Moorbrand bei Meppen : Bundeswehr prüft auf radioaktive Strahlung

Nachdem ein Moorgebiet im Emsland in Brand gerät, sind Einsatzkräfte wochenlang im Einsatz. Nun untersuchen Spezialisten der Bundeswehr, ob durch den Brand womöglich Radioaktivität und Quecksilber freigesetzt wurden.
Spezialisten der Bundeswehr untersuchen wegen des Moorbrands bei Meppen nach einem Medienbericht nun eine mögliche Belastung von Boden, Luft und Wasser durch Quecksilber und radioaktive Strahlung. „Die Strahlenmessstelle Süd ist mit dem Auftrag vor Ort, zu überprüfen, ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Bundeswehr der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Freitag.





