Euro-Krisengipfel :
Rat und Tat in endlicher Zeit

Lesezeit:
Kanzlerin Merkel: „Ich glaube, dass wir eine Diskussion führen, die wir nicht führen sollten.“
Kanzlerin Merkel: „Ich glaube, dass wir eine Diskussion führen, die wir nicht führen sollten.“dapd

Als erstes hat Angela Merkel beim EU-Gipfel die Stimmung bereinigt. Sparkommissar wäre gut, Kontrolle ist besser, sagt sich die Kanzlerin. Sie will nicht die Frau mit der Keule sein.

Eine lange Nacht war es diesmal nicht in Brüssel. Der gefühlt eintausendste Euro-Krisengipfel der EU endete am Montagabend gegen 22 Uhr. Von lautem Gezänk wurde nichts bekannt, dafür wurden Grafiken über die Jugendarbeitslosigkeit oder den Arbeitsmarkt in Europa studiert. „Das war ein nüchterner Arbeitsgipfel“, sagte ein Diplomat. So pflegte es in grauer Vorzeit zu sein, als der Euro noch der Stolz Europas war, nicht sein Spaltpilz.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Partner trotz allem: Alijew (rechts) und Fidan Mitte Oktober in Baku
Kopftuchverbot:
Streiten sich zwei Brüder

Auf Aserbaidschan lässt die Türkei eigentlich nichts kommen. Aber Bakus Kopftuchverbot läuft Erdoğans Politik zuwider. Und dann ist da noch Alijews Israel-Politik.

Friedrich Schmidt
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leitender Organisator (m/w/d) - ohne Reisetätigkeit -
VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt