Vierschanzentournee : Freitag Dritter im Wetterchaos von Innsbruck

Heftiger Wind und starker Regen behindert die Qualifikation zum dritten Springen der Vierschanzentournee. Wieder landet Richard Freitag hinter Kamil Stoch. Doch eines macht ihm Mut im Kampf um den Titel.
Wind, Wetter und verkürztem Anlauf trotzte Richard Freitag einmal mehr mit Leichtigkeit. Nach seinem Sprung auf 125 Meter zeigte der deutsche Gesamtweltcup-Führende zufrieden beide Daumen nach oben. Zwar landete Freitag wieder hinter Dauerrivale und Doppelsieger Kamil Stoch, diesmal aber nur um 0,4 Punkte. „Der Sprung war echt fein vom Tisch oben, das hat mich echt gefreut. Im Flug gibt es noch ein paar Reserven, da versuchen wir morgen noch an ein paar Schrauben zu drehen“, sagte der 26-Jährige Freitag, der nach zwei zweiten Plätzen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen nach wie vor gute Aussichten auf den Tournee-Gesamtsieg hat.





