„Finanzen sind kein Jungsthema“
Zu wenige Frauen setzen sich mit ihren Finanzen auseinander. Dabei ist Altersarmut vor allem ein weibliches Thema. Wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann und man die erste Finanzplanung angehen sollte.
Zu wenige Frauen setzen sich mit ihren Finanzen auseinander. Dabei ist Altersarmut vor allem ein weibliches Thema. Wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann und man die erste Finanzplanung angehen sollte.
Frances „Poppy“ Northcutt arbeitete 1968 als erste Frau im Kontrollzentrum der NASA. Ein Interview über ihre ungewöhnliche Karriere, furchterregende Missionen und Kollegen, die sie heimlich filmten.
Hamburg und Hessen liegen vorn, wenn es um den Anteil der Spitzenverdiener mit mehr als 100.000 Euro Bruttojahreseinkommen geht. Eine neue Untersuchung schlüsselt auch auf, welche Branchen besonders lukrativ sind.
Eine neue Auswertung der Jobplattform Stepstone zeigt: Die meisten Topverdiener gibt es in Hamburg und Hessen. Die Pharmaindustrie zahlt am besten, gefolgt von der Luft- und Raumfahrtindustrie, dem Bankwesen und der Chemiebranche.
In ganz Deutschland gilt nun eine einheitliche Rente. Im Osten allerdings führen deutlich niedrigere Löhne zu größerer Altersarmut. Die Unterschiede wachsen.
Wer befördert wird, verdient in der Regel mehr. Forscher haben das nun mit Daten nachgewiesen. Spannend daran: Dieser Effekt kann große Teile der Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern erklären.
Die Anforderungen an die Flexibilität von Erwerbstätigen nehmen zu, doch die Umzugsbereitschaft sinkt. Vor allem Paare stehen vor schwierigen Entscheidungen. Ein Gastbeitrag.
„Hart aber fair“ fragt sich diese Woche, was denn mit den Männern los ist. Und zeigt, wie man ein relevantes Thema völlig verpuffen lassen kann.
Die Glücksversprechen der plastischen Chirurgie sind auch nur eine Lüge: Saralisa Volm gibt Auskunft über ihr ambivalentes Verhältnis zum eigenen Körper.
Nach wie vor sehen sich Mütter mit Benachteiligungen und erheblichen Hindernissen bei der Karriereentwicklung konfrontiert. Ein Gastbeitrag über die Ursachen und mögliche Lösungen.
Gegen das Regime der Heterosexualität: Die Politikwissenschaftlerin und Gender-Aktivistin Emilia Roig entdeckt in ihrem neuen Buch die Ehe als den eigentlichen Kampfplatz der Geschlechter.
In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren: Seit wenigen Jahren liegt die Geburtenziffer hierzulande mit 1,5 Kindern pro Frau im europäischen Mittelfeld. Aber die vielen Krisen werden wohl bald ihre Spuren hinterlassen. Ein Gastbeitrag.
Außenministerin Baerbock reist nach Doha, um diplomatische Wogen zu glätten. Das politische Klima am Golf dürfte trotzdem schwierig bleiben.
Rollenbilder in der Familie haben sich über die letzten Jahre sehr verändert. Doch nun wird man mit neuen Stereotypen konfrontiert. Wer verdient das Geld, wer hat zu Hause das Sagen? Das ist längst nicht mehr so klar.
Die Journalistin Birte Meier beschreibt in ihrem Buch ihren eigenen Kampf für gleiche Bezahlung gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber ZDF – aber nicht nur. .
Es liegt vor allem am Nachwuchs, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Das muss nicht so sein.
Das deutsche Steuerrecht passt nicht mehr in die Zeit. Das gilt für das Splitting und die Progression.
Rechentricks +++ Bewußter Konsum +++ Instrumente der Steuerung nutzen +++ Neue Kosten
Was hat ChatGPT uns über die Tücken der Statistik zu sagen? Unsere Kolumnistin hat das Programm gefragt.
Die Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen ist ein Ärgernis. Eine grundlegende Wende kann auch das Bundesarbeitsgericht nicht schaffen. Warum nicht? Ein Gastbeitrag.
Wer Gleichheit will, soll sich um die Männer kümmern. Das Blame-Game der Schuldzuweisungen bringt nichts.
Mahnendes Symbol +++ Verhältnismäßigkeit der Kosten +++ Unterschied von Meinen und Wissen +++ Tagebuch-Recherche +++ Unentbehrlicher Frauentag
ChatGPT kann viel – aber eben längst nicht alles.
Trotz Vollzeitarbeit haben viele Frauen in Deutschland zu wenig Geld im Alter. Um dieses Problem zu lösen, sollten sie sich frühzeitig mit Finanzfragen beschäftigen, sagen Fachleute. Und dabei auch realistischer sein.
Wie beseitigt man die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen? Auch wenn über die Höhe des Gender Pay Gap gestritten wird, die Unterschiede in der Erwerbsbiografie bleiben langfristig ein Problem für Frauen.
Schon im Kindergarten sind Mädchen weniger bereit als Jungen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Dieses Verhalten kann auch später die Lohnhöhe beeinflussen. Doch lässt es sich leicht ändern. Ein Gastbeitrag.
Der Equal Pay Day soll auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen. Laut Destatis beträgt der unbereinigte Unterschied 18 Prozent. Wie sich diese Zahl erklären lässt, und wo der bereinigte Wert liegt.
Landesweite Streiks sind in Frankreich angekündigt. Die britische Regierung will härter gegen Bootsflüchtlinge vorgehen. Und Spanien plant ein Gesetz für mehr Gleichberechtigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Neben dem „Gender Pay Gap“ führt die amtliche Statistik nun auch den „Gender Hours Gap“ und den „Gender Employment Gap“. Die Unterschiede nehmen etwas ab.
Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern stehen schon lange in der Kritik. Nach Angaben des Statistischen Landesamts spielt jedoch nicht allein das Geschlecht, sondern auch das Alter eine Rolle.
In den fünf Branchen mit der niedrigsten Bezahlung in Deutschland arbeiten erheblich mehr Frauen als Männer. In lukrativen Berufen sind sie dagegen deutlich unterrepräsentiert.
Die Ampelkoalition streitet darüber, wie Deutschland schneller vorankommen kann. 25 Beispiele, wo es im Land quälend langsam zugeht – und furchtbar kompliziert.
Leonie Benesch ist auf der Berlinale zum „Shooting Star“ gekürt worden. Eigentlich gibt die Schauspielerin nicht viel von sich preis. Wir haben sie einen ganzen Tag begleitet.
Wir schauen auf die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz, versuchen den Rücktritt Nicola Sturgeons zu verstehen und klären, dass Gehaltsunterschiede nicht von Verhandlungsfähigkeiten abhängen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände hält das Gender Pay Gap als Gradmesser für Diskriminierung für ungeeignet. Sie zweifelt daran, dass es die Wirklichkeit abbildet.
Im Durchschnitt über alle Branchen und Tätigkeiten kommen Männer auf 18 Prozent Vorsprung. Es gibt aber manche Ausnahme – auch in Minijobs erzielen Frauen höhere Löhne.