FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Nach dem Magdeburg-Attentat :
Gegenseitige Vorwürfe und viel Ratlosigkeit

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Bundesinnenministerin Faeser am Montag in der Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag
Bundesinnenministerin Faeser am Montag in der Sondersitzung des Innenausschusses im BundestagReuters

Brauchen die Sicherheitsbehörden nach dem Attentat von Magdeburg mehr Befugnisse? Müssen sie sich besser austauschen? Innenpolitiker beraten über die Lehren aus dem Anschlag. Einig werden sie sich nicht.

Eigentlich ruht die Arbeit des Bundestags zwischen den Jahren – selbst wenn Wahlkampf ist. Doch der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg vor anderthalb Wochen erschüttert die nachweihnachtliche Ruhe. Am Montagmittag kam der Innenausschuss zu einer Sondersitzung zusammen. An der Sitzung nahmen nicht nur Parlamentarier teil, sondern auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die Chefs des Bundeskriminalamts, des Bundesamts für Verfassungsschutz, des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und mehrere Vertreter des Landes Sachsen-Anhalt.

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