„Preiswerter können wir nicht werden“
Sanierung und Lebenstraum: Wie der Digitalprofi Ole Franke die Möbelperle Lambert wiederbeleben will.
Ein Rheingauer hat nicht viel mit einem Frankfurter gemein. Dafür sollen Hessen künftig besser mit dem Mobiltelefon kommunizieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sanierung und Lebenstraum: Wie der Digitalprofi Ole Franke die Möbelperle Lambert wiederbeleben will.
Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, spricht über Preise im Mobilfunk, warum viele Kunden für längst abbezahlte Smartphones weiterzahlen und warum es 280 Tage dauert, bis die Baugenehmigung für einen Funkmast da ist.
Ralph Dommermuth baut ein viertes Mobilfunknetz als Konkurrenz zur Telekom, Vodafone und Telefónica auf. Dafür braucht der Unternehmermehr Frequenzen. Und er sorgt sich um eine „Milliardensubvention“ für seine Wettbewerber.
Der Telekommunikationskonzern stellt erste Antennen scharf und bringt damit wieder ein viertes Netz nach Deutschland. Den Digitalminister freut es. Dabei hat es einige Startschwierigkeiten gegeben.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Bisher galt er als grundsolide. Jetzt hat Telefónicas Deutschlandchef Markus Haas die erste Mobilfunk-Preiserhöhung seit langem angekündigt und für Aufregung gesorgt.
Für die Marken des O2-Konzerns sind Aufschläge von bis zu 10 Prozent möglich. Die Konkurrenten halten sich bedeckt bislang.
Vor 30 Jahren starteten in Deutschland die D-Netze. Einiges hat sich seitdem kaum geändert, doch überwiegend ist die Welt heute eine völlig andere. Und was können wir erwarten?
Von der Lufthansa in den Tiefbau: Mit der Deutschen Glasfaser legt Thorsten Dirks die Leitungen für die Gigabit-Gesellschaft – vorzugsweise dorthin, wo der Bedarf am größten ist: abseits der Ballungsräume.
Die Fehler der UMTS-Versteigerung vor 20 Jahren spüren Smartphone-Nutzer noch heute. Mit dem Geld hätte Deutschland ein Hochgeschwindigkeitsnetz bauen können, heißt es.
Telefónica-Chef Markus Haas leitet seit 2017 das Mobilfunkunternehmen Telefónica. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Protest gegen Handystrahlen, die Mängel im O2-Netz und das Millionengeschäft mit Migranten.
Netzagenturchef Homann spricht im Interview darüber, wie und wann die Funklöcher in Deutschland geschlossen werden sollen – und ob seine Behörde Bedenken gegen den chinesischen Hersteller Huawei hat.
Der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland (Marke O2), Markus Haas, diskutiert mit Achim Wambach, Chef der Monopolkommission, per Videokonferenz über kritische Infrastruktur und den 5G-Ausbau.
Große Namen sind Geschichte, neues blüht und in den Chefetagen geht es bunter zu. Im alten Herzland der deutschen Industrie steckt mehr unternehmerische Kraft als viele denken. Ein Abschiedsgruß.
Das Bundeskartellamt will nach Facebook nun den Internet-Giganten genauer unter die Lupe nehmen. Im Interview erklärt Präsident Mundt außerdem, warum wir uns in einem „Endspiel um die Telekommunikation“ befinden.
Anfang nächsten Jahres werden die 5G-Frequenzen versteigert. Verbraucher dürfen auf schnellere Netze zu niedrigen Preisen hoffen. Und der Staat auf ein legendäres Wettbieten.
Vodafone möchte Unitymedia kaufen. Das dürfen sie nur, wenn die Fusion dem Verbraucher nicht schadet. Tut sie das?
Die Vergabe der Mobilfrequenzen betrifft nicht nur die Smartphone-Nutzer – es geht um die digitale Zukunft. Nun streiten Mobilfunker und Politik über die Bedingungen für eine extrem wichtige Auktion.
Seit 25 Jahren gibt es in Deutschland das Mobilnetz für jedermann. Die drei großen Anbieter Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica liefern sich einen erbitterten Kampf um die Spitze. Wer kann im Test überzeugen?
Der Konzern hinter 1&1 und GMX möchte Mobilfunkanbieter Drillisch übernehmen. Dafür zahlt er 2,2 Milliarden Euro – und will so die Telekom, Vodafone und Telefónica angreifen.
Telefonica Next heißt ein Start-up, das als Kunden gleich alle abdecken will, die man sich ausmalen kann: Städte, Unternehmen und Konsumenten. FAZ.NET hat mit dem Chef gesprochen.
Der Telekom-Konzern Telefonica Deutschland (O2) muss sich einen neuen Vorstandschef suchen. Der Bisherige will etwas anderes machen.
O2-Kunden müssen zum Teil tagelang in der Warteschleife hängen, um jemanden an die Strippe zu bekommen: Der Mobilfunkanbieter ist anscheinend heillos überfordert. Jetzt könnte dem Unternehmen Ärger drohen.
Bester Empfang ohne Mobilfunksender: Seit diesem Sommer wird Wifi Calling von allen drei Netzbetreibern unterstützt. Aber nicht mit jedem Gerät, nicht mit jedem Vertrag.
Mit neuen Ideen steigt O2 ins Bankgeschäft ein. Es gibt keine Zinsen – der Telefonkonzern will Kunden auf andere Weise anlocken.
Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen stoßen die beiden großen Mobilfunkanbieter Vodafone und O2 ins Finanzgeschäft vor. Wie werden die etablierten Banken reagieren?
Alle Spiele, alle Tore? Ob der Bezahlsender das Versprechen hält, ist fraglich. Die neue Auktion für die Medienrechte der Bundesliga wird spannender denn je.
Wenn das monatliche Datenvolumen verbraucht ist, will die Telekom künftig auch den Musikstreamingdienst Spotify drosseln. Als Argument muss die Netzneutralität herhalten – taugt sie dafür?
Der Vorsatz für 2016 lautet: Öfter mal den Stecker ziehen und offline gehen. Aber was heißt das eigentlich – offline? Ist ein Leben ohne Netzanschluss möglich? Und ist es sinnvoll? Wir sind uns da leider nicht ganz so sicher. Aber wir probieren es.
Sie besitzt mehr Daten als mancher Internetanbieter: Und Telefónica Deutschland will mehr daraus machen. Der Chef erklärt, warum und wie.
Seit der Fusion im vergangenen Jahr vereint der Mobilfunkanbieter die meisten Kunden in Deutschland. Nun steht der technische Zusammenschluss auf dem Plan.
Die Computerzeitschrift „Chip“ hat in einem groß angelegten Test die Mobilfunknetze in Deutschland untersucht. Auch hier gibt es so etwas wie den FC Bayern in der Anbieter-Tabelle.
Deutsche Technologieaktien sind so teuer wie lange nicht mehr. Trotzdem lohnt es sich noch zu kaufen.
Daten im Mobilfunk strömen schnell wie nie. Aber dann ist das erlaubte Volumen rasch aufgebraucht. Wir zeigen Ihnen, welche Programme besonders gierig an ihrem Datenvolumen knabbern.
Der Wettbewerb im deutschen Mobilfunk ist auch nach der Fusion von O2 und E-Plus noch vorhanden. Die Preise gehen vorerst weiter zurück. Das muss aber nicht so bleiben. Auch bei den EU-Roaminggebühren ist für den Verbraucher nicht alles rosig.