Iliad will Telekom-Tochter T-Mobile US übernehmen
L’Oreal beschleunigt im zweiten Quartal Wachstum Vinci verdient dank Spartenverkauf deutlich mehr GDF Suez leidet weiter unter Wettereinflüssen
L’Oreal beschleunigt im zweiten Quartal Wachstum Vinci verdient dank Spartenverkauf deutlich mehr GDF Suez leidet weiter unter Wettereinflüssen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor hochrangigen Wirtschaftsvertretern zugegeben, dass die Sanktionen des Westens sein Land schmerzen. Sie hätten aber auch immer einen Bumerang-Effekt für die Urheber.
Irans Außenminister ermuntert deutsche Unternehmen, in seinem Land zu investieren. „Testen Sie uns“, sagt er. Zugleich reist eine französische Delegation aus hundert Firmen nach Teheran.
Kaum hat der Westen einige Sanktionen gegenüber Iran gelockert, wittern Unternehmen neue Chancen. Frankreich schickt eine ganze Delegation nach Teheran - mit dabei sind Renault und Alstom.
In der Konsolidierung an den Aktienmärkten trübt sich die technische Lage einiger europäischer Titel ein.
Die Wertpapiere von LEG Immobilien, Südzucker, Fresenius Medical und GDF Suez sind Verkaufskandidaten - eine technische Analyse.
In Frankreich hat die Wirtschaft die Rezession überwunden. In der Folge sind die Aktienkurse seit Juni um rund 12 Prozent gestiegen. Dem deutschen Aktienmarkt hinken sie aber immer noch hinterher.
KAIRO, 14. August. Die ägyptische Regierung hat am Mittwoch den Ausnahmezustand verhängt, nachdem der Konflikt zwischen der entmachteten Muslimbruderschaft und ...
Nach den Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Mursi-Anhängern verhängt Übergangspräsident Mansur den Ausnahmezustand über Ägypten. Vizepräsident El Baradei reicht seinen Rücktritt ein.
Ägyptens Armee ist in Wirklichkeit ein riesiger Konzern. Die Soldaten bieten alles an: Nudeln, Benzin, Hotelbetten. Jede Regierung, die das Wirtschaftsreich gefährdet, muss mit einem Putsch rechnen.
Eigentlich sollte die Pipeline „Nabucco“ Erdgas aus Aserbaidschan nach Mitteleuropa bringen. Nun ist das milliardenschwere Gaspipeline-Projekt offenbar gescheitert. Das Gas soll über eine konkurrierende Röhre nach Europa fließen.
Frankreich will kein Anteile an France Telecom und GDF Suez verkaufen. Der frühere Karstadt-Chef Middelhoff steht wegen der Pleite vor Gericht.
Acht europäische Versorger, darunter Eon und RWE, kritisieren die Energiepolitik in Europa. Sie warnen: Die Sicherheit der Energieversorgung ist in Gefahr.
Nachdem die Aktienmärkte in Nordamerika und Europa von Mitte November 2012 bis Mitte Februar 2013 ausgeprägte Kursgewinne erzielten, stehen seit knapp drei Wochen technische Konsolidierungen auf der Tagesordnung. Entsprechend schlecht präsentiert sich auch die technische Lage diverser europäischer Aktien.
Schneller geht’s nicht. Wenn Ann-Kristin Achleitner zu reden beginnt, wirkt das wie ein Wettlauf mit der Zeit. Erstens, zweitens, drittens - in rasender ...
In Port Said war der islamistische Präsident Muhammad Mursi nie sonderlich populär. Jetzt glauben die Bewohner der Stadt am Suezkanal, dass sich die neuen Machthaber an ihnen rächen wollen. Die fragwürdigen Todesurteile gegen Anhänger des Fußballklubs Al Masry sind für sie der Beweis.
Furcht vor Gewaltausbrüchen und bewaffneten Übergriffen: In Suez eilen viele Menschen in der Dämmerung nach Hause. Die Armee zeigt Präsenz, denn die Region ist überlebenswichtig für Ägypten.
mrb. KAIRO, 28. Januar. Die Staatskrise in Ägypten weitet sich aus. Nachdem Präsident Muhammad Mursi am Sonntagabend den Ausnahmezustand über die drei am ...
mrb. KAIRO, 28. Januar. Die Staatskrise in Ägypten weitet sich aus. Nachdem Präsident Muhammad Mursi am Sonntagabend den Ausnahmezustand über die drei am ...
Ägyptens Regierung will dem Militär polizeiliche Befugnisse zugestehen. In Kairo kam es abermals zu Straßenschlachten zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Die Opposition lehnte Vermittlungsgespräche ab.
Nach schweren Ausschreitungen hat der ägyptische Präsident Mursi für die Städte Suez, Ismailia und Port Said den Ausnahmezustand verhängt. Er gilt für 30 Tage. Bei den Krawallen waren am Wochenende viele Menschen gestorben.
Bei Protesten gegen die regierenden Islamisten werden in Ägypten neun Menschen getötet. Mehr als 370 Demonstranten wurden verletzt. Zehntausende Menschen gingen in Kairo und weiteren Provinzen auf die Straßen.
In diesem Jahr sind so viele Positionen in Aufsichtsräten zu besetzen wie lange nicht. Viele Unternehmen werden diese Gelegenheit nutzen, um Frauen in ihre Kontrollgremien zu berufen.
In den Städten Suez, Ismailija und Port Said haben Demonstranten Vertretungen der Muslimbrüder in Brand gesetzt. Die Proteste richteten sich gegen Präsident Mursi, der seine Amtsbefugnisse deutlich ausgeweitet hatte.
Die belgische Regierung lässt Atomreaktoren länger am Netz. Bisher sollten zwei bis 2025 laufen, jetzt werden es drei.
Nyse Euronext legt ein Sparprogramm auf, das Leck auf der Nordsee-Plattform „Elgin“ kostet Total 2,5 Millionen Dollar pro Tag und Dell kauft Wyse Technology laut Kreisen für rund eine Milliarde Dollar. Oracle und Google steuern in ihrem Patentstreit auf einen Prozess zu, die Börsenaufsicht SEC nimmt Groupon unter die Lupe und GDF Suez bieten seinen Aktionären an, die Dividende in Aktien zu erhalten. Glencore beginnt mit der Vertiefung der Mopani-Kupfermine und die Naturkatastrophen im Jahr 2011 beenden die Talfahrt bei den Rückversicherungs-Preisen. Phoenix Solar bangt um seine Finanzen und die Stimmung in Chinas Dienstleistungssektor verbessert sich im März.
Großbritannien denkt über die Emission von Anleihen mit einer Laufzeit von 100 Jahren nach. Auch Endlosanhleihen soll es wieder geben - wie zuletzt in der britischen Kolonialzeit.
Die Lage in Ägypten nach den Gewaltexzessen im Anschluss an ein Fußballspiel bleibt explosiv. Bei Straßenschlachten in Suez und Kairo kamen am Freitag vier Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.
Die Staatsschuldenkrise wird sich Schätzungen zufolge auch bei den Dividendenzahlungen niederschlagen. Vor allem Banken streichen die Ausschüttungen an ihre Aktionäre zusammen.
Beflügelt von der Erholung am Aktienmarkt fragen Unternehmen die Investoren wieder verstärkt nach Fremdkapital. Vor allem französische Unternehmen haben in diesen Tagen zahlreiche Anleihen plaziert. Am Mittwoch kündigte mit dem Zementhersteller ...
Die F.A.Z. hat nicht nur den tradierten FAZ-Index für Deutschland, sondern auch 11 Aktienindizes auf den Euroraum im Angebot. Sie haben ein hohes Maß an Eigenständigkeit.
In der Ostsee entsteht Stück für Stück der zweite Strang der Nord-Stream-Pipeline. Die Arbeit auf den Verlegeschiffen ist hart. Alle 15 Minuten verlässt ein neues Rohrstück die schwimmende Pipelinefertigungsstraße Richtung Meeresboden. Ein Ortsbesuch auf der „Solitaire“.
Abschreibungen auf griechische Anleihen fressen den Commerzbank-Gewinn fast auf. Gagfah streicht die Dividende, der Gewinn von Klöco bricht ein und Symrise erzielt weniger Umsatz und Gewinn als erwartet. Eon prüft den Abbau von weltweit 11.000 Stellen. Dafür ist Henkle optimistischer und verdienen Brenntag und Freenet gut.
Der französisch-belgische Energiekonzern GDF Suez sieht seine Wurzeln in Europa, wo er mit Abstand die meisten Mitarbeiter beschäftigt und das meiste Gas verkauft. Doch nun nimmt er die Wachstumsmärkte im Fernen Osten fest in den Blick.
Frankreich deckt zwölf Prozent seines Energiebedarfs mit Hilfe der Wasserkraft. Nun ist die Liberalisierung des Sektors geplant. Auch Eon und Vattenfall wittern ein Geschäft. Vor Ort fürchtet man das Verkommen der Anlagen.
GDF Suez wird zum größten Versorger der Welt: Die Franzosen übernehmen die Mehrheit am britischen Energiekonzern International Power - und überflügeln damit den deutschen Wettbewerber Eon beim Umsatz.