Wie Europas Gasversorgung resilienter werden kann
Die Ökonomin Veronika Grimm sieht Europas Gasrisiken nur verlagert. Sie rät zu flexiblen Langfristverträgen und offenem Umgang mit blauem Wasserstoff.
Die Wirtschaftsweise Grimm schlägt vor, beim Strom stärker auf den Markt zu setzen. Nur: Dafür gibt es kein Vorbild – und auch die Politik ist nicht überzeugt.
Die Ökonomin Veronika Grimm sieht Europas Gasrisiken nur verlagert. Sie rät zu flexiblen Langfristverträgen und offenem Umgang mit blauem Wasserstoff.
AfD und CDU bekämpfen sich bis aufs Blut. Doch nach der Wahl in Sachsen-Anhalt ist die Debatte um ein Abrücken von der Brandmauer neu entfacht. Welche wirtschaftspolitischen Schnittmengen gäbe es?
Deutschland muss für seine Staatsanleihen so viel zahlen wie seit 15 Jahren nicht mehr. Ifo-Chef Fuest fordert einen strikten Sparkurs, Klingbeil-Berater Südekum weist das zurück. Eine Reform der Schuldenbremse ist derweil in weiter Ferne.
Sandra Maischberger lädt Gäste ein, die in ihren Positionen maximal inkompatibel sind. Die Freude an Polarisierung und Kakophonie verstärkt den Eindruck der Reformunfähigkeit des Landes.
Die Ökonomin Veronika Grimm hält ein Tempolimit angesichts hoher Spritpreise für ein „kluges Signal“. Koalitionspolitiker stellen schnelle Maßnahmen in Aussicht.
Klingbeil und Hubertz wollen eine bundeseigene Wohnungsgesellschaft schaffen. Von Ökonomen kommt scharfe Kritik: Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt würden dadurch eher größer.
Die Gaspreise schießen weiter in die Höhe, Strom dürfte mittelfristig teurer werden. Der Irankrieg droht zur nächsten Belastung für Verbraucher und Industrie zu werden.
Energiehungrige Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier sind laut der Ökonomin Veronika Grimm besonders von steigenden Ölpreisen durch den Nahostkonflikt betroffen. Sie fordert einen Umbau der Lieferketten.
Ulrike Malmendier scheidet aus dem Sachverständigenrat der Bundesregierung aus. Die „Wirtschaftsweisen“ hatten das in einem Statement kritisiert. Doch ein Mitglied des Gremiums widerspricht.
Ein Wunschkandidat hat der Regierung offenbar zugesagt. Die Hinweise auf den Österreicher Gabriel Felbermayr verdichten sich – und schon bald könnte der nächste Wechsel in dem Gremium anstehen.
Neun Monate nach seinem Amtsantritt trifft Kanzler Merz Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking. Donald Trump hält die bislang längste „Rede zur Lage der Nation“ und der BVB möchte ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die in Amerika erfolgreiche Ökonomin muss die Wirtschaftsweisen auf Betreiben der Union offenbar verlassen. Es kursieren zwei Erzählungen zu den Ursachen – und ein Nachfolgekandidat.
Die EU steht in der Auseinandersetzung mit Trump nicht so blank da, wie oft behauptet wird. Gerade den amerikanischen Tech-Giganten könnte sie viel Schaden zufügen. Doch eine Schwachstelle hat sie.
Die grüne Transformation wird immer teurer. Wie düster die Situation gerade für die Industrie ist, zeigte sich auf der Energietagung von EWI und F.A.Z.
Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Vor allem Firmenerben sollen mehr zahlen. Nicht nur Wirtschaftsverbände sehen die Pläne kritisch.
Der Druck auf Friedrich Merz aus der Wirtschaft wächst. Der Kanzler reagiert – doch Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert, er rede die Situation immer noch schön.
Eine Expertenkommission sieht einen wachsenden Dschungel in der Grünstromerzeugung. Und sie richtet den Blick auf einen „blinden Fleck“: Wer zahlt für die Stilllegung der Gasnetze?
Die Mehrheit des Sachverständigenrats schlägt vor, hohe Erbschaften stärker zu besteuern, um mehr „Gerechtigkeit“ herzustellen. Was in der Theorie nach fairem Ausgleich klingt, übersieht die Realität in den Betrieben.
Nach der Koalitionseinigung fordert Veronika Grimm Austerität, und Reiner Haseloff will beim Klimaschutz kürzen. Die SPD verspricht: Keine Angst! Bei „Maybrit Illner“ wird deutlich, was in der deutschen Sozialstaatsdebatte fehlt.
Verschleppt die schwarz-rote Koalition durchgreifende Reformen der Alterssicherung, gefährdet sie nicht nur die Wachstumseffekte ihrer Steuer- und Energiepolitik. Sie riskiert soziale Konflikte.
Die Zahl der wirtschaftspolitischen Berater in den Ministerien wächst. Aber hört die Politik auch auf deren Rat?
Diese Woche hat die Bundesregierung ein Gesetz für die Stabilisierung der Renten für die kommenden Jahre auf den Weg gebracht. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt im Interview vor falschen Versprechen.
Die Bundesregierung hat den umstrittenen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Arbeitsministerin Bärbel Bas verteidigt ihr Projekt. Von den Wirtschaftsweisen Schnitzer und Grimm kommt harsche Kritik.
Aus der Entlastung aller Verbraucher durch eine Senkung der Stromsteuer soll erstmal nichts werden. Eine Wirtschaftsweise kritisiert die Entscheidung.
Nachdem der Export aus China gedrosselt wurde, gab es viele Klagen aus Europa. Nun will Peking den Zugang wieder erleichtern. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert eine umfassender Rohstoffsicherheitsstrategie.
Die Ampelkoalition hat den Sachverständigenrat zum Klempner des Staats gemacht. Es liegt an der neuen Regierung, ob sie den Rat ausgewogener besetzen will.
Mit Katherina Reiche und Karsten Wildberger wechseln gleich zwei Unternehmenschefs ins Kabinett. Das gefällt in Berlin nicht jedem. Drohen jetzt Interessenkonflikte?
Die SPD stimmt über den Koalitionsvertrag ab, Trump sendet unklare Signale in der Zollpolitik und Ecuador fragt sich, ob der bisherige Präsident die Drogenkartelle bezwingen kann. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Expertenkommission zur Energiewende beklagt die Abhängigkeiten beim Gas und bei Rohstoffen. Trotz aller Fortschritte sei der Anteil der Erneuerbaren zu niedrig. Für die Stromkosten gibt es Entwarnung.
Was hat Merz mit Deutschland vor? Wie kommt die Wirtschaft aus der Krise? Und welche Gefahr droht uns durch Trump, Putin und Xi? Das ist nur eine Auswahl der Themen auf dem F.A.Z.-Kongress.
Die Chefs von RWE und Eon sehen enormen Sparbedarf. Aus der Forschung gibt es Unterstützung. Doch die Politik reduziert mit dem Sondervermögen den Reformdruck.
Wie redet man mit Leuten, die man eben noch für unzurechnungsfähig erklärt hat, jetzt aber dringend braucht? Bei „Hart aber fair“ suchen die neuen Koalitionäre und die neue Opposition nach der flexiblen Position.
Union und SPD bedenken Rentner, Gastwirte oder Bauern und versprechen viele Wohltaten im Sondierungspapier. Sie planen dafür mit großen Extra-Krediten. Doch spielen die Grünen bei der geplanten Änderung des Grundgesetzes mit?
Die Topökonomin Veronika Grimm sieht die Finanzpläne von Union und SPD mit großer Skepsis. Den Reformbedarf durch Verschuldung immer weiter hinauszuschieben sei eine „extrem riskante Wette“.
Frankreich setzt stark auf Atomkraft, und Deutschland nutzt immer mehr Strom aus dem Nachbarland. Das kommt nicht von ungefähr.
Die Wirtschaftsweise hält es für billiger, auf Wladimir Putins Bedrohung atomar statt nur konventionell zu antworten. Deutschland müsse sich an der Entwicklung und Finanzierung von Kernwaffen beteiligen, sagt Grimm der F.A.Z.