Skispringen in Deutschland :
Wie einst bei Schmitt und Hannawald

Von
Klaus-Eckhard Jost, Titisee-Neustadt
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Auf Weitenjagd: Richard Freitag hat auch im Schwarzwald viel vor.
Auf Weitenjagd: Richard Freitag hat auch im Schwarzwald viel vor.SIPOLA/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Die deutschen Skispringer Richard Freitag und Andreas Wellinger wecken beste Erinnerungen. Dabei stand der eine kurz vor dem Ende seiner Karriere, der andere erlebte eine Schrecksekunde.

Es ist es nur eine Momentaufnahme nach vier von 26 Wettbewerben. Aber beim Deutschen Skiverband (DSV), Abteilung Skispringen, betrachten sie den Zwischenstand im Gesamtweltcup trotzdem mit Freude: Richard Freitag belegt mit 270 Punkten Platz eins, dahinter folgt Andreas Wellinger mit 239 Zählern. Erinnerungen an die Zeiten von Martin Schmitt und Sven Hannawald zu Beginn der 2000er Jahre oder Jens Weißflog und Dieter Thoma ein Jahrzehnt davor werden wach. Dabei fehlt der vermeintlich stärkste Springer des DSV-Teams: Severin Freund kuriert die Folgen des zweiten Kreuzbandrisses aus.

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