EU-Krisengipfel : „Wir müssen das Wettrüsten mit Russland gewinnen“

Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.
Friedrich Merz betrat am Donnerstagmorgen als erster europäischer Spitzenpolitiker das Brüsseler Ratsgebäude. Als Kanzlerkandidat wurde er vom Protokoll vorgestellt. Dagegen hatte der französische Präsident Emmanuel Macron den CDU-Parteichef am Vorabend in seiner Fernsehansprache schon den „künftigen Bundeskanzler“ genannt. Das ging schon recht weit, wenn man bedenkt, dass in Deutschland nicht einmal richtige Koalitionsverhandlungen begonnen haben.
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