Radioaktivität: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Nach Raketenexplosion Radioaktivität im Norden Russlands drastisch erhöht

Also doch: Nach dem Unfall auf einem russischen Militärgelände wird in der nahegelegenen Stadt Sewerodwinsk deutlich mehr Radioaktivität gemessen. Die Todesopfer wurden in einer Zeremonie als „Helden“ geehrt. Mehr

13.08.2019, 14:16 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Radioaktivität

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Russland Mehrere Tote nach Raketenunfall auf Militärgelände

Eine Meldung russischer Behörden, dass bei dem Zwischenfall auch Radioaktivität freigesetzt wurde, ist wieder gelöscht. Dennoch bezweifeln Wissenschaftler die offiziellen Angaben über die Ursache. Mehr

10.08.2019, 11:37 Uhr | Gesellschaft

Moorbrand bei Meppen Bundeswehr prüft auf radioaktive Strahlung

Nachdem ein Moorgebiet im Emsland in Brand gerät, sind Einsatzkräfte wochenlang im Einsatz. Nun untersuchen Spezialisten der Bundeswehr, ob durch den Brand womöglich Radioaktivität und Quecksilber freigesetzt wurden. Mehr

05.10.2018, 14:27 Uhr | Politik

Majak Russland bestätigt hohe Radioaktivität

Im südlichen Ural wurde eine Konzentration des radioaktiven Ruthenium 106 gemessen, die den erlaubten Wert fast tausendfach übersteigt. Zuvor hatte Russland Warnungen aus Europa widersprochen. Mehr

21.11.2017, 05:12 Uhr | Wissen

Radioaktivität nach Atomkatastrophe Die lauten Vögel von Fukushima

Drei Jahre nach der Reaktorhavarie in Japan sind dort noch ganze Landstriche verlassen. Nun gibt es erste Daten über die ökologischen Folgen des Desasters. Mehr Von Nora Pfützenreuter

12.06.2014, 12:20 Uhr | Wissen

Strahlungsleck in New Mexico Behörden untersuchen Dutzende weitere Arbeiter

Nach dem Strahlungsalarm in einem unterirdischen Atommülllager des amerikanischen Militärs in New Mexico untersuchen die Behörden weitere Arbeiter auf Verstrahlung. Es sei noch unklar, wie viele Menschen der Strahlung ausgesetzt waren. Mehr

28.02.2014, 06:24 Uhr | Politik

Britische Atomanlage Ungewöhnlich hohe Radioaktivität in Sellafield

Wegen erhöhter Werte von Radioaktivität sind Mitarbeiter des Atomkraftwerks im englischen Sellafield zum Zuhausebleiben aufgefordert worden. Das Werk läuft aber weiter im normalen Betrieb. Mehr

31.01.2014, 13:10 Uhr | Politik

Zwei Jahre nach Fukushima Die Liebe im Schatten des Atoms

Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind die Spuren oberflächlich beseitigt - doch nicht nur die psychischen Folgen des Unglücks bleiben. Zahlreiche Familien zerbrechen, vor allem die Frauen leiden. Mehr Von Carsten Germis

10.03.2013, 12:39 Uhr | Gesellschaft

Nach Systemfehlern Zwei Atomreaktoren in Südkorea abgeschaltet

In Südkorea sind zwei Atomkraftwerken zwei Reaktoren wegen Systemfehlern abgeschaltet worden. Radioaktivität sei nicht ausgetreten, sagten die Betreiber. Mehr

02.10.2012, 13:49 Uhr | Politik

Japan Tepco misst höchste Radioaktivität in Fukushima seit dem Beben

Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Betreiber Tepco die höchste radioaktive Strahlung seit dem 11. März gemessen. Die Strahlung betrug an einigen Stellen mehr als zehn Sievert pro Stunde. Mehr

01.08.2011, 18:58 Uhr | Politik

Reaktorkatastrophe von Fukushima Es bleibt die radioaktive Brühe

Neueste Angaben erlauben es, den Hergang der Katastrophe zu rekonstruieren. Dabei wird immer deutlicher, dass wesentlich mehr Strahlung ausgetreten ist, als man anfangs vermutete - und dass die meiste Radioaktivität nach wie vor im Keller der Anlage lauert. Mehr Von Robert Gast

14.06.2011, 22:18 Uhr | Gesellschaft

Japan Mehr Radioaktivität in Fukushima

Aus dem Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ist in den ersten Tagen nach dem Erdbeben in Japan doppelt so viel Radioaktivität ausgetreten, wie bisher angegeben. Die japanische Kommission für Nuklearsicherheit gesteht menschliche Fehler ein. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

06.06.2011, 20:28 Uhr | Politik

Atomkatastrophe in Japan Rekord-Verstrahlung im AKW Fukushima

An der Atomruine von Fukushima hat ein Roboter Rekordwerte in der Luft gemessen: Arbeiter wären bereits nach vier Minuten der Strahlung ausgesetzt, die im Jahr zulässig ist. Ministerpräsident Kan kündigte seinen Rücktritt an. Mehr

05.06.2011, 17:55 Uhr | Gesellschaft

Japan Brand in Atomkraftwerk Fukushima-Daini

Neuer Zwischenfall bei Tepco: Diesmal hat es in einem Atomkraftwerk südlich des havarierten Meilers Fukushima Daiichi gebrannt. Das Feuer wurde gelöscht. Tepco versichert, es sei keine Radioaktivität ausgetreten. Mehr

27.05.2011, 10:38 Uhr | Gesellschaft

Japan und der Reaktor-Gau Im Schatten von Fukushima

Seit zwei Monaten lebt Japan im Schatten der Atomkatastrophe von Fukushima. Die havarierten Atommeiler sind weiter eine Gefahr. Die Regierung will den Reaktor-Gau jetzt von einer Kommission aufarbeiten lassen. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

12.05.2011, 23:55 Uhr | Gesellschaft

Fukushima Arbeiter zurück im Katastrophen-Reaktor

Erstmals seit dem verheerenden Erdbeben in Japan vor fast zwei Monaten haben Arbeiter wieder Reaktor Eins der beschädigten Atomanlage Fukushima betreten. Sie dürfen höchsten zehn Minuten im Reaktor bleiben. Mehr

05.05.2011, 11:27 Uhr | Gesellschaft

Atommülllager Stark erhöhte Radioaktivität in der Asse gemessen

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat in einem Bohrloch in dem Atommülllager Asse den bislang höchsten Wert von Cäsium 137 gemessen, der in der Anlage nach dem Ende der Einlagerung 1978 je ermittelt wurde. Mehr

14.04.2011, 18:49 Uhr | Politik

Atomkatastrophe in Japan „Kein Anlass zu Optimismus“

Der Atomkatastrophe in Fukushima wird nun in einer Gefahrenstufe gesehen wie die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Japanische Wissenschaftler warnen ihre Regierung in einem Brief vor einer „extrem ernsten Situation“. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

13.04.2011, 01:05 Uhr | Politik

Kommentar Anrüchiger Alarm

Die japanische Regierung hat ein merkwürdiges Verständnis von Aufklärung und Transparenz an den Tag gelegt. Mit einer anrüchigen Alarmierungspolitik und zögerlichen Evakuierungen hat sie ihre Glaubwürdigkeit verloren. Mehr Von Joachim Müller-Jung

13.04.2011, 01:03 Uhr | Politik

Fukushima Mit Kunstharz gegen die Strahlung

Die japanische Regierung will die Trümmer des Atomkraftwerks Fukushima mit Kunstharz besprühen und so die Radioaktivität eindämmen. Im Meer vor dem Unglücksreaktor wurde das 3355-Fache des zulässigen Wertes an radioaktivem Jod gemessen. Mehr

30.03.2011, 13:17 Uhr | Gesellschaft

Atomkatastrophe in Fukushima Hohe Radioaktivität am gefährlichsten Reaktor

An Reaktor 3 des Kernkraftwerks Fukushima könnte nach Angaben der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde eine partielle Kernschmelze eingesetzt haben. Rettungsarbeiten an den Reaktoren 1 und 2 mussten wegen verseuchtem Wasser gestoppt werden. Mehr Von Petra Kolonko. Seoul

25.03.2011, 22:08 Uhr | Gesellschaft

Japan Kabeljau mit ein wenig Becquerel

In Fukushima fließt das zur Kühlung der Reaktoren verwendete Meerwasser in die See zurück. Es strahlt - aber die Radioaktivität wird schnell verdünnt. Die EU ordnete am Donnerstag Zwangskontrollen für japanische Lebensmittel aus 12 Präfekturen an. Mehr Von Joachim Müller-Jung

24.03.2011, 23:47 Uhr | Politik

Tokioter im Exil Wie geht es weiter? Was wird mit dem Kind?

Familien mit Kindern haben Tokio verlassen, sofern sie konnten. Doch was nun? Das Leben im Hotel wird beengt, man sehnt sich nach Japan zurück. Was tun mit den Kindern, die in die Schule und in eine Art Normalität zurück sollen? Mehr Von Petra Kolonko, Seoul

24.03.2011, 10:22 Uhr | Gesellschaft

Fukushima Der Kampf gegen den Gau ist noch nicht gewonnen

Nun wurde eine stark erhöhte radioaktive Belastung des Meerwassers vor dem Kernkraftwerk gemessen. Die Werte für radioaktives Jod betragen das 127-Fache des Normalwerts, die für radioaktives Cäsium das 25-Fache. Mehr Von Petra Kolonko, Seoul

21.03.2011, 21:18 Uhr | Gesellschaft

Russland und die Atomkatastrophe Mit Schokoladenpudding gegen Radioaktivität

Im Osten Russlands sind Geigerzähler und Schutzmasken ausverkauft; der Hersteller eines Schokoladenpuddings preist sein Produkt damit an, dass es den Körper gegen radioaktive Strahlen schützen könnte. Dabei zeigen Messergebnisse, dass in der Region gegenwärtig keine Gefahr droht. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau

18.03.2011, 12:12 Uhr | Politik
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