Richard Freitag steigt nach Sturz aus
Richard Freitag verlässt die Vierschanzentournee vorzeitig: Der derzeit beste Skispringer muss nach seinem Sturz von Innsbruck auf einen Start in Bischofshofen verzichten.
Richard Freitag verlässt die Vierschanzentournee vorzeitig: Der derzeit beste Skispringer muss nach seinem Sturz von Innsbruck auf einen Start in Bischofshofen verzichten.
Das dritte Springen der Vierschanzentournee sorgt für einen Schock. Mitfavorit Richard Freitag stürzt und klagt über starke Schmerzen. Jetzt hat der Teamarzt eine erste Diagnose gestellt. Derweil übt der Bundestrainer Kritik an der Jury.
Kamil Stoch macht Sven Hannawald dessen Alleinstellung streitig. Nach dem Deutschen vor anderthalb Jahrzehnten könnte nun der Pole die Tournee mit Siegen bei allen Springen gewinnen. In Innsbruck profitiert er von Richard Freitags Sturz.
Von 2009 bis 2015 siegte bei der Vierschanzentournee immer ein Österreicher. Nun sind die Skispringer von dort nur noch Mittelmaß. Vor allem einer steht bekommt heftige Kritik ab.
Richard Freitag kämpft um den Sieg bei der Vierschanzentournee. Das ist nicht das einzige positive Resultat bei den deutschen Skispringern. Das liegt auch an der Arbeit des Bundestrainers.
Heftiger Wind und starker Regen behindert die Qualifikation zum dritten Springen der Vierschanzentournee. Wieder landet Richard Freitag hinter Kamil Stoch. Doch eines macht ihm Mut im Kampf um den Titel.
Die Tournee wird zum Zweikampf auf vier Schanzen: Kamil Stoch und Richard Freitag kämpfen um den Sieg. Dabei hat der Pole gegenüber dem Deutschen einen kleinen Vorteil.
Kamil Stoch gewinnt auch das Neujahrsspringen. Wieder wird Richard Freitag Zweiter. Bei der Vierschanzentournee gibt es ein Duell auf Augenhöhe – mit einem Vorteil für den Polen.
Nach Platz zwei zum Auftakt in Oberstdorf zeigt Richard Freitag seine gute Form auch in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch. Überraschend scheidet dagegen ein anderer Springer aus.
Den Sieg verpasst, eine gute Ausgangsposition mitgenommen: Richard Freitag hat das erste Tournee-Springen als Zweiter beendet. Auch zwei seiner Team-Kameraden starten aussichtsreich.
Skispringen soll am Bildschirm transparenter werden. Zum Beispiel mit Hilfe eines Chips, der Daten wie Geschwindigkeit und Flughöhe erfasst. Die neue Technologie wird auch bei der am Wochenende beginnenden Vierschanzentournee eingesetzt.
Die deutschen Skispringer Richard Freitag und Andreas Wellinger wecken beste Erinnerungen. Dabei stand der eine kurz vor dem Ende seiner Karriere, der andere erlebte eine Schrecksekunde.
Die deutschen Skispringer haben bis zur WM noch viel zu tun. Ohne Severin Freund fehlt ein Siegertyp. Bundestrainer Schuster hofft auf ein Duo, das bei der Vierschanzentournee hinter den Erwartungen blieb.
In der Qualifikation für das Finale der Vierschanzentournee springt Andreas Wellinger am weitesten. Der im Gesamtklassement bestplazierte deutsche Skispringer verzichtet in Bischofshofen derweil auf seinen Auftritt.
Neun deutsche Springer gehen beim Auftakt der Vierschanzentournee vom Bakken. Größter Hoffnungsträger ist Markus Eisenbichler, der in der Qualifikation Sechster wird – ein anderer sucht weiter nach seiner Form.
Die deutschen Skispringer suchen weiter ihre Form, punkten aber mit ihrer Geschlossenheit. Ein Österreicher ist derweil schon topfit – und mittlerweile einer der Favoriten für den Sieg bei der Vierschanzentournee.
Erst geht der Geldgeber pleite, dann wechselt er die Ski - nun glaubt Skispringer Richard Freitag wieder an sich. Weil er sich im Training endlich auf technische Details konzentrieren kann.
Nach fünfmonatiger Verletzungspause springt Severin Freund beim Weltcup-Auftakt auf Anhieb wieder auf das Podest. Ganz vorn steht wieder ein Slowene – aber ein anderer als erwartet.
Skispringer Severin Freund ist nach seiner Hüftoperation noch auf der Suche nach Stabilität und Leichtigkeit. Bis zu seinem Ziel, der Rückkehr in der Weltspitze, ist es noch ein langer Weg.
Der Slowene Peter Prevc krönt sich mit Schanzenrekord zum Skiflug-Weltmeister. Der entthronte Titelverteidiger Freund wird Sechster. Nach drei von vier Durchgängen ist Schluss.
In der Qualifikation der Vierschanzentournee läuft es für Severin Freund nicht rund. Der Zweite der Gesamtwertung landet nur auf Rang sechs. Sein großer Konkurrent Peter Prevc setzt auf ein Psycho-Spiel.
Die Vierschanzentournee entwickelt sich zum Zweikampf: An Neujahr holt sich der Slowene Peter Prevc den Tagessieg, doch auch sein deutscher Rivale springt aufs Podest – und hat jetzt noch mehr vor.
Zehn Deutsche gehen ins Neujahrsspringen bei der Vierschanzentournee. Severin Freund verzichtet nach starken Versuchen im Training auf die Qualifikation. Ganz vorne landet dabei sein großer Rivale – damit kommt es zum direkten Duell der beiden.
Richard Freitag hat seine Technik verändert, er springt flacher ab und damit weiter. Damit ist er auf einem höheren Niveau, aber noch längst nicht da, wo er hin will.
Skisprung-Weltmeister Severin Freund ist zum Weltcup-Auftakt in Klingenthal auf Rang drei gelandet. Eine klasse Leistung lieferten beim Sieg des Norwegers Daniel Andre Tande auch Richard Freitag und Andreas Wellinger.
Der sechste Platz beim Skiflug-Weltcup in Planica bedeutet das schlechteste Ergebnis im zurückliegenden Winter für das deutsche Team. Auch der Weltmeister ist nicht zufrieden.
Das nächste goldene Quartett: Die deutschen Skispringer besetzen den obersten Podestplatz im Mixed-Wettbewerb – und sorgen damit früh für einen WM-Rekord.
20 Zentimeter fehlen Severin Freund zur Gold-Medaille bei der Nordischen Ski-WM. Weltmeister wird ein Norweger. Insgesamt schneiden die Deutschen durchaus gut ab.
Einst war Severin Freund, wie er sagt, ein „introvertierter Klugscheißer“. An diesem Samstag (16.30 Uhr) ist er nach dem Skiflug-Rekord vor einer Woche Favorit auf WM-Gold. Die Chancen auf den Coup in Falun stehen gut.
Severin Freund bremst sich beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt selbst aus. Einen Tag nach dem 13. Karrieresieg wird der Skiflug-Weltmeister wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Den Sieg schnappt sich der Norweger Fannemel.
Team-Weltmeister Österreich mit fast 120 Punkten Rückstand nur Fünfter. Polen disqualifiziert. Dennoch reicht es für Deutschlands Skispringer nicht zum Heimsieg.
Der Höhenflug geht weiter: Nach einigen guten Ergebnissen im Einzel gewinnen die deutschen Skispringer auch den Team-Wettbewerb im polnischen Zakopane. Dabei überragen vor allem die Vorzeigespringer Freund und Freitag.
Fünf Tage nach seinem spektakulären Sieg beim Skifliegen am Kulm springt Severin Freund wieder auf das Podest. Er belegt Rang drei beim abgebrochenen Weltcup in Wisla. Der Weltmeister indes verletzt sich schwer.
Kaum ist die Vierschanzentournee vorbei, klappt es wieder bei den deutschen Skispringern. Beim Klassiker am Kulm deklassiert Severin Freund auf der umgebauten Monsteranlage nicht nur Tourneesieger Stefan Kraft.
Alle deutschen Skispringer sind beim Tourneefinale in Bischofshofen dabei – doch nach einem weiteren Feiertag für Freitag und Co. sieht es nicht aus. Überschattet wurde die Qualifikation von zwei bösen Stürzen.
2002 hatte als bislang letzter Deutscher Sven Hannawald ein Springen bei der Vierschanzentournee gewonnen – bis Richard Freitag nun zum Sieg in Innsbruck flog. Der Sieg ist eine Erlösung.