F.A.Z. Frühdenker :
Russland will in Genf über Gebietsfragen reden

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Hochrangige russische Delegation im Konsulat in Istanbul: Die Gespräche zur Ukraine sollen nun in Genf fortgesetzt werden.
dpa

In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen. Der F.A.Z. Frühdenker.

Das Wichtigste am Dienstag:

  1. Droht der Ukraine ein „massiver Luftschlag“ der Russen?
  2. Die lukrativen Vermittlungsreisen des Jared Kushner
  3. Neuer Koalitionskrach wegen möglichen Social-Media-Verbots
  4. Der große Schwindel mit den KI-Weiterbildungen
  5. Die Botschaft von Gisèle Pelicot
  6. Gibt es heute wieder Gold für Deutschland?
  7. Kann der BVB gegen Bergamo vorlegen?
Wolodymyr Selenskyj am Wochenende in München bei einem Treffen mit den Amerikanern Steve Witkoff und Jared Kushner am Rande der Sicherheitskonferenz.
Wolodymyr Selenskyj am Wochenende in München bei einem Treffen mit den Amerikanern Steve Witkoff und Jared Kushner am Rande der Sicherheitskonferenz.AFP

1. Droht der Ukraine ein „massiver Luftschlag“ der Russen?

Heute treffen sich ukrainische und russische Verhandler in Genf. Der ukrainische Präsident warnt vor einem bevorstehenden großen Angriff.
Gespräch: Die ukrainische Delegation bei den Gesprächen in der Schweiz wird von Kyrylo Budanow, dem Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, angeführt, die russischen Verhandlungen leitet Wladimir Medinskij, der Kulturberater von Machthaber Wladimir Putin. Russland will dem Kreml zufolge bei den für zwei Tage angesetzten Verhandlungen auch über die strittigen Gebietsfragen sprechen. Die Ukraine lehnt einen Verzicht auf die von Russland geforderten Gebiete ab – darunter auch jene in der Region Donezk, die die Ukraine selbst kontrolliert.
Angriffe: Der ukrainische Präsident warnte am Montag vor einem „massiven Luftschlag“, den Russland vorbereite. In einer Telefonkonferenz verwies Wolodymyr Selenskyj auf Geheimdienstinformationen, die auf einen bevorstehenden Angriff hindeuteten. Auch in der Nacht zuvor hatte Russlands Luftwaffe Energieanlagen in der Ukraine attackiert. Selenskyj bezeichnete die Angriffe kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde als ein „eindeutiges Indiz dafür, wie Russland zu den diplomatischen Bemühungen steht“. Er kündigte zudem für diese Woche neue Gespräche der Ukraine-Unterstützer in Frankreich an – mit dem Fokus Energieversorgung.
Flucht: Derweil warnt die Migrationsorganisation der Vereinten Nationen angesichts der Angriffe Russlands auf die Energieversorgung der Ukraine vor einer neuen Fluchtwelle aus dem angegriffenen Land. Schätzungsweise 325.000 Ukrainer könnten angesichts der Strom- und Heizungsausfälle ihre Heimatregionen verlassen, teilte die Internationale Organisation für Migration mit. Die Menschen litten unter den Energieunterbrechungen bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. Es handele sich um Kinder, Frauen und Männer, die vorher schon einmal aus ihren Heimatregionen geflüchtet und inzwischen zurückgekehrt seien.
Jared Kushner (links) und Steve Witkoff (Mitte) Anfang Februar bei einer amerikanisch-iranischen Gesprächsrunde in Oman.
Jared Kushner (links) und Steve Witkoff (Mitte) Anfang Februar bei einer amerikanisch-iranischen Gesprächsrunde in Oman.AP

2. Die lukrativen Vermittlungsreisen des Jared Kushner

Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in Genf fort. Mit am Tisch sitzt abermals Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Der profitiert enorm von solchen Treffen.
Atomprogramm: Die Delegationen beider Staaten veranstalten die zweite Runde indirekter Gespräche wieder unter Vermittlung des Oman. Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen baut. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Die Gespräche erfolgen vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der Vereinigten Staaten. Begleitet wird der US-Sondergesandte Steve Witkoff abermals von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Trump.
Lukrative Reisen: Kushner ist häufig im Auftrag von Trump im Nahen Osten unterwegs. Recherchen der „New York Times“ haben bereits vor einiger Zeit offengelegt, wie lukrativ diese Reisen für den Mann von Trumps Tochter Ivanka und seine Firma Affinity Partner sind. Neben dem saudi-arabischen Staatsfonds haben auch die Staatsfonds aus Abu Dhabi und Qatar mehrere Milliarden Dollar in Affinity Partners investiert. Der Grund für das Zutrauen? In einem internen Papier des saudischen Staatsfonds heißt es: Man wolle Kushners „tiefes Verständnis von unterschiedlichen Regierungspolitiken und geopolitischen Systemen kapitalisieren“. Und auch der 45-Jährige macht solche Beziehungen zu viel Geld: Auf eine Milliarde Dollar wird Kushners Vermögen mittlerweile geschätzt.
„Reale Ideen“: Vor den Gesprächen mit den USA hat sich Irans Außenminister Araghchi mit dem Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, getroffen. Araghchi schrieb im Onlinedienst X von „intensiven technischen“ Gesprächen. Er sei mit „realen Ideen für eine faire und gerechte“ Einigung in die Schweiz gekommen. Grossi wiederum sprach von einem „gründlichen“ Gespräch im Vorfeld der „wichtigen Verhandlungen“ am Dienstag.
Über den Umgang mit sozialen Medien sowie ein mögliches Verbot für Kinder und Jugendliche wird nun auch in Deutschland debattiert.
Über den Umgang mit sozialen Medien sowie ein mögliches Verbot für Kinder und Jugendliche wird nun auch in Deutschland debattiert.Picture Alliance

3. Neuer Koalitionskrach wegen möglichen Social-Media-Verbots

Die SPD fordert ein generelles Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 14 Jahren. Die Union ist von dem Vorschlag nicht begeistert.
Kritik: Jugendlichen unter 14 Jahren soll die Nutzung von sozialen Medien verboten werden, das fordert die SPD. In der Opposition und beim Koalitionspartner CDU stößt der Vorstoß auf Kritik. Anja Weisgerber, die bildungspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, sagte der F.A.Z., die Union wolle keine pauschalen Verbote. „Soziale Medien sind nicht per se gut oder schlecht.“ Man wolle „praktikable und differenzierte Lösungen“, die alle Fragestellungen mit einbeziehen. „Mit einem pauschalen Verbot machen wir es uns zu einfach“, sagte der Vorsitzende der Grünen Jugend Luis Bobga der F.A.Z. Statt eines Verbots solle mehr Medienkompetenz an Schulen gelehrt werden.
Aufschub: Die Bundesregierung will erst nach dem Sommer entscheiden, ob sie ein Verbot von Social-Media-Plattformen für Kinder unterstützt. Man wolle den Ergebnissen einer im September im Bundesfamilienministerium eingesetzten Kommission nicht vorgreifen, sagte ein Regierungssprecher am Montag. Bundesjugendministerin Karin Prien (CDU) hatte sich in der vergangenen Woche für ein Verbot offen gezeigt. Auf ein bestimmtes Alter wollte sie sich nicht festlegen, um der Kommission nicht vorzugreifen. Das Thema wird auch auf dem CDU-Parteitag Ende der Woche diskutiert werden.
Vorschlag: Neben einem generellen Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 14 Jahren fordert die SPD zudem, dass bis 16 Jahre nur jugendgerechte Varianten ohne Algorithmen eingesetzt werden dürfen. Dem Vorstoß schlossen sich der SPD-Parteivorsitzende und Vizekanzler Lars Klingbeil und die sozialdemokratische Bundesjustizministerin Stefanie Hubig an. Der Zugang zu sozialen Medien soll nur nach Verifizierung durch die Erziehungsberechtigten möglich ‌sein. Dafür soll ein sogenanntes ‌EU Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) genutzt werden, ein von der EU definiertes Identifikationsverfahren.
Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen stark gefragt, aber die Mitarbeiter zur richtigen Nutzung auszubilden, ist gar nicht so einfach.
Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen stark gefragt, aber die Mitarbeiter zur richtigen Nutzung auszubilden, ist gar nicht so einfach.dpa

4. Der große Schwindel mit den KI-Weiterbildungen

Deutsche Arbeitnehmer sollen fitter im Umgang mit Künstlicher Intelligenz werden. Deshalb fördert der deutsche Staat KI-Weiterbildungen. Doch F.A.Z.-Recherchen zeigen: Auf dem Markt gibt es viele schwarze Schafe.
Abruptes Ende: Die Idee klingt reizvoll – für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. In fünf Wochen soll ein Weiterbildungskurs die Teilnehmer zu KI-Experten machen – zu 100 Prozent staatlich gefördert, bis zu 75 Prozent Lohnkostenerstattung inklusive. Der Anbieter warb mit der Zertifizierung durch eine externe Prüfstelle, doch dann endet der Kurs abrupt. Später stellt sich heraus: Der Anbieter selbst besitzt überhaupt keine eigene Zertifizierung. Der Vorwurf lautet nun: Fördermittelbetrug.
Kein Einzelfall: Solche Vorkommnisse sind F.A.Z.-Recherchen zufolge auf dem Markt für KI-Weiterbildungen kein Einzelfall. Nicht immer geht es um Betrug. „Aber die inhaltliche Tiefe und der Praxisbezug lassen meist leider zu wünschen übrig“, sagt die KI-Bundesverband-Geschäftsführerin Vanessa Just. Viele bestehende Kurse erklärten hauptsächlich, wie man ChatGPT bediene. Das gehe oft „am Bedarf der Wirtschaft völlig vorbei“. In der Branche ist wegen der zahlreichen unseriösen Anbieter bereits von „Corona-Testzentren 2.0“ die Rede. Insgesamt sei die Entwicklung nicht nur für die betroffenen Teilnehmer ärgerlich, sondern auch für deutsche Steuerzahler.
Internationaler Gipfel: Unterdessen findet in dieser Woche in Neu Delhi mit dem AI Impact Summit ein internationaler Gipfel statt, der sich mit neuesten KI-Anwendungen, verantwortungsvoller Nutzung, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz befasst. An dem Treffen nehmen unter anderem Open-AI-Chef Altman (ChatGPT) und Alphabet-Chef Pichai (Google) teil. Zugesagt haben auch zahlreiche Staats- und Regierungsvertreter, wie Frankreichs Präsident Macron und der deutsche Digitalminister Wildberger.
Gisèle Pelicot im Oktober in Nimes.
Gisèle Pelicot im Oktober in Nimes.Picture Alliance

5. Die Botschaft von Gisèle Pelicot

Heute erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. In „Eine Hymne an das Leben“ erzählt sie ihre Sicht auf den Prozess gegen ihre Vergewaltiger – und auf ihr Leben davor und danach.
Missbraucht und vergewaltigt: Gisèle Pelicot wurde von ihrem damaligen Mann über knapp zehn Jahre immer wieder mit Medikamenten betäubt, missbraucht und Fremden zur Vergewaltigung angeboten. 2024 wurde ihr Ex-Mann zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Fünfzig zumeist wegen schwerer Vergewaltigung mitangeklagte Männer verurteilte das Gericht zu Haftstrafen zwischen drei und 15 Jahren.
Feministische Ikone: Durch ihr entschiedenes Auftreten und ihre Entscheidung, den Prozess nicht hinter verschlossenen Türen zu führen, ist Pelicot in Frankreich zur feministischen Ikone geworden. Über all das hat die 73-Jährige nun das Buch „Eine Hymne an das Leben – Die Scham muss die Seite wechseln“ geschrieben. Am Dienstag erscheint das gemeinsam mit der Journalistin und Autorin Judith Perrignon verfasste Werk in mehr als zwanzig Sprachen.
Wieder glücklich sein: Gegenüber dem ZDF erklärte Pelicot unlängst: „Ich glaube, dass dieser Prozess das Bewusstsein in der Gesellschaft geschärft hat, wie Männer mit Frauen umgehen.“ Er habe vieles ans Licht gebracht. „Was passiert ist, kann ich ohnehin nicht vergessen. Also versuche ich, etwas daraus zu machen. Ich wollte nicht im Schmerz verharren, das Buch hat mir dabei geholfen“, sagte sie dem „Spiegel“. Mit ihrer Geschichte wolle sie auch zeigen, dass alle genügend Ressourcen hätten, um Schlimmes zu überstehen: „Ich erlaube mir jetzt, wieder glücklich zu sein.“

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Francesco Friedrich will heute im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo im Zweierbob zu Gold rasen.dpa

6. Gibt es heute wieder Gold für Deutschland?

Seit fünf Tagen wartet das deutsche Olympiateam auf die nächste Goldmedaille. Am Montag wurde sie zwei Mal knapp verpasst. Heute stehen die Chancen wieder gut.

Bronze, Silber – und Gold? Im Zweierbob der Männer belegen die drei deutschen Duos nach den ersten beiden Läufen die ersten drei Plätze. Die besten Chancen auf Gold haben Johannes Lochner und sein Anschieber Georg Fleischhauer. Sie liegen zur Halbzeit deutliche 0,8 Sekunden vor Francesco Friedrich und Alexander Schüller sowie Adam Ammour und Alexander Schaller. Der finale vierte Lauf startet heute Abend um 21.05 Uhr.
Bronze, Silber – oder gar Gold? Auch in der Nordischen Kombination rechnen sich die deutschen Männer Medaillenchancen aus. Zwar lief es im Einzel von der Normalschanze für Vinzenz Geiger nicht gut. Aber auf der Großschanze werden für ihn, Julian Schmid und Johannes Rydzek die Karten neu gemischt. Das Finale über zehn Kilometer Skilanglauf startet um 13.45 Uhr.
Bronze und Silber: Im Eiskunstlauf der Paare kosteten Minerva Haase und Nikita Volodin zwei Fehler in der Kür am späten Dienstagabend noch die Goldmedaille. Am Ende reichte es für Bronze. Und kurz zuvor musste sich Laura Nolte mit gerade einmal 0,04 Sekunden Rückstand im Monobob Elana Meyers Taylor geschlagen geben. Die US-Amerikanerin krönte sich damit zur ältesten Bob-Olympiasiegerin der Geschichte – mit 41 Jahren.

Medaillen für AIN werden im Medaillenspiegel nicht aufgeführt. Aufgrund der Dopingmanipulationen, eines in manchen Ländern nicht oder nur unzureichend existierenden Kontrollsystems und der teilweise bislang nicht nachweisbaren verbotenen Substanzen übernimmt die Redaktion keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Eingefrorene Proben dürfen zehn Jahre lang nachkontrolliert werden. Mit dem endgültigen Ergebnis ist erst nach Ablauf der Verjährungsfrist 2036 zu rechnen.

Serhou Guirassy und Julian Ryerson wollen auch in den Play-offs der Champions League jubeln.
Serhou Guirassy und Julian Ryerson wollen auch in den Play-offs der Champions League jubeln.AP

7. Kann der BVB gegen Bergamo vorlegen?

In der Champions League stehen die Play-offs an. Borussia Dortmund spielt heute gegen Atalanta. Und auf Real Madrid wartet ein denkwürdiges Wiedersehen.
Unbequem: In der Bundesliga ist der BVB seit 15 Spielen ungeschlagen, in der Champions League hat die Borussia diese Saison zumeist durchwachsene Leistungen gezeigt. Gegen das „sehr unbequeme“ Atalanta Bergamo müsse laut Trainer Kovac deswegen nun „noch mal eine Schippe draufgelegt werden“. Allerdings fallen mit Nico Schlotterbeck und Niklas Süle zwei weitere Verteidiger aus und verschärfen die Dortmunder Defensivsorgen.
Wiedersehen: Im Hinspiel gegen Benfica Lissabon ist Real Madrid zwar Favorit. Doch spuken in den Köpfen des spanischen Starensembles wohl noch die Bilder des Aufeinandertreffens Ende Januar herum, als die Madrilenen im letzten Spiel der Ligaphase 2:4 in Lissabon verloren. Das Besondere: Benfica-Torhüter Trubin erzielte in der 98. Minute den entscheidenden Treffer mit dem Kopf. Erst dieser ermöglichte Lissabon die Teilnahme an den Play-offs und ließ im Stadion alle Dämme brechen.
Weitere Partien: Heute Abend treten außerdem noch Titelverteidiger Paris Saint-Germain bei der AS Monaco sowie Juventus Turin bei Galatasaray Istanbul an. Von den deutschen Klubs spielt Bayer Leverkusen am Mittwoch gegen Olympiakos Piräus. Bayern München hatte sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert, und Eintracht Frankfurt war nach der Ligaphase ausgeschieden.

Die Nacht in Kürze

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Trumps Emissär Steve Witkoff dankt Putin dafür, dass er einen Amerikaner freigelassen hat. Der russische Präsident verspricht neben Diesel auch rasche Düngerlieferungen.

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