Mutmaßlicher Täter legte sich mit Flüchtlingshilfeverein an
Der mutmaßliche Täter von Magdeburg verlor einen Rechtsstreit mit einem Flüchtlingshilfeverein. Zudem forderte er vergeblich Ermittlungen gegen eine Flüchtlingshelferin.
Der mutmaßliche Täter von Magdeburg verlor einen Rechtsstreit mit einem Flüchtlingshilfeverein. Zudem forderte er vergeblich Ermittlungen gegen eine Flüchtlingshelferin.
Nachdem ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist, herrscht in Magdeburg Fassungslosigkeit und Trauer. Fünf Menschen sind ums Leben gekommen, mehr als 200 wurden verletzt.
Nach der Amokfahrt von Magdeburg gibt nicht nur das Motiv des mutmaßlichen Täters Rätsel auf. Es stellen sich auch Fragen nach den Sicherheitsvorkehrungen.
Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat gemeinsam mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) den Tatort des mutmaßlichen Anschlags in Magdeburg besucht. Ein Auto raste in eine Menschenmenge auf einem Weihnachtsmarkt.
Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faeser besuchen Magdeburg, um sich ein Bild der Lage zu machen. Verfolgen Sie das Statement des Kanzlers im Livestream.
Bei einem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ist am Freitag mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Es gibt Dutzende Verletzte.
2020 fuhr ein Mann mit seinem Auto und voller Absicht in den Rosenmontagszug im hessischen Volkmarsen. Dafür wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, nun muss sich ein Kasseler Gericht noch einmal mit seiner möglichen Sicherungsverwahrung befassen.
Der Prozess um die tödliche Amokfahrt in Trier musste wegen Rechtsfehlern neu aufgerollt werden. Die Verteidigung forderte einen Freispruch wegen Schuldunfähigkeit. Jetzt ist das Urteil gefallen.
Wegen Rechtsfehlern wurde das Urteil zur Amokfahrt in Trier mit fünf Toten aufgehoben. Der Angeklagte wurde 2022 wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ein 54 Jahre alter Mann muss sich vor dem Amtsgericht Korbach wegen Betrugs verantworten. Um Krankengeld zu erhalten, soll er sich als Zeuge und Ersthelfer der Amokfahrt im nordhessischen Volkmarsen ausgegeben haben.
Nach einer tödlichen Amokfahrt im vergangenen Jahr, soll der Fahrer dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden. Er ist schuldunfähig, da er an paranoider Schizophrenie leidet.
Der Bundesgerichtshof hat das Urteil wegen versuchten Mords gegen den Amokfahrer von Volkmarsen bestätigt. Aber noch beschäftigt der Fall die Gerichte.
Ein 53 Jahre alter Lehrer ist bei der Amokfahrt am Berliner Ku’damm im Juni 2022 lebensgefährlich verletzt worden. Seine Kollegin starb noch am Tatort. Nun sagte der Lehrer im Prozess aus.
Nach der tödlichen Fahrt eines Autofahrers in Witzenhausen in eine Kindergruppe hat der Angeklagte zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Kassel geschwiegen.
Ein Auto fährt in eine Kindergruppe und tötet ein Mädchen. Vor Gericht lässt sich ein Motiv des Fahrers zunächst nicht erkennen. Zeugenaussagen zeigen aber: Aus dem Nichts kam die Tat wohl nicht.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 52-Jährige am 1. Dezember 2020 mit seinem Geländewagen durch die Fußgängerzone raste, um möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen.
Nach der Amokfahrt am 1. Dezember 2020 mit fünf Toten in Trier fordert die Verteidigung die Unterbringung des Angeklagten in einer geschlossenen Psychiatrie. Das Urteil soll am 16. August verkündet werden.
Weder Terrorakt noch Unfall: Nach der tödlichen Amokfahrt eines 29-jährigen Mannes am Kurfürstendamm in der Bundeshauptstadt schließt die Berliner Staatsanwaltschaft diese zwei Ursachen aus – will den Amokfahrer allerdings vorläufig in eine Psychiatrie unterbringen lassen.
Tiefe Trauer, große Betroffenheit und die Frage: Wie mit dem umgehen, was da passiert ist in Berlin? In Bad Arolsen hat die Aufarbeitung des Erlebten begonnen.
Der Amokfahrer soll nach Willen der Berliner Staatsanwaltschaft vorläufig in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht werden. Schon vor der Tat war der 29-Jährige der Polizei aufgefallen.
Nach der Amokfahrt in Berlin liegen sieben Schüler und ein Lehrer aus Bad Arolsen noch im Krankenhaus. Der hessische Ministerpräsident und der hessische Kultusminister besuchen die betroffene Schule.
Bei einer Amokfahrt in Berlin hat ein 29 Jahre alter Mann eine Lehrerin aus Hessen getötet. Mehrere ihrer Schüler wurden lebensgefährlich verletzt.
Zwei Tage nach der Amokfahrt bei einem Festumzug im US-Städtchen Waukesha im Großraum Milwaukee ist ein weiteres Opfer zu beklagen. Der Fahrer, der mehrfach vorbestraft war, ist des sechsfachen Mordes angeklagt.
Fünf Besucher starben, weitere 48 wurden teils schwer verletzt: Der Fahrer, der seinen Geländewagen in Wisconsin in einen Weihnachtsumzug gesteuert hat, ist wegen Mordes angeklagt worden. Er ist ein verurteilter Gewaltverbrecher.
Am Rosenmontag 2020 fährt in Volkmarsen ein Mann mit dem Auto vorsätzlich in eine Gruppe Feiernder. Der Vorsitzende der örtlichen Karnevalsgesellschaft spricht im Interview darüber, wie es der nordhessischen Kleinstadt heute ergeht.
Die mutmaßliche Amokfahrt von Witzenhausen, bei der ein Mann ein Mädchen tötete, erinnert an ähnliche Vorfälle. Doch wie können zukünftige Anschläge verhindert werden?
Ein weiteres Opfer der Trierer Amokfahrt ist in Folge eines gesundheitlichen Rückfalls verstorben. Auch die Frau des 77 Jahre alten Mannes wurde unmittelbar durch den Attentäter getötet.
Neun Monate nach der Amokfahrt von Trier muss sich ein 51-Jähriger vor Gericht wegen Mordes sowie versuchten Mordes verantworten. Die dringlichste Frage der Opfer und ihrer Angehörigen wird der Prozess aber wohl nicht beantworten können.
Knapp fünf Monate nach der Amokfahrt in Trier hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen fünffachen Mordes gegen den Tatverdächtigen erhoben. Das Motiv sei weiterhin unklar.
Fußgängerzonen und Menschenansammlungen in Hessen sollen nach den Plänen der Landesregierung künftig besser vor Amokfahrten geschützt werden. Ein Sonderprogramm umfasst eine halbe Million Euro für neue Zufahrtssperren.
Am Samstagnachmittag missachtet ein Autofahrer in Frankfurt mehrere rote Ampeln und verletzt zwei Passanten tödlich. Die Polizei geht vorerst weiter von einem Unfall aus. Zeugen sehen das anders.
Im Landtag berichtet der stellvertretende Polizeipräsident Triers von der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Demnach habe er den Einsatzkräften grinsend entgegengesehen. Zudem fand die Polizei in seinem Auto Munition.
Der mutmaßliche Amokfahrer von Trier soll eine Ausbildung zum Elektriker gemacht und als Schichtleiter gearbeitet haben – bis er dann arbeitslos wurde. Im Sommer soll er noch einen festen Wohnsitz gehabt haben.
Nach der Amokfahrt liegt Stille über Trier. Die Menschen suchen nach Gründen für die Tat eines Mannes, der fünf Menschen getötet hat. Der Verdächtige macht bei der Polizei „wechselnde und in Teilen nicht nachvollziehbare Angaben“.
Nach der Amokfahrt in Trier mit fünf Toten ist gegen den 51-jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Unklar ist, ob der Deutsche Angaben zu seinem Motiv machte.
Hunderte Menschen haben in Trier der Opfer der Amokfahrt gedacht. Gegen den 51 Jahre alten Tatverdächtigen wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Er kommt in Untersuchungshaft.