Wie Russland den Westen beeinflusst
Russland betreibt einen erfolgreichen Narrativexport. Immer mehr westliche Politiker übernehmen die Deutungen des Kremls, auch weil sie in ihre Anti-Establishment-Rhetorik passen.
Laut dem IfW Kiel hat Europa die USA bei den Militärhilfen für Kiew überholt. Demnach ist das aber nur auf einige Staaten zurückzuführen, während etwa die Hilfen aus Berlin „drastisch“ zurückgegangen sind.
Russland betreibt einen erfolgreichen Narrativexport. Immer mehr westliche Politiker übernehmen die Deutungen des Kremls, auch weil sie in ihre Anti-Establishment-Rhetorik passen.
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Begriff Seltene Erden wird nicht selten falsch verwendet – gerade auch, wenn es um die Vorkommen in der Ukraine geht. Wie selten und wie alternativlos sind diese Rohstoffe wirklich? Einige Fakten.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Rüstungs- und Russlandfachmann Gustav Gressel fordert die Europäer auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Es drohe bald ein großer Krieg in Europa.
Mit der Forderung nach wertvollen Mineralien für Chips oder E-Autos als Gegenleistung für Militärhilfe ändert Donald Trump die Spielregeln in der Ukraine. Europas Industrie ist beunruhigt.
US-Präsident Trump knüpft weitere Militärhilfen für die Ukraine an den Zugriff auf wertvolle Rohstoffe des Landes, insbesondere Seltene Erden. In Berlin eckt er damit an. Der Überblick.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Die G-7-Staaten haben rund 260 Milliarden Euro russischen Staatsvermögens beschlagnahmt. Inwieweit eine Überweisung an die Ukraine zulässig ist, darüber sind sich Völkerrechtler nicht einig.
Nach der Zustimmung des amerikanischen Parlaments zu milliardenschweren Militärhilfen für die Ukraine ist die Erleichterung groß. Doch der Krieg ist damit noch lange nicht gewonnen.
Die Trumpisten sind laut, aber die Realisten sind zahlreicher. Die meisten amerikanischen Volksvertreter begreifen die Gefahr namens Putin. Mit ihnen bekäme es Trump auch als Präsident zu tun.
Der Bundestag stimmt über den Haushalt ab, Verdi streikt im ÖPNV und die Apple Vision Pro ist da. Der F.A.Z.-Newsletter
Die EU-Staaten sprechen über die militärische Unterstützung für die Ukraine, an den Flughäfen wird gestreikt und Greta Thunberg steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Wolodymyr Selenskyjs Besuch in Istanbul kam für den türkischen Präsidenten genau zum rechten Zeitpunkt. Und auch Putin hat sich schon angekündigt.
Zum ersten Mal seit Beginn des Kriegs in der Ukraine haben sich die Verteidigungsminister von fast 50 Staaten über Engpässe bei Waffenlieferungen beraten. Großbritannien feiert König Charles’ Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Türkeis Regierungschef Yildirim beteuert, die Grenzen der Nato gegen Terroristen zu schützen. Dazu gehören nach Ankaras Meinung auch die Kurden der YPG, die tatkräftig von Amerika unterstützt werden.
Die Türkei eröffnet ein Trainingscamp für Somalias Armee in Mogadischu. Das militärische Ausbildungsprogramm ist ein weiterer Schritt in Ankaras ambitionierter Afrikapolitik.
Deutsche Sicherheitsfachleute sind sich einig, dass ein Sieg des syrischen Regimes nicht mehr aufzuhalten ist. Das russische Eingreifen habe eine Trendwende eingeleitet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Aldar Xelil, der Führer der syrischen Kurden, fordert vom Westen mehr Militärhilfe für den Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Seine kurdische Miliz müsse stärker eingebunden werden - schließlich sei sie „die stärkste Einheit am Boden“.
Seit Tagen sind die ukrainischen Streitkräfte in der Defensive. Die prorussischen Separatisten tragen die Kämpfe in weitere Regionen. Die in Washington erwogene Lieferung von Waffen an die Regierung in Kiew könnte die Rebellen stoppen.
Die Bundesregierung ist einverstanden, Waffen und Munition in den Nordirak zu liefern. Das soll die kurdischen Truppen im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ unterstützen.
Der ukrainische Außenminister bittet die Nato und die EU um Unterstützung im Kampf gegen prorussische Separatisten. Kurz zuvor hatten die Separatisten offen zugegeben, erhebliche Militärhilfe aus Moskau zu erhalten.
Der Schritt richtet sich gegen die Hizbullah. Riad stellt drei Milliarden Dollar für Waffenkäufe in Frankreich bereit. Das ist die größte Militärhilfe seit Gründung des Staates.
Pakistan erhält von Washington Hilfsgelder im Umfang von 1,2 Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt auf Militärhilfen. Heute Abend ist ein Treffen von Premierminister Sharif mit Barack Obama geplant.
Angesichts der Gewalt in Kairo erwägt Washington, den Teil seiner Militärhilfe an Ägypten einzufrieren, der für den Kauf amerikanischer Rüstungsgüter vorgesehen ist. Das betrifft vor allem Kampfhubschrauber.
Präsident Obama schickt zwei Senatoren nach Ägypten, um den Druck auf den Armeechef Fattah al Sisi zu erhöhen. Der Kongress streitet derweil über die Militärhilfe für Kairo.
Nach dem Putsch in Ägypten wächst die Sorge im Ausland. Außenminister Westerwelle nennt den Umsturz einen Rückschlag für die Demokratie. Amerikas Präsident Obama will die Militärhilfe überprüfen.
Der UN-Sicherheitsrat hat eine Militäroffensive gegen islamistische Aufständische im Norden des Landes genehmigt. In der Resolution wird die Entsendung von Truppen unter der Führung afrikanischer Staaten genehmigt.