Warum Merz auf Franziska Hoppermann setzt
Die Hamburgerin wollte schon 2021 CDU-Generalsekretärin werden – an der Seite vom Merz-Gegner Norbert Röttgen. Trotzdem ist sie unter dem heutigen Kanzler aufgestiegen.
Kanzleramt, Adenauer-Haus, Fraktion, Ministerpräsidenten: Wo liegt das Machtzentrum der CDU?
Die Hamburgerin wollte schon 2021 CDU-Generalsekretärin werden – an der Seite vom Merz-Gegner Norbert Röttgen. Trotzdem ist sie unter dem heutigen Kanzler aufgestiegen.
Vor 66 Jahren löste ein CDU-Innenminister in Rheinland-Pfalz einen rechtsextremen Landesverband auf – ein Fall, der heute kaum noch bekannt ist.
Als erste Schweizerin wurde Nicole Niquille 1986 geprüfte Bergführerin. Dann hatte sie einen schweren Unfall. Seitdem lebt sie im Rollstuhl und hat andere Wege gefunden, den Bergen nah zu sein.
Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.
CDU +++ Oberbürgermeister Mike Josef +++ Sicherheit in Zügen +++ Abgelehnte Afghanen
Rita Süssmuth schlug eine Schneise für Frauen in der deutschen Politik. Bis zuletzt setzte sie sich für gesellschaftliche Verbesserungen ein.
Gastbeitrag von Bundeskanzler Friedrich Merz +++ Rentenreform +++ Münchner Hochschule für Philosophie +++ Bürgerräte +++ Was Berater tun sollten +++ Sieger im Übernahmekampf
Vor rund 30 Jahren ging „Die Harald Schmidt Show“ auf Sendung. Der Jubilar spricht im Interview über seine schmale Rente und verrät, warum er mit seinem Sohn die „Haftbefehl“-Doku geschaut hat.
Regierungskrise in Frankreich +++ rot-grüne Meinungsmacht +++ Lufthansa
CDU-Generalsekretär Linnemann will aus dem Konrad-Adenauer-Haus eine moderne Denkfabrik machen. Aber hat die Partei so etwas nicht längst?
Das Deutsche Museum widmet Stuttgart 21 schon mal eine Ausstellung. Dabei soll erst Ende dieses Jahres der Testbetrieb starten und im Dezember 2026 die Eröffnung stattfinden.
Am Dienstag wird Friedrich Merz wahrscheinlich zum Bundeskanzler gewählt. Sein Team atmet einen frischeren Geist als die meisten Riegen unter seiner Vorgängerin.
Die Frage, warum Carsten Linnemann nicht ins Kabinett geht, treibt das politische Berlin um. Die vielleicht wichtigere Frage lautet: Hilft die Entscheidung Friedrich Merz?
Und wie soll nach dem Theaterstück, das gerade aufgeführt wird, noch regiert werden? Zur aktuellen Melange von Begriffsverwirrungen, taktischen Manövern und geschürten Emotionen.
In einer unübersichtlichen Welt braucht Deutschland klare Verhältnisse und eine Politik, welche die jetzt drängenden Fragen wirklich löst - eine Regierung aus Union und FDP kann das schaffen.
Als nach 1982 die Wende unterblieb, produzierten ihre Denkfabrikanten nur noch für die Nische: Josefine Preißler hat die lehrreiche Geschichte des Studienzentrums Weikersheim erforscht.
Die Vertrauensdebatte zeigte das Parlament von seiner lautesten Seite. Der scharfe Ton hat im Bundestag Tradition – von Herbert Wehners Beleidigungen bis zu Joschkas Fischers legendärem Einwurf.
Volker Hinz war einer der umtriebigsten Fotografen der Bonner Republik. Eine Ausstellung rückt die politische Seite in seinem Œuvre in den Mittelpunkt.
Horst Teltschik war einer der engsten Berater Helmut Kohls. Sein Tagebuch zeigt, wie groß die Differenzen zwischen Kohl und Genscher im Einigungsprozess waren.
Die Diffamierung von Verwaltung unter dem Vorwand „wahrer“ Demokratie ist wohlfeil. Doch weder sind die Motive der Bürokratiekritik immer lauter noch deren Ergebnisse bessere als die vermeintlichen Missstände.
Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1999, tagte der Bundestag ein letztes Mal in Bonn. Dann nahmen Regierung und Parlament ihren Sitz in Berlin – so, wie es schon 1949 beschlossen worden war. Das Provisorium hatte ausgedient. Ein Gastbeitrag.
Elke Heidenreich hat schon wieder einen Bestseller geschrieben – diesmal geht es ums Älterwerden. Ein Gespräch über das Glück ab 60, ihren unwürdigen ZDF-Rauswurf und die Notwendigkeit des Fremdgehens.
Aus einem linken Jugendkulturfestival ist ein großes Familientreffen geworden. An Pfingsten findet das Open Ohr Festival in Mainz zum 50. Mal statt.
Traudl Bünger hat über ihren rechtsradikalen Vater geschrieben, der 1962 einen mörderischen Bombenanschlag in Verona verübte: „Eisernes Schweigen“ erzählt vom Südtirol-Konflikt und der ungelösten Frage von Schuld und Sühne.
Die Erinnerungen Wolfgang Schäubles sind das Vermächtnis eines herausragenden Politikers. Man lernt so viel über Politik wie aus kaum einem anderen Buch.
Beim CDU-Treffen in Hannover nennt Friedrich Merz den Namen der Alt-Kanzlerin nur einmal. Die Kritik an ihrem Regierungsstil wird dennoch deutlich.
Lange hatten Ideen und Ideale, große Entwürfe und Träume einen guten Ruf in der Politik. Nun plötzlich wollen sich alle der Wirklichkeit zuwenden.
Wolfgang Schäuble saß mehr als 50 Jahre im Bundestag. Im Oktober 2022 sprach er über die Härte, die Politiker gegen sich selbst pflegen müssen, über den Wert der Loyalität und eigene Fehler.
Deutschland sei ein Einwanderungsland, sagt der Freiburger Historiker Ulrich Herbert. Er rät aber davon ab, die Asylpolitik moralisch besonders aufzuladen.
Die Wetterau ist eine wahre Fundgrube für Archäologen. In einem Neubaugebiet haben Bauarbeiter nun Spuren jahrhundertealter Häuser und menschliche Überreste gefunden. Sie lassen Fachleute rätseln.
Jens Spahn meldet sich wieder so oft zu Wort, dass viele glauben: Er will es noch einmal wissen. Aber will die CDU ihn auch?
Im Osten gehörte es zum guten Ton, sein Kind vom ersten Lebensjahr an in die Kinderbetreuung zu geben. Im Westen galten solche Mütter lange als Rabenmütter.
Am Montag beginnt die Schlichtung im Tarifkonflikt mit der Bahn. Früher waren sie nicht immer von Erfolg gekrönt. Der EVG-Chef sagt schon mal, was drohen könnte, wenn sie auch diesmal scheitern.
Harald Schmidt hat schon Witze über elf Bundesregierungen gemacht. Bei der Ampelkoalition denkt er an eine Mischung aus Freiluftoperette und Tom-Cruise-Streifen.
Wie die Sowjetunion, so Russland: Heiner Geißler hat schon 1983 im Bundestag auf den Punkt gebracht, warum es gefährlich ist, über das Streben nach Sicherheitspartnerschaft die Unterscheidung von Gut und Böse zu vergessen.
Das unterirdische Bahnprojekt Stuttgart 21 nähert sich der Vollendung. Zeit für einen Blick in den Untergrund.