Italiens Innenminister warnt vor Einzelfallthese nach Amokfahrt
Nach ersten Ermittlungen litt der Täter unter einer schizoiden Persönlichkeitsstörung. Dennoch entbrennt neuer Streit über die Migration.
Muhammad Afzal stoppte 2025 den Mann, der bei einer Amokfahrt in Mannheim zwei Menschen tötete. Dafür erhielt der Taxifahrer jetzt die Rettungsmedaille des Landes Baden-Württemberg.
Nach ersten Ermittlungen litt der Täter unter einer schizoiden Persönlichkeitsstörung. Dennoch entbrennt neuer Streit über die Migration.
Der Amokfahrer von Modena soll wegen einer schizoiden Persönlichkeitsstörung in Behandlung gewesen sein. Hätten die Behörden ihn nach Behandlungsabbruch im Blick behalten müssen?
Vor der Amokfahrt soll es mehrere Warnsignale gegeben haben. Offen ist weiter, ob es Versäumnisse im Behördenablauf gab.
Der Täter von Leipzig wurde zuvor in der Psychiatrie behandelt. Oft gibt es bei psychisch kranken Gewalttätern eine Vorgeschichte. Doch die Hürden für eine Unterbringung gegen den Patientenwillen sind hoch.
In Leipzig tötete ein Mann Menschen in der Fußgängerzone, weil eine Zufahrt nicht versperrt war. Was haben andere Städte unternommen, in denen es Amokfahrten gab?
Aus dem Schrecken von Leipzig muss folgen, über mögliche Schwachstellen bei der Gefahrenabwehr nachzudenken. Sorglosigkeit darf nicht Maßstab des Staates sein.
Bei seiner Festnahme erweckte er einen psychisch auffälligen Eindruck: Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig ist Amateurboxer. Wenige Tage zuvor hatte er eine psychiatrische Einrichtung verlassen – offenbar freiwillig.
In der Leipziger Innenstadt ist am Montag ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurden zwei Menschen getötet sowie mehrere verletzt. Anwohner zeigen sich geschockt.
Bei einer Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt sind am Montagabend zwei Menschen getötet worden, mehrere wurden verletzt. Der Tatverdächtige ist ein 33 Jahre alter Deutscher, der psychisch auffällig gewesen sein soll.
Eine Amokfahrt in Gießen, der Jubiläumsjet der Lufthansa, das Jawlensky-Archiv in Wiesbaden, drohende Abschiebung eines Frankfurter Boxtalents und das Wetter. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Er soll zwei Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt haben: Der Prozess gegen den Mannheimer Amokfahrer hat begonnen. Die zentrale Frage: War der wohl psychisch kranke Alexander S. schuldfähig?
Ein 40-Jähriger Deutscher war am Rosenmontag mit 80 Kilometern pro Stunde in eine Menschenmenge in der Fußgängerzone gefahren. Dabei starben zwei Menschen, weitere wurden schwer verletzt.
Im Dezember 2024 wurden durch eine Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt sechs Menschen getötet. Der Tatverdächtige Taleb A. muss sich nun vor Gericht verantworten.
Paul Doyle, der Amokfahrer von Liverpool, wird wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Zu seinem Motiv schweigt der ehemalige Soldat weiterhin.
Bei der Meisterparade des FC Liverpool verletzt ein durch die Menge fahrendes Auto fast 50 Personen. Der Fahrer des Autos stand offenbar unter Drogeneinfluss. Die Polizei schließt Terror als Motiv aus – sucht aber weiter nach Hintergründen.
Nach der Amokfahrt in Liverpool schließt die Polizei Terror aus. Der Tatverdächtige ist ein weißer Brite. Ungewöhnlich schnell nannten die Behörden Details zur Tat – mit Kalkül.
Beim Lapu-Lapu-Festival in Vancouver fährt ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge. Mindestens elf Menschen sterben. Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den Verdächtigen.
Nach der tödlichen Amokfahrt von Mannheim fragen sich viele: Warum passiert das immer wieder? Was treibt Menschen zu solchen Taten – und wie können sie verhindert werden?
Bei seiner Festnahme soll der Tatverdächtige die Polizei aufgefordert haben, ihn zu erschießen. Das teilt die Staatsanwaltschaft mit. Für die Schreckschusspistole soll er zudem keine Erlaubnis besessen haben.
Eine Videoüberwachung der großen Straßen habe sich bereits bewährt, sagt Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht. Nach der Amokfahrt denkt er über weitere Sicherheitsmaßnahmen nach.
„Bart, schwarze Jacke, dunkler Hauttyp“: Während der Amokfahrt von Mannheim verbreitete sich eine falsche Pressemitteilung. Im Netz entwickelte sich daraufhin eine Hetzjagd auf einen Unbeteiligten. Nun ermittelt das Landeskriminalamt.
Die Ermittler in Mannheim gehen davon aus, dass bei dem Tatverdächtigen der Amokfahrt eine psychische Erkrankung vorliegt. Doch es gibt auch Hinweise auf eine rechtsextreme Vergangenheit von Alexander S.
Am Dienstag wurde der mutmaßliche Mannheimer Amokfahrer vernommen. Das Amtsgericht Mannheim erlässt daraufhin einen Haftbefehl. Die digitalen Spuren von Alexander S. hinterlassen ein wirres Bild.
„Das ist nicht nur einer“: Während der Amokfahrt von Mannheim verbreiten sich über Whatsapp gefälschte Sprachnachrichten und andere Fake News. Es wird vor vielen Tätern mit Waffen gewarnt, die auch in einem Shoppingcenter unterwegs sein sollen.
Am Abend legt die Bundesinnenministerin dort eine Rose nieder, wo Stunden zuvor ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren ist. Das Motiv des Deutschen ist unklar. Bürger zeigen sich erschüttert – und besorgt um die Sicherheit.
In Mannheim ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren, mindestens zwei Personen werden dabei getötet. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 40 Jahre alten deutschen Staatsbürger.
An Rosenmontag rast in Mannheim ein Auto in eine Menschenmenge, zwei Menschen kommen ums Leben. Das Motiv des Täters ist noch unklar. Die diesbezügliche Ermittlungsarbeit hat erst begonnen. Vermutlich gibt es kein religiöses oder politisches Tatmotiv.
Auch wenn das Motiv hinter der Gewalttat von Mannheim noch unklar ist – die Verunsicherung vieler Bürger ist durch die jüngsten Anschläge groß. Eine freiheitliche Gesellschaft sollte sich deswegen aber nicht zurückziehen.
Am 24. Februar 2020 rast ein Autofahrer absichtlich in den Rosenmontagszug in Volkmarsen und verletzt Dutzende Menschen. Fünf Jahre später ist es in der Kleinstadt ruhiger geworden um die Tat.
Nach der Amokfahrt in New Orleans untersuchen die US-Sicherheitsbehörden die Hintergründe. Laut FBI handelte der Attentäter allein. Ein Überblick über den Ermittlungsstand.
Ein 38 Jahre alter Deutscher soll mit dem Bagger eine Baufirma und Fahrzeuge beschädigt und drei Polizisten verletzt haben. Der Mann hatte früher für die Baufirma gearbeitet.
Psychisch kranke Menschen können für die öffentliche Sicherheit ein ebenso großes Risiko darstellen wie Islamisten oder Rechtsextremisten. Die Politik darf davor nicht mehr die Augen verschließen.
Amokfahrt in Magdeburg +++ Schuldenbremse +++ Appell an Politik +++ Notre-Dame wiedereröffnet +++ ARD und ZDF
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt die politische Aufarbeitung. Der Bundestagswahlkampf soll fair ablaufen. Und: Wie die Deutschen Weihnachten feiern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Magdeburg tötete offenbar kein Islamist, sondern ein Anti-Islamist. Und doch ist vieles wie 2016 in Berlin. Auch die Politik hat wieder Fragen zu beantworten.
Der mutmaßliche Täter von Magdeburg verlor einen Rechtsstreit mit einem Flüchtlingshilfeverein. Zudem forderte er vergeblich Ermittlungen gegen eine Flüchtlingshelferin.