Lehrer vergleicht Italiens Bildungsminister mit „Todesstern“
Der Autor und Gymnasiallehrer Christian Raimo hat böse Worte über den italienischen Bildungsminister gefunden. Nun wird er für drei Monate suspendiert.
Agostino Steffani starb 1728 auf der Durchreise in Frankfurt. Jetzt hat man hier seine in Düsseldorf uraufgeführte Oper „Amor vien dal destino“ ausgegraben.
Der Autor und Gymnasiallehrer Christian Raimo hat böse Worte über den italienischen Bildungsminister gefunden. Nun wird er für drei Monate suspendiert.
Im türkisfarbenen Nass der Terme di Saturnia baden – das taten schon die alten Römer gerne. Heute locken die heißen Quellen nicht nur Stars in die Toskana: Dem Wasser werden noch ganz andere Wunderkräfte nachgesagt.
Eigentlich gab es die Asiatische Tigermücke nur in den Tropen. Doch nun infiziert sie auch in Italien Urlauber und Einheimische mit Dengue-Fieber. Das Auswärtige Amt weist deshalb schon auf ein Risiko hin.
Eine Seherin und Wunderheilerin betreibt in Italien mit Marienerscheinungen ein florierendes Geschäft. Nun schreiten Gerichte und die Amtskirche ein.
Eine Testwahl für Parteien und Bündnisse: Die Region Molise hat wenig Wähler, aber große Bedeutung für die politische Landschaft Italiens. Es zeigt sich: Für die Forza Italia gibt es auch ein Leben nach dem Tod ihres Gründers.
Zuerst Latium und die Lombardei, jetzt Friaul-Julisch Venetien: Das Mitte-rechts-Bündnis unter Giorgia Meloni setzt sich auch bei den Regionalwahlen im Nordosten Italiens durch.
Nach Wahlen in der Lombardei und Latium sieht sich Melonis Regierungskoalition gestärkt. Indes sorgt Berlusconis Freundschaft mit Putin für Unruhe.
In Italien setzt sich das Mitte-rechts-Bündnis bei Wahlen in der Lombardei und im Latium durch. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sieht die „Einheit der Rechten“ gestärkt. Die Wahlbeteiligung ist jedoch erdrutschartig gesunken.
Vom gefürchteten Rechtsruck in Rom ist wenig zu sehen. Vielmehr bewegt sich Giorgia Meloni auf den Wegen, die auch ihr Vorgänger Mario Draghi einschlug.
Die junge Deutsche und ihr Freund begleiteten ihre Wohnmobil-Reise mit fröhlichen Fotos auf Instagram. Dann verlor Janna G. beim Campen am Strand das Bewusstsein. Ihr plötzlicher Tod wirft viele Fragen auf.
Das italienische Dorf Trevinano ist winzig, soll aber Millionen an EU-Geldern erhalten. Die Bürgermeisterin möchte es damit für Studenten attraktiv machen. Andere Kommunen sind empört.
In Italien steigen die Inzidenzen rapide an, sie sind so hoch wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Seit Jahresbeginn müssen ungeimpfte Reisende bei Rückkehr in Quarantäne.
Ein Park im italienischen Latina soll wieder nach einem Bruder Benito Mussolinis heißen. Der bizarre Namensstreit über die Grünanlage „Parco Falcone Borsellino“ belastet die Koalition in Rom.
Die Brände in Süditalien haben die Hauptstadtregion Latium erreicht, in Kalabrien haben die Flammen einen Teil eines Nationalparks zerstört. Für ein Großteil der Feuer sind Menschen verantwortlich – darunter auch die Mafia.
Der bisherige europäische Rekord von 48 Grad wurde 1977 in Griechenland aufgestellt. Der neue Spitzenwert ist auf das Hoch „Lucifer“ zurückzuführen – er muss noch bestätigt werden. Feuerwehren in Kalabrien und auf Sizilien verzeichneten 300 Waldbrandeinsätze.
Ein Hackerangriff hat die Internetseite der italienischen Region Latium blockiert, zu der Rom gehört. Darauf befinden sich auch das Buchungsportal für Impftermine und Daten von Geimpften. Stecken Impfgegner dahinter?
Der Ort Civita hat nur noch elf Einwohner. Doch im Gegensatz zu Hunderten Geisterdörfern im Land hatte das einstige Städtchen Glück und darf leben.
Im italienischen Latium haben Forscher Überreste von neun Neandertalern entdeckt. Die Entdeckung könnte dabei helfen zu verstehen, warum die Höhlenmenschen ausgestorben sind.
Das Ampel-System in Italien schaltet in weiten Teilen des Landes von „orange“ auf „gelb“ und macht Restaurants- und Museumsbesuche wieder möglich. Die Öffnung der Ski-Gebiete ist für Mitte Februar geplant.
In Italien waren die Schulen so lange geschlossen wie nirgends sonst in Europa. Vielen Kindern blieben seit Februar nur das Internet, Videospiele und das Fernsehen. Am Montag geht es wieder los. Doch die Zeichen stehen schlecht.
Am Tiber türmt sich der Müll, und weil die Politik sich nicht einigen kann, soll der Unrat Roms nun in Schweden entsorgt werden. Denn die wenigen verbliebenen Müllverarbeitungsanlagen in Rom sind chronisch überlastet.
In Latium und Umbrien soll der Zivilschutz jetzt den Verbrauch von Wasser vermindern. In Rom sprudeln unterdessen die Brunnen weiter. Das liegt an der Bürgermeisterin der Stadt.
Das Wasser ist schon knapp, jetzt steht Rom die bisher heißeste Woche des Sommers bevor. Bürgermeisterin Virginia Raggi versucht, die Wasserkrise einfach abzusagen.
Zwischen Latium und Sizilien brechen immer wieder neue Brände aus. 50 Kilometer östlich von Rom in der Nachbarschaft Palestrinas legte am Donnerstagabend ein 32 Jahre alter Arbeiter ein Feuer.
Die 2300 Jahre alten Via Appia verfällt zusehends. Die italienische Regierung vermarktet den Verfall und möchte die einstige Prachtstraße zum Weltkulturerbe erklären lassen. Doch Archäologen fürchten um die „Königin aller Straßen“.
Italien erlebt in der Vorweihnachtszeit die Ankunft der „Forconi“. Eine neue, radikale Protestbewegung der Enteigneten und Verarmten. Und ihr Schlachtruf lautet: Raus aus Europa!
Sie behindern Flugzeuge und verdrecken das Tiber-Ufer: Rom wehrt sich nicht mehr gegen die Stare, die auf ihrem Weg in den Süden Jahr für Jahr in der Stadt Station machen. Es fehlt das Geld.
Wer verstehen will, was die Namenswahl des neuen Papstes bedeutet, muss auf dem Franziskusweg wandern. Hier ist der Geist des Heiligen auch nach 800 Jahren noch lebendig.
Erst Schweigen, dann eine angekündigte Spitzenkandidatur, dann ein „endgültiger“ Rückzug aus der Politik und dann wieder neue Kampfesrufe: Mit seinem Zickzackkurs verspielt Silvio Berlusconi den letzten Rest von Glaubwürdigkeit.
Die Schuldenkrise beutelt Italien, doch Regionalpolitiker verprassen hemmungslos öffentliche Gelder. Eine Affäre namens „Laziogate“ erschüttert Italien. Die Regierung will gegen die Korruption durchgreifen. Jetzt gibt es die erste Festnahme.
Politopathologie nennen die Italiener das schamlose Schmarotzertum ihrer politischen Eliten, das nun endlich ans Licht kommt.
Wieder einmal hört Italien von Korruption und Völlerei in einer Regionalregierung. Ausgerechnet in Latium wurde viel Geld abgezweigt. Die Region um Rom wollte Silvio Berlusconi eigentlich von der „Verschwendungssucht“ der Linken befreien.
Schwere Waldbrände und Wassermangel machen nach wochenlanger Extremhitze Südeuropa zu schaffen. In Italien kamen zwei Männer ums Leben.
Der Sparzwang bedroht die Eigenständigkeit vieler italienischer Kommunen. Rom pfuscht gar in den Heiligenkalender Neapels. Schon werden einige Stadtväter kreativ, um Berlusconis Pläne zu stoppen.
ROM, im August. Das Gebirgsnest Filettino in der Provinz Frosinone in Latium will sich zum Fürstentum erheben, um bei den Sparmaßnahmen Italiens nicht seine kommunale Unabhängigkeit zu verlieren. Die toskanische Mittelmeerinsel Capaia, ...