Wird das „Tor der Tränen“ ein zweites Hormus?
Die Huthi-Rebellen drohen mit Angriffen im Roten Meer. Sie hätten die Fähigkeiten, ein weiteres Nadelöhr des Welthandels zu blockieren.
„Emergency Medical Teams“ sind medizinische Notfalleinheiten, die auf Einsätze in Krisengebieten spezialisiert sind. Bei einer Übung in Kriftel haben deutsche Teams eine Erdbebenkatastrophe nachgestellt.
Die Huthi-Rebellen drohen mit Angriffen im Roten Meer. Sie hätten die Fähigkeiten, ein weiteres Nadelöhr des Welthandels zu blockieren.
Meine Reise in die Tropen mit Christian Kracht wurde plötzlich ungemütlich. Den Bürgerkrieg hatten wir nicht kommen sehen. Nun saßen wir fest – in einem Luxushotel, allein mit unserer Angst.
Die Anbieter von Private Equity und Private Debt werben massiv um Privatanleger. Manche Analysten vergleichen die Entwicklungen mit der Zeit vor dem Börsencrash von 1929.
Es wird viel über Sport gesprochen und viel über Krieg. Aber für die ehemalige Profispielerin Tuğba Tekkal wird zu selten über die Kraft gesprochen, die dem Sport inneliegt.
Die Arktis wird zur geopolitischen Krisenregion. Gegenwärtig rechnet man in Lappland mit militärischen Bewegungen Russlands. Ein Gespräch mit mit Atle Staalesen und Olesia Krivtsova von „The Barents Observer“ in Kirkenes.
Die Gerda-Henkel-Stiftung fördert bedrohte Kulturgüter und Wissenschaftler. Ein Gespräch mit Michael Hanssler über Krisenregionen und visionäre Programme.
Schon in der Vergangenheit besuchte Angelina Jolie regelmäßig Krisengebiete. Nun traf die US-Schauspielerin auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs zum Gazastreifen Vertreter von Hilfsorganisationen.
Gut 60 Jahre dauert der Konflikt zwichen Algerien und Marokko schon. Binnen 60 Tagen aber wird „Frieden herrschen“, ist sich der amerikanische Nahost-Sondergesandte Witkoff sicher.
Die Asylagentur der EU verzeichnet für 2024 zwölf Prozent weniger Asylanträge als im Vorjahr. In Deutschland ersuchten knapp 230.000 Menschen um Asyl. Auf ein anderes EU-Land entfielen lediglich 29 Anträge.
Der Nahostkonflikt hat dazu geführt, dass weniger Passagiere von Frankfurt in die Krisenregion fliegen. Inlands- und Europaverkehr legten dagegen zu.
Der Niederländer Richard Peeperkorn ist WHO-Verteter für die palästinensischen Gebiete und verantwortet die Polio-Impfungen im Gazastreifen. Ein Satz von ihm wurde zum politischen Slogan.
Finance in Motion investiert viel Geld in Krisenregionen. Für private Investoren ist das trotz hoher Risiken oft kein schlechtes Geschäft. Einer speziellen Konstruktion sei Dank.
Auf See macht der chinesische Fischer Zhang Xun lukrative Geschäfte mit seinen taiwanischen Kollegen. Unser Autor hat mit ihm über den Alltag in einer der geopolitisch heißesten Gegenden der Welt gesprochen.
Eine schwimmende Plattform bringt Nahrung an Land, wo es keinen Hafen gibt. Die USA verlangen von Israel glaubwürdige Pläne zum Schutz von Zivilisten, und Olaf Scholz reist heute in die Region. Der Überblick.
Amazon hat in Rheinberg seinen ersten europäischen Disaster Relief Hub eröffnet. So sollen Partnerorganisationen wie das Rote Kreuz künftig schneller mit Hilfsgütern für Krisengebiete beliefert werden.
Serbien rüstet systematisch auf und erkauft sich durch Rüstungslieferungen an die Ukraine das Wohlwollen der USA. Für das Kosovo könnte das üble Folgen haben.
In Armenien sagt Annalena Baerbock Hilfe zu für die Flüchtlinge aus Nagornyj Karabach – und wirbt für die Friedensverhandlungen mit dem Erzfeind.
Beim EU-USA-Gipfel in Washington geht es um Zölle und Rohstoffe, an der Ostseeküste drohen Überschwemmungen und auf der Frankfurter Buchmesse beginnen die Publikumstage. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Aus Israel konnten bereits rund 3000 Deutsche ausreisen. Doch auch im Gazastreifen, dem Westjordanland und in Libanon spitzt sich die Lage für viele mit deutschem Pass zu.
Am Tag nach dem die U 21 ihre Chancen auf die K.o.-Runde verspielt haben könnte, spricht DFB-Direktor Rudi Völler über die Probleme des deutschen Fußballs. Und schaut doch zuversichtlich in die Zukunft.
Nach der Zerstörung des Staudamms ist Selenskyj im Krisengebiet. Er verspricht den Menschen Hilfe und wirft Russland vor, die Katastrophe absichtlich zu verschärfen. Moskau schickt einen hohen Beamten zur Inspektion in die Region.
Die Folgen der schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien gehen vielen Menschen nahe. Welche Spenden jetzt am meisten helfen, woran man vertrauenswürdige Organisationen erkennt – und was man auf keinen Fall tun sollte.
Bei verheerenden Erdbeben sind am Montag in der Türkei und Nordsyrien Tausende Menschen ums Leben gekommen. Voraussichtlich heute Mittag fliegen THW-Helfer aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in das Krisengebiet.
Die Botschaft des Gewinnerbildes sei, dass Kinder trotz widriger Umstände neugierig bleiben. Der dritte Platz geht an Daniel Pilar, der für die F.A.Z. eine Mädchenschule in Kabul fotografiert hat.
Die Rakete habe vermutlich eine Reichweite von mindestens 5500 Kilometern gehabt, teilte der Generalstab in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul mit. Erst am Donnerstag hatte Pjönjang eine Kurzstreckenrakete abgefeuert.
Thomas Schulz soll den von Vorstandsrücktritten geschüttelten Industriedienstleister Bilfinger wieder auf Kurs bringen. Das, was gut klappt, will er besser machen. Das Schlechte im Zweifel lassen.
In der Südkaukasus-Region Bergkarachbach ist es wieder zu Kampfhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan gekommen. Mehrere Soldaten wurden getötet. Jetzt will Russland die Lage in den umkämpften Gebieten „stabilisieren“.
Deutsche Unternehmen haben Schwierigkeiten, Bezugsquellen außerhalb der Krisenregion zu finden. Insbesondere der Großhandel habe zu kämpfen.
In Sudan sind mindestens 213 Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen machen die Dschandschawid-Miliz für die jüngsten Angriffe verantwortlich.
In Sudan sind mindestens 160 Menschen ums Leben gekommen, es gibt außerdem mehrere Verletzte. Offenbar handelte es sich dabei um Vergeltungen des Massalit-Stammes.
Die Krankenschwester Anja Wolz hat bei ihren Einsätzen in Krisenregionen gelernt, Distanz zu dem Leid aufzubauen. Doch beim Anblick dessen, was sie in Kiew erlebt, gelingt ihr das kaum.
In der umkämpften Konfliktregion im Kaukasus sollen russische Truppen den Frieden sichern. Nun sollen aserbaidschanische Truppen in ihr Verwaltungsgebiet eingedrungen sein. Moskau fordert den Rückzug.
Beim Wiesbadener Verkehrsunternehmen Eswe sind erschütternde Missstände aufgedeckt worden. Für Jörg Gerhard, einen der beiden aktuellen Geschäftsführer, ist künftig kein Platz mehr im Unternehmen.
Flugverbote, höhere Kosten, gestrandete Flugzeuge – der Krieg hat für die Luftfahrt Folgen weit über die Krisenregion hinaus. Und die größte Frachtmaschine der Welt scheint beschädigt worden zu sein.
Die Angst vor einem militärischen Konflikt wächst. Airlines lassen Fernflüge nicht mehr über die Ukraine fliegen. Und erste Versicherer kassieren Deckungszusagen für Flüge über dem Land.