Duisburg :
Höllenengel auf Erden

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„Gott vergibt, Satudarah tun es nicht“: Tattoo eines Duisburger Club-Mitglieds
„Gott vergibt, Satudarah tun es nicht“: Tattoo eines Duisburger Club-Mitgliedsdpa

In Duisburg gibt es heftige Revierkämpfe unter Rockern. Seit wenigen Monaten mischt ein aus Holland stammender Club mit, der als besonders aggressiv gilt: die Satudarah.

Die Beamten griffen im Morgengrauen zu. Gegen fünf Uhr am Dienstag vergangener Woche stürmte ein Sondereinsatzkommando der Polizei den Vereinssitz des Rockerclans Satudarah in Duisburg-Rheinhausen und die Wohnungen von 30 Rockern. Bei Satudarah-Chef Yidiray K. stießen die Fahnder auf ein geladenes Sturmgewehr und eine Pistole. Die Festnahme von K. gilt als wichtiger Schlag gegen die Rockerszene in Duisburg. K., der sich „Ali Osman“ nennt und als extrem gewaltbereit gilt, war einer der ersten Rocker überhaupt, die in aller Öffentlichkeit von einem „Rockerkrieg“ gesprochen hatten.

FAZ

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