des Architekten Frank Lloyd Wright zum Verkauf. Erbaut wurde es zur selben Zeit wie sein ikonisches Guggenheim-Museum.
Mit immensem Fleiß hat der Biograph Blake Bailey alles Wissenswerte über den Schriftsteller Philip Roth zusammengetragen: 31 Bücher, zahllose Preise und zahllose Affären.
Souvenirs einer langen Reise zwischen München und Connecticut: Erinnerungen an Hans Magnus Enzensberger.
Alex Jones hat den Massenmord an der Grundschule von Sandy Hook als erfunden bezeichnet. Seine Fans verfolgen die Familien der getöteten Kinder im Internet mit Hass. Nun soll Jones 965 Millionen Dollar Strafe zahlen. Darüber macht er sich nur lustig.
Ann Petry war die erste afroamerikanische Autorin, die ein Millionenpublikum erreichte. Ihre Wiederentdeckung findet mit dem neu übersetzten Milieu-Roman „The Narrows“, der in einer Kleinstadt in Connecticut spielt, den Höhepunkt.
Bei einem der verheerendsten Schulmassaker in der US-Geschichte sind an einer texanischen Grundschule 19 Kinder und zwei Erwachsene getötet worden. Viele weitere wurden verletzt. Nun werden erste Details bekannt. Präsident Biden reagiert wütend – und sichtlich erschüttert.
Die Familien von Opfern des Sandy-Hook-Schulmassakers haben sich mit der bankrotten Waffenfirma Remington geeinigt. Die Hinterbliebenen erhalten 73 Millionen Dollar, dem Unternehmen bleibt ein Urteil über seine Mitverantwortung erspart.
Die Familien von Opfern des Sandy-Hook-Massakers haben sich mit der Waffenfirma Remington geeinigt: Sie erhalten 73 Millionen Dollar. Ihnen half ein juristischer Kniff, der jetzt Schule machen könnte.
Er schrieb die Texte zur „West Side Story“ und schuf zahlreiche weitere Musicals. Seine Stücke waren melancholisch, aber kaum melodramatisch. Nun ist Stephen Sondheim im Alter von 91 Jahren in Connecticut verstorben.
Seine Adoptivtochter Dylan wirft Woody Allen vor, sie als Siebenjährige sexuell missbraucht zu haben. Der Skandal beschäftigt Hollywood und Amerika seit fast 30 Jahren. Jetzt meldet sich Allen zu Wort.
Im Bundesstaat Connecticut werden Obdachlose in einer Anlaufstelle gegen das Coronavirus geimpft. Die Leiterin der Einrichtung zeigt sich überwältigt, dass ihren Klienten diese Aufmerksamkeit widerfährt.
Zunächst reagierte der amerikanische Präsident nur zögerlich auf die Corona-Pandemie. Nun bringt er weitreichende Maßnahmen für besonders betroffene Regionen ins Spiel.
Hinterbliebene ermordeter Kinder dürfen den Waffenhersteller Remington verklagen, der das Sturmgewehr des Sandy-Hook-Attentäters gebaut und martialisch beworben hatte. Das hat der Supreme Court entschieden. Die Folgen sind unabsehbar.
Im amerikanischen Bundesstaat Connecticut ist ein Militärflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg beim Landeanflug in einen Hangar gestürzt. Die Flugsicherheitsbehörde untersucht den Vorfall.
Newtown, Parkland, Dayton: Bei School Shootings in Amerika wurde immer wieder das halbautomatische Gewehr AR-15 eingesetzt. Waffenhersteller Colt will künftig nur noch Militär und Polizei mit dem Gewehr beliefern.
In seinem Romandebüt „Auf Erden sind wir kurz grandios“ beschreibt Ocean Vuong in aller Brutalität, was Sprache Menschen geben und nehmen kann. Und wie er Rettung in den Sätzen toter weißer Männer fand.
Horizontale Blitze konnten am Himmel von New Milford/Connecticut beobachtet werden. Währenddessen färbte sich in Nevada ein Regenbogen rosa. Anwohner konnten dem Anblick ebenfalls kaum widerstehen.
Nach dem Massaker an der amerikanischen Sandy-Hook-Grundschule hat ein Gericht entschieden, dass der Tatwaffen-Hersteller Remington verklagt werden darf. Ein schwerer Schlag für die Branche der Waffenfabrikanten.
Donald Trumps Steuerreform macht das Leben für Reiche in einigen Bundesstaaten deutlich teurer. Das kann ungewollte Konsequenzen haben.
Defensiv war gestern: Immer öfter stellen sich Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gegen Übernahmepläne. Das beeindruckt auch die Vorstände. Andere sehen das kritisch.
Die Verhältnisse werden immer klarer: Im Vorwahlkampf gewinnt Donald Trump am Dienstag bei den Republikanern alle fünf Bundesstaaten. Bei Amerikas Demokraten schneidet Hillary Clinton fast ebenso gut ab. Doch ihre Gegner geben nicht auf.
Der Schüleraustausch nach Amerika. Das ist keine Sache, die einfach mal nebenher geht. Daumendicke Bewerbungen, hohe Kosten und im Extremfall peinliche Castings. Ist es das wirklich wert?
Musikwelt und Politik trauern um den Dirigenten Kurt Masur, der am Samstag im Alter von 88 Jahren starb. Er prägte Orchester in Leipzig, New York und Paris, unvergessen ist sein Einsatz für die friedliche Revolution in den letzten Monaten der DDR.
Vor 50 Jahren hat er sein erstes Restaurant in Connecticut eröffnet, inzwischen gibt es weltweit über 44.000 Subway-Läden. Nun ist Fred DeLuca im Alter von 67 Jahren gestorben.
Was für eine Lovestory: Eine Krankenschwester reist aus dem Jahr 1945 ins Schottland des 18. Jahrhunderts. Wen findet sie dort? Einen telegenen Freiheitskämpfer im Kilt: Bei Vox beginnt die Serie „Outlander“.
Seit 1998 ist Johnsonville im amerikanischen Bundesstaat Connecticut unbewohnt. An Halloween wird die Geisterstadt jetzt versteigert. Das Startgebot für acht historische Häuser und die Kapelle liegt bei 800.000 Dollar.