„Damit können wir den Patienten sehr viel Leid ersparen“
Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus? Fresenius-Chef Stephan Sturm setzt auf Digitalisierung. Und auf Pflegekräfte, die „am Bett“ arbeiten, statt mit Bürokratie zu kämpfen.
Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus? Fresenius-Chef Stephan Sturm setzt auf Digitalisierung. Und auf Pflegekräfte, die „am Bett“ arbeiten, statt mit Bürokratie zu kämpfen.
Durch Corona hat sich der Krankheitsverlauf vieler vorerkrankter Menschen verändert. Das betrifft auch den Dialysespezialisten Fresenius Medical Care. Nun will der Bad Homburger Konzern seine Struktur anpassen.
Den Höhenflug bei Gamestop haben Anleger gerne mitgenommen – jetzt fällt das Wertpapier wieder stark. Schon zu Wochenbeginn hatte die Aktie an Wert verloren. Nach langem Aufwärtstrend geht es sogar bei Silber wieder nach unten.
Rice Powell leitet den Dialyseanbieter Fresenius Medical Care. Er spricht über Corona, die Präsidentschaftswahlen – und warum seine Blumen in Bad Homburg tot sind.
Durch den Aufstieg der Lieferdienstplattform Delivery Hero wächst der Anteil der ausländischen Konzernchefs. Fünf Schwergewichte an der Börse werden von Amerikanern oder Skandinaviern geführt. Doch im internationalen Vergleich schneidet Deutschland damit nicht gut ab.
Dax-Unternehmen haben noch im März eigene Aktien zurückgekauft. Doch angesichts der Krise wächst die Kritik. Adidas und Münchner Rück haben nun reagiert.
Diesen Dienstag sollten Aktienanleger schnell aus dem Gedächtnis streichen: Schwache Geschäftszahlen von F wie FMC bis L wie Lufthansa - und kein Trost in Sicht.
Der Anteil von Ausländern in den Vorstandsgremien der Dax-Konzerne steigt auf 35 Prozent. Doch an der Spitze des Vorstands sind ausländische Manager eher selten.
Das Geschäft der Tochterunternehmen FMC und Helios schwächt Fresenius. Das laufende Jahr will der Dax-Konzern zu einem Jahr der Investitionen machen.
Der Medizinkonzern hat sich von mächtigen Managern getrennt. Es wurde aufgräumt. Doch in der Kliniksparte Helios gibt es ein Sonderproblem: Ärzte laufen weg.
Jahrelang ging es für die Fresenius-Aktie nur nach oben, ein Liebling an der Börse. Jetzt muss der Gesundheitskonzern zum zweiten Mal binnen weniger Wochen Abstriche bei seinen Geschäftszielen machen und verprellt damit massiv die Anleger.
Zurückgenommene Gewinnprognosen lassen Aktienkurse teils gewaltig einbrechen. Dabei gibt es auch viele gute Nachrichten: Die Unternehmensbilanzen sind besser als ihr Ruf.
Mit kräftigen Kursgewinnen werden am Mittwoch die Aktien von Unternehmen belohnt, die die Erwartungen übertroffen haben.
Ganz so ertragreich wie gehofft, wird das Jahr für Fresenius nicht. Das Ergebnis im laufenden Geschäft stagniert.
Der Gesundheitskonzern Fresenius hat am Mittwoch seine Prognosen gesenkt. Der Aktienkurs fällt stark. Noch härter erwischt es die Dialyse-Tochtergesellschaft Medical Care.
Die zweitgrößte Übernahme in der Firmengeschichte von Fresenius ist geplatzt. Der amerikanische Konzern Akorn habe mehrere Voraussetzungen nicht erfüllt, teilte der Gesundheitskonzern mit.
Das Geschäft mit Röntgengeräten und Herzkathetern ist ein Filetstück von Siemens Jetzt will der Konzern mit „Healthineers“ an die Börse. Da wird die Dividende nur so sprudeln.
Der Medizinkonzern Fresenius wächst auch im dritten Quartal. Bei der Vorlage der Zahlen äußerte sich Fresenius auch zur Übernahme des Generikaherstellers Akorn, an der zuletzt Zweifel aufgekommen waren.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Dienstag kräftig zugelegt. Fresenius, FMC, BASF und Bayer hießen die Gewinner des Tages. Derweil blicken Anleger schon auf das amerikanische Notenbanker-Treffen am Donnerstag.
Das Gesundheitsunternehmen FMC in Bad Homburg meldet einen ordentlichen Gewinnsprung. Darüber können sich auch die Aktionäre freuen.
Kein Milliardengewinn: Nach einer neuen Geschäftsprognose bricht der Aktienkurs der Commerzbank ein. Auch andere Geldhäuser verlieren an Wert.
Der amerikanische Aktienindex S&P 500 ist auf neue historische Höchstkurse gestiegen. Das hat auch bei vielen europäischen Standardwerten für technische Verbesserungen gesorgt. Vor allem zwei Aktien aus dem Dax sind derzeit interessant.
Überraschender Chefwechsel beim Gesundheitskonzern Fresenius : Nach 13 Jahren verlässt Ulf Schneider den Dax-Konzern. Sein Nachfolger ist fast ebenso lange im Unternehmen tätig. Setzt er dennoch neue Akzente?
Geschützte Geschäftsmodelle und nachhaltiges Wachstum gehören zu den langfristigen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Fresenius, FMC und Wirecard gehören zu den besten „Marathon-Läufern“ .
Der Dialysespezialist wollte zukaufen, um auch andere Bereiche, deren Behandlung oft in Verbindung mit einer Nierenschwäche notwendig sind, abzudecken. Dieser Plan ist nun gescheitert.
Die Chefaufseher der deutschen Großkonzerne müssen sich einer Studie zufolge in diesem Jahr mit einer Erhöhung ihrer Vergütung von 2,1 Prozent begnügen. Spitzenreiter ist Deutsche-Bank-Chefaufseher Paul Achleitner mit 808.000 Euro.
Bei FMC geht es nach zwei Jahren mit schrumpfenden Gewinnen wieder bergauf. Fresenius setzt sich abermals höhere Ziele und Brasiliens Zentralbank hebt den Leitzins auf 14,25 Prozent an.
Fresenius profitiert länger als erwartet von Lieferengpässen der amerikanischen Konkurrenz, Fresenius Medical Care hat sein Umsatzwachstum in höhere Gewinne umgemünzt und der lebhafte Handel an den Finanzmärkten verleiht der Deutschen Börse Auftrieb.
Der Deutsche Aktienindex hat sich über der Marke von 11.000 festgesetzt, auch der MDax läuft hervorragend. Im Aktienboom machen auch Dax-Werte aus Rhein-Main Freude - soweit es keine Bankenpapiere sind.
China ermittelt gegen Fresenius Medical Care und B. Braun wegen Dumping. Dann wird bei B. Braun in Melsungen eingebrochen: Drei Chinesen werden festgenommen. Einer ist der Vorstandschef des Dumping-Klägers.
Gleich vier Dax-Konzerne haben am Dienstag Geschäftszahlen vorgelegt. Doch mit Ausnahme von Continental ist die Resonanz eher negativ.
Die verstärkten Konjunkturhilfen der japanischen Notenbank haben die Tokioter Börse auch am Dienstag beflügelt. Der Leitindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.
Der Continental-Konkurrent Michelin hat wegen der Euro-Stärke einen Umsatzrückgang erlitten, die Aareal-Bank könnte ihre Jahresprognose wieder anheben und FMC kauft einen Spezialisten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Nach der Talfahrt der vergangenen Tage hat der Dax an diesem Dienstag leicht im Plus geschlossen. Die Aktien der Deutschen Post zählten nach guten Zahlen zu den Gewinnern.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag gewaltig Federn gelassen. Aber es waren nicht nur die Probleme Argentiniens, die bei den Investoren auf die Stimmung drücken.
Einschnitte im amerikanischen Gesundheitswesen und Preiskürzungen in China haben die Zahlen und den Aktienkurs von FMC belastet. Lufthansa waren dagegen gefragt.