Bundesamt warnt wegen Radioaktivität vor Paranüssen
Paranüsse könnten hohe Mengen an radioaktivem Radium enthalten, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz. Warum das gerade für Kinder gefährlich ist.
Eine Frau findet im Keller eine Dose mit einem Zeichen für Radioaktivität darauf. Sie bringt die Büchse zur Feuerwehr in Wiesbaden und löst helle Aufregung aus.
Paranüsse könnten hohe Mengen an radioaktivem Radium enthalten, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz. Warum das gerade für Kinder gefährlich ist.
Japan will 30 Jahre lang Abwasser aus Fukushima ins Meer leiten, das radioaktive Bestandteile enthält. Kein schöner Gedanke. Aber China, das so etwas auch macht, sollte sich mit Kritik zurückhalten.
Die letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland laufen noch bis zum 15. April. Danach ist Schluss. Was kommt nun auf die Anlagen und die Energieversorgung zu? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Noch am Mittwoch vermisste die UN-Atomaufsichtsbehörde IAEA in Libyen zweieinhalb Tonnen Uran. Einen Tag später sind die zehn Fässer offenbar wieder aufgetaucht.
In Australien ging es gut aus. Doch anderswo haben verlorene radioaktive Quellen in der Vergangenheit durchaus schon Schlimmes angerichtet.
Die gefährliche Kapsel war beim Transport auf einer 1400 Kilometer langen Strecke verloren gegangen. Die Suchteams hatten Hunderte Kilometer im australischen Outback abgesucht.
Bad Schlema ist ein ganz normaler Kurort im Erzgebirge. Wäre da nicht die Sache mit der Radioaktivität.
In der Ukraine ist ein Kernkraftwerk mit russischen Raketen beschossen worden. Radioaktivität scheint nicht ausgetreten zu sein. Es hätte aber weitaus Schlimmeres passieren können, sagt Radioökologe Clemens Walther im Interview.
Wohin mit dem ganzen radioaktiven Abfall aus Kernkraftwerken? In Belgien entsteht ein Demonstrationsreaktor, der das Entsorgungsproblem zum Teil lösen könnte.
Das Atommülllager Asse II muss bald geräumt werden. An einer öffentlich zugänglichen Messestelle können Bürger lernen, Radioaktivität von Umweltproben aus der Umgebung selbst zu messen und zu interpretieren.
Die japanische Regierung hat entschieden, dass das behandelte Kühlwasser aus der Atomkraftwerksruine Fukushima Daiichi in den Pazifik abgelassen werden darf. Südkorea und Umweltschützer sind empört.
Anhand alter Baumstämme konnten Wissenschaftler die Sonnenaktivität der vergangenen 1000 Jahre rekonstruieren. Verheerende Eruptionen könnten demnach häufiger sein, als bislang angenommen.
Das krebserregende Edelgas Radon kommt in Hessen selten vor. Daher will die Landesregierung keine Vorsorgegebiete festlegen, sondern setzt auf Information.
Die Regierung in Tokio plant, Millionen Liter Wasser, die auf dem Gelände des zerstörten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi lagern, ins Meer abzulassen. Proteste dagegen kommen aus Südkorea – aber auch aus dem eigenen Land.
Das „Manhattan Project“ spielte sich weit entfernt von New York ab. Doch auch in der Stadt lagerte die Regierung Anfang der vierziger Jahre Material, das bis heute strahlende Spuren hinterlässt.
Einst war Bad Brambach im Arbeiter-und-Bauern-Staat weltberühmt für sein Mineralwasser und seine Limonade. Nun werden an der stärksten Radonquelle der Welt viele Schmerzen gelindert – aber leider nicht alle.
Messungen zeigen eine erhöhte Radioaktivität in Schweden, Finnland und Norwegen. Die Ursache ist unklar. Laut Forschern führt die Spur nach Russland.
Aus dem Reaktor der Technischen Universität München ist radioaktives C-14 ausgetreten. Der Jahresgrenzwert des Nuklids wurde überschritten. Eine Gefahr für Menschen und Umwelt bestand nach Angaben des Betreibers aber nicht.
Heute vor 34 Jahren explodierte in der Ukraine ein Kernreaktor. Nun wirbeln Waldbrände dort radioaktive Asche auf und erinnern uns an einen anderen seltsamen Frühling. Aber welche Gefahr geht davon aus?
Bei einem Waldbrand in der Sperrzone rund um das Atomkraftwerk von Tschernobyl wurde eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Nach offiziellen Angaben ist niemand verletzt.
Also doch: Nach dem Unfall auf einem russischen Militärgelände wird in der nahegelegenen Stadt Sewerodwinsk deutlich mehr Radioaktivität gemessen. Die Todesopfer wurden in einer Zeremonie als „Helden“ geehrt.
Nachdem ein Moorgebiet im Emsland in Brand gerät, sind Einsatzkräfte wochenlang im Einsatz. Nun untersuchen Spezialisten der Bundeswehr, ob durch den Brand womöglich Radioaktivität und Quecksilber freigesetzt wurden.
Im südlichen Ural wurde eine Konzentration des radioaktiven Ruthenium 106 gemessen, die den erlaubten Wert fast tausendfach übersteigt. Zuvor hatte Russland Warnungen aus Europa widersprochen.
Drei Jahre nach der Reaktorhavarie in Japan sind dort noch ganze Landstriche verlassen. Nun gibt es erste Daten über die ökologischen Folgen des Desasters.
Wegen erhöhter Werte von Radioaktivität sind Mitarbeiter des Atomkraftwerks im englischen Sellafield zum Zuhausebleiben aufgefordert worden. Das Werk läuft aber weiter im normalen Betrieb.
NAGOYA, im SeptemberTäglich schrecken neue Meldungen über steigende Radioaktivität am geborstenen Atomkraftwerk in Fukushima die Welt auf.
Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind die Spuren oberflächlich beseitigt - doch nicht nur die psychischen Folgen des Unglücks bleiben. Zahlreiche Familien zerbrechen, vor allem die Frauen leiden.
Einige haben Stöpsel im Ohr, andere lesen ein Buch, wieder andere dösen einfach nur. Knapp zwanzig Erwachsene im mehr oder weniger fortgeschrittenen Alter ...
In Südkorea sind zwei Atomkraftwerken zwei Reaktoren wegen Systemfehlern abgeschaltet worden. Radioaktivität sei nicht ausgetreten, sagten die Betreiber.
Lange gab es keine genauen Angaben darüber, wie viel Radioaktivität insgesamt bei der durch den Tsunami verursachten Havarie der drei Reaktorblöcke in Fukushima freigesetzt worden sind. Kalifornische Forscher haben nun mit Hilfe ...
TOKIO, 1. August (dpa). Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco die höchste Radioaktivität seit dem Erdbeben im März gemessen. Mehr als zehn Sievert pro Stunde habe die Strahlung am Boden eines ...
Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Betreiber Tepco die höchste radioaktive Strahlung seit dem 11. März gemessen. Die Strahlung betrug an einigen Stellen mehr als zehn Sievert pro Stunde.