Syrien-Konflikt :
Rebellen im Café

Von
Yasemin Ergin, Reyhanli
Lesezeit:
Im Norden festgesetzt: Rebellenkämpfer posieren am 20. Juli am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al Hawa. Er war nach heftigen Gefechten mit den Truppen des Assad-Regimes erobert worden
Im Norden festgesetzt: Rebellenkämpfer posieren am 20. Juli am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al Hawa. Er war nach heftigen Gefechten mit den Truppen des Assad-Regimes erobert wordenAFP

Der Aufstand gegen Assad hat auch im Grenzgebiet zur Türkei Spuren hinterlassen. Hier erholen sich Rebellenkämpfer, treffen sich mit Oppositionspolitikern. Sie glauben fest an den Sieg, wissen aber nicht, was danach kommen soll.

Den Kampf für die Freiheit haben sie nur knapp überlebt. Nun kämpfen sie gegen Langeweile und Resignation. Untergebracht in den Räumen eines umfunktionierten Jugendzentrums in der südtürkischen Grenzstadt Reyhanli, bewacht von privaten Sicherheitskräften und geduldet von den lokalen Behörden, kurieren junge Männer aus dem Norden Syriens ihre Kriegsverletzungen aus. Im Moment sind es 35, doch es kommen jeden Tag neue dazu.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt