„Bezwungen! Mich und das Meer!“
Kanalschwimmer wie André Wirsig verabreden sich im Ozean mit sich selbst – und lassen los. Sie machen sich leicht und hüpfen auf den Wellen hin und her. Eine Annäherung.
Kanalschwimmer wie André Wirsig verabreden sich im Ozean mit sich selbst – und lassen los. Sie machen sich leicht und hüpfen auf den Wellen hin und her. Eine Annäherung.
54 Stunden verbrachte Sarah Thomas für diesen Rekord im Wasser des Ärmelkanals – ohne Pause. Erst vor einem Jahr hatte die 37-Jährige eine Behandlung wegen Brustkrebs abgeschlossen.
Mit dem Austritt der Briten, wann immer er kommen mag, müssen etliche Begriffe und Klauseln geprüft werden. Streitigkeiten könnten zukünftig in einem speziellen Tribunal geklärt werden. Ein Gastbeitrag.
Die Männer, Frauen und Kinder wollten in kleinen Booten von Frankreich nach Großbritannien gelangen. Sie sind jedoch von der britischen Küstenwache aufgenommen worden. Zwei Booten sei allerdings die Landung geglückt.
Ein 48 Jahre alter Mann ist offenbar bei dem Versuch, mit einer selbstgebauten Schwimmweste aus leeren Plastikflaschen von Frankreich nach Großbritannien zu schwimmen, gestorben. Er hatte zuvor versucht, Asyl in Deutschland zu erhalten.
In der Nähe des französischen Seebads Agon-Coutainville ist am Montagnachmittag knapp 800 Meter von der Küste entfernt ein Boot gekentert Für drei Kinder kommt jede Rettung zu spät.
Der Franzose Franky Zapata überquert im zweiten Anlauf den Ärmelkanal. Als Nächstes will der Abenteurer mit seinem „Flyboard“ über den Wolken fliegen.
Das Abenteuer ist geglückt – im zweiten Anlauf: Als erster fliegender Mensch hat der französische Extremsportler Franky Zapata den Ärmelkanal überquert. Der 40-jährige Jetski-Weltmeister flog in 22 Minuten mit seinem Flyboard Air von Sangatte in Nordfrankreich nach St. Margaret's Bay im südenglischen Dover.
Nachdem Franky Zapata mit seiner Flugshow in Paris auf sich aufmerksam gemacht hat, nahm er sich den Ärmelkanal vor. Doch sein Vorhaben, diesen zu überqueren, scheiterte. Zapata blieb jedoch unverletzt.
Der „Raketenmann“ ist gelandet, allerdings nicht wie geplant. Beim Versuch den Ärmelkanals zu überqueren, stürzte er ins Wasser.
Der französische Erfinder Franky Zapata hat in der Nähe von Calais einen kleinen Vorgeschmack auf das geliefert, was in Kürze folgen soll: Der 40-Jährige will mit seinem „Flyboard“, das per Düsenantrieb in der Luft gehalten wird, den Ärmelkanal überqueren.
Kommt der Brexit, hört die EU auf einmal an Frankreichs Küste auf. Am Eurotunnel wird das einiges ändern, neue Kontrollen werden schon aufgebaut. Es drohen kilometerlange Staus. Und noch mehr.
In 35 Tagen verlässt Großbritannien die EU. Politik und Wirtschaft sind nervös. Der Mittelstand ist noch wenig vorbereitet. Es herrscht das Prinzip Hoffnung.
Aus dem Wrack des Kleinflugzeugs auf dem Meeresgrund des Ärmelkanals wurde am Donnerstag eine Leiche geborgen. Am Freitag bestätigten britische Behörden, dass es sich um den ehemaligen argentinischen Stürmer handelt.
Nach dem Absturz seines Flugzeugs wird die Leiche von Fußballspieler Emiliano Sala identifiziert. Der Pilot wird weiter vermisst. Die Anteilnahme der Fußball-Welt ist groß.
Die erste Leiche eines Vermissten des Flugzeugsabsturzes im Ärmelkanal ist geborgen: Ob es sich bei dem Toten um den argentinischen Fußballer Sala oder den Piloten handelt, ist noch nicht bekannt.
Bis zuletzt hofften viele auf ein Wunder. Nun aber wird das Flugzeug, mit dem der Fußball-Profi Emiliano Sala abstürzte, auf dem Meeresboden geortet. Auf den Videoaufnahmen ist eine Leiche zu sehen.
Knapp zwei Wochen nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges mit dem Fußballprofi Emiliano Sala an Bord ist die Maschine im Ärmelkanal gefunden worden. Dabei waren mehrere Spezialschiffe im Einsatz.
Überreste der kleinen Maschine wurden im Ärmelkanal ausfindig gemacht. Die Maschine stürzte vor knapp zwei Wochen ab. Der Sportler war auf dem Weg zu seinem neuen Klub Cardiff City.
Die Suche nach dem mit einem Flugzeug abgestürzten Fußball-Profi Emiliano Sala wird eingestellt. Vater und Schwester aber flehen die britischen Behörden an, damit sie die Hoffnung nicht aufgeben.
Auch eine groß angelegte Suchaktion bringt noch keine Spur des vermutlich in den Ärmelkanal gestürzten Flugzeugs mit einem Premier-League-Spieler: Der argentinische Fußballprofi Emiliano Sala wird weiter vermisst.
Viele Flüchtlinge sind bereit alles zu riskieren, um den Ärmelkanal zu überqueren. Der Weg durch den Tunnel ist inzwischen versperrt. Also bleibt ihnen nur der gefährliche Seeweg.
Allein im Dezember versuchten 230 Migranten die Überfahrt nach Großbritannien, die wegen des starken Schiffsverkehrs und starker Strömungen als gefährlich gilt. Die Schiffe sollen Menschenleben sowie die britische Grenze schützen.
Die britische Regierung hat Millionenaufträge an Reedereien vergeben, um im Falle eines ungeordneten Brexit ein Chaos am Hafen von Dover zu verhindern. Doch eines der Unternehmen hat noch nie ein Frachtschiff zu Wasser gelassen.
Immer wieder versuchen Migranten, den Ärmelkanal von Frankreich nach Großbritannien zu überqueren – häufig in Schlauchbooten und ohne Rettungswesten. Dutzende wurden an Weihnachten gerettet.
Viele Obst- und Gemüsehändler in der Markthalle von New Spitalfields, dem größten Umschlagplatz für frische Lebensmittel in der britischen Hauptstadt, fürchten sich vor dem Brexit. Sie bereiten sich schon jetzt auf den Mangel vor.
Kilometerlange Staus und dadurch nicht zu erreichende Schulen und Krankenhäuser: Eine britische Studie prognostiziert große Probleme, sofern es zu einem ungeordneten Brexit kommt.
Kommt es zum harten Brexit, zu Neuverhandlungen oder gar zu einem zweiten Referendum? In jedem Fall sollten sich die EU-Partner nach der Einigung auf den Austrittsvertrag mit öffentlichen Ratschlägen an die Adresse Londons zurückhalten.
Viele Unternehmen stützen den umstrittenen Brexit-Plan von Großbritanniens Regierungschefin. BMW will notfalls eine Luftbrücke einrichten.
1800 Menschen haben das Lager am Ärmelkanal verlassen müssen, berichten die französischen Behörden. Sie sollen nun in festen Quartieren untergebracht werden. Laut Präfektur sei das ein Schlag gegen Schleuser.
Leuchtraketen, Farbdosen und Ramm-Attacken – im Ärmelkanal zanken britische und französische Fischer um die Fangrechte von Jakobsmuscheln. Und zwar mit allen Mitteln.
In Calais ist bei einer Essensausgabe zu Auseinandersetzungen zwischen Eritreern und Afghanen gekommen. Hintergrund könnte ein Streit zwischen Schleppern um Kunden sein.
Seine Idee einer spektakulären grünen Brücke über die Themse ist spektakulär gescheitert. Jetzt hat der einstige Londoner Bürgermeister und jetzige britische Außenminister den Ärmelkanal im Blick.
Der britische Außenminister Boris Johnson will Großbritannien und Frankreich nach einem Bericht mit einer Brücke verbinden. Doch in Paris stößt er damit auf verhaltene Euphorie.
Die amerikanische Freiwasserschwimmerin Gertrude Ederle durchschwamm als erste Frau den Ärmelkanal.1924 nahm sie zudem bei den Olympischen Spielen teil. Bei ihrer Rückkehr nach New York kamen die Menschen zu Tausenden, um sie zu bestaunen.
Ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU schien lange kaum wahrscheinlich. Jetzt wandelt sich die Stimmung. Die Regierung bereitet sich auf eine Katastrophe vor.