Moorbrand bei Meppen :
Bundeswehr prüft auf radioaktive Strahlung

Lesezeit:
Ein Transporthubschrauber CH-53 der Bundeswehr gibt beim Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) in Meppen Wasser ab. (Archivfoto)

Nachdem ein Moorgebiet im Emsland in Brand gerät, sind Einsatzkräfte wochenlang im Einsatz. Nun untersuchen Spezialisten der Bundeswehr, ob durch den Brand womöglich Radioaktivität und Quecksilber freigesetzt wurden.

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen wegen des Moorbrands bei Meppen nach einem Medienbericht nun eine mögliche Belastung von Boden, Luft und Wasser durch Quecksilber und radioaktive Strahlung. „Die Strahlenmessstelle Süd ist mit dem Auftrag vor Ort, zu überprüfen, ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Bundeswehr der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Freitag.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
amex
85.000 Membership Rewards Punkte zum Start.
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
V-Check
Vollmachten für den Fall der Fälle
Immobilienbewertung
Verkaufen Sie zum Höchstpreis
feinschmecker
Die Küche des Mittelmeeres günstiger & Käsemesser gratis!