Nach dem Terrorakt in Hanau : Zeichen gegen das Gift

Hanau steht unter Schock: Der Bundespräsident spricht von einer tiefen Wunde. Vertreter der Migranten-Community fordern von Innenminister Seehofer mehr Sicherheit. Und Hessens Ministerpräsident sagt, er könne die Angst verstehen.
Als die Kränze niedergelegt sind, die Bundesjustizministerin aufgefordert hat, sich für eine freie und offene Gesellschaft einzusetzen, der Hanauer Oberbürgermeister all jenen gedankt hat, die Anteil nehmen in dieser schweren Zeit, da wird Horst Seehofer von einer Gruppe Männer angesprochen. Drei Herren in dunklen Mänteln und mit ernsten Gesichtern. Es sind Vertreter der Migranten-Community in Hanau. Einer von ihnen sagt zum Bundesinnenminister, es seien deutsche Bürger, die am Abend zuvor ermordet worden seien. „Wir sind Freunde“, sagt Seehofer.
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