Präsidentenwahl in Amerika :
Hier herrscht die Clinton, dort das Chaos

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Bei den Demokraten praktisch unangreifbar: Hillary Clinton
Bei den Demokraten praktisch unangreifbar: Hillary ClintonAFP

In einem Jahr entscheiden die Amerikaner über Obamas Nachfolge. Spannend ist es vor allem bei den Republikanern: Trump triumphiert, Bush liegt am Boden – das ist die Chance für Rubio.

Nur noch ein Jahr: In 366 Tagen wählen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten. 230 Tage ist es her, dass der texanische Republikaner Ted Cruz als erster aller Anwärter offiziell seine Bewerbung ums Weiße Haus erklärte. Seit 145 Tagen treibt Donald Trump die Konservativen als Kandidat vor sich her. In 86 Tagen fallen in den Wählerversammlungen („caucuses“) von Iowa die allerersten Vorentscheidungen. In 287 Tagen wollen die Republikaner ihren Kandidaten nominieren. Immer mehr Parteistrategen treibt die Sorge um, dass sich tatsächlich erst während des Kongresses in Cleveland klärt, wer für die Republikaner antritt. Bei den Demokraten dagegen besteht kaum noch ein Zweifel daran, dass sie in 264 Tagen auf dem Kongress in Philadelphia Hillary Clinton zujubeln werden.

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