BYD will Umsatz verzehnfachen
Im Jahr 2025 sollen die Erlöse jährlich 1 Billion Yuan betragen – dank Chinas E-Auto-Quote.
Im Jahr 2025 sollen die Erlöse jährlich 1 Billion Yuan betragen – dank Chinas E-Auto-Quote.
Nach 69 Jahren macht die Fabrik des Autobauers Holden dicht. Der baut seine Autos künftig in anderen Ländern, unter anderem in Deutschland.
Toll Collect sammelt die Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen ein – zumindest noch ein Jahr lang. Daimler könnte dann nicht mehr mitmachen.
Bis vor wenigen Jahren lieferte Prevent Sitzbezüge an Daimler – bis der Autohersteller die Geschäftsbeziehung unsanft beendete. Heute sollte der Fall vor Gericht verhandelt werden, doch der Termin wurde kurzfristig abgesagt.
Sollten sich die Kartellvorwürfe erhärten, müsse die deutsche Autoindustrie mit empfindlichen Strafen, erklärt EU-Kommissar Günther Oettinger in einem Interview. Auch beim Brexit werde die EU nichts verschenken.
Als erster grüner Ministerpräsident haderte Kretschmann einst mit der Autoindustrie. Jetzt muss er mit ihr den Strukturwandel angehen – und stellt seinen Plan dafür vor.
Zusätzlich zur Diesel-Affäre gerät die Automobilindustrie unter Kartellverdacht. Grünen-Chef Özdemir spricht von einer „existenzbedrohende Krise“. Der Zukunftsdialog mit den Autobauern ist fraglich.
Die Autohersteller schweigen bislang zu den Kartellvorwürfen, nur BMW redet. Absprachen mit anderen Herstellern hätten lediglich dazu gedient, eine „Betankungsinfrastruktur“ aufzubauen.
Die Autos der Deutschen werden immer älter. Der Stolz, einen Neuwagen zu besitzen, ist vielen abhanden gekommen.
Aus Sicht der EU-Kommission darf der französische Konzern PSA den Autohersteller Opel ohne Auflagen kaufen. Bis Ende des Jahres soll die Übernahme durch sein.
BMW und Daimler behalten mehr als 10 Prozent ihres Umsatzes ein, geht aus einer neuen EY-Studie hervor. Und stärker gestiegen als bei den Konkurrenten ist ihr Gewinn auch.
Viele Arbeitgeber geben ihren Beschäftigten mehr freie Tage, als sie das gesetzlich müssten. Welche Branchen sind großzügig, welche eher knauserig?
Der Autohersteller hält die Motor-Neuentwicklung nicht mehr für wirtschaftlich. Sein Heil will er in einer anderen Antriebsart finden.
Die Kündigung der Lieferverträge der Tesla-Tochtergesellschaft Grohmann sorgt für Ärger. Es geht vor allem um ein für die Autobranche ganz wichtiges Thema.
Volkswagen kommt mit der Sanierung seiner Hauptmarke VW voran. Die Wolfsburger melden bessere Zahlen als erwartet – vor allem wegen eines bestimmten Autos.
Der private Fahrzeughersteller Geely aus dem schönen Hangzhou steigert die Verkäufe seiner günstigen SUVs in Formel-1-Tempo. Jetzt drängt es die Chinesen hinaus in die Welt.
Wegen Überhitzungs- und Brandgefahr müssen weltweit Autos der Marke Mercedes in die Werkstatt. In Deutschland und in Amerika seien insgesamt rund 458.000 Fahrzeuge betroffen.
Fiat Chrysler steht in Amerika wegen möglicher Abgasmanipulationen stärker unter Druck als bislang bekannt. Mehrere Behörden ermitteln. Droht dem Konzern ein Dieselskandal wie VW?
Hessens Ministerpräsident Bouffier steht einer Übernahme von Opel durch PSA aufgeschlossen gegenüber. Er verweist auf die Zuversicht in Unternehmensführung und Belegschaft.
Der Wandel von der Verbrennungsmotoren-Technik zum E-Antrieb ist für die IG Metall auf lange Sicht unausweichlich. Darauf wollen die Gewerkschafter vorbereitet sein.
Der frühere Vorsitzende des Opel-Gesamtbetriebsrats Klaus Franz hat über die größte Krise des Autobauers ein Buch geschrieben. Darin geht es auch um Manager, die sich in der Not wegducken.
Christine Hohmann-Dennhardt sollte für eine bessere Führung im Volkswagen-Reich sorgen. Nun geht sie „im gegenseitigen Einvernehmen“ – was bedeutet: Es gab Krach.
Der deutsche Autokonzern zeigt sich erst einmal unbeeindruckt: BMW will an seinen Plänen, ein Werk in Mexiko zu bauen, festhalten. Wirtschaftsminister Gabriel warnt davor, in Hektik zu verfallen.
Die Branche trifft sich in Detroit zur ersten großen Messe des Jahres. Neben neuen Modellen ist Donald Trumps Agenda allgegenwärtig. Auch die deutschen Hersteller horchen auf.
Amerikas zukünftiger Präsident Trump stört sich an den Investitionen von Toyota in Mexiko. Die japanische Regierung will Trumps Kritik nicht hinnehmen und stärkt dem Autobauer den Rücken.
Der designierte amerikanische Präsident Trump hat im Wahlkampf viel über Mexiko geschimpft. Zwei große Konzerne entscheiden dennoch weiter selbst, wo sie fertigen wollen.
Die Münchener bleiben auf Kurs – und das obwohl ausgerechnet in der Autosparte der Gewinn zurückging. In Sachen E-Mobilität will BMW jetzt Ernst machen.
Dass VW Abgaswerte manipuliert hat, hat der Autokonzern zugegeben. Jetzt behauptet das Unternehmen aber, dass dadurch kein Gesetz gebrochen wurde.
Der Erfolg ist hauptsächlich auf den Verkauf der E-Klasse und Geländewagen zurückzuführen. Wie läuft es in Amerika?
Audi, BMW, Daimler, Ericsson, Huawei, Nokia, Intel und Qualcomm gründen die „5G Automotive Association“. Es geht um die Zukunft.
Ein Programm soll Autofahrern die Suche nach einem Stellplatz enorm erleichtern. Doch dafür braucht es viele Mitstreiter.
Die französische Regierung hatte nach dem VW-Abgas-Skandal angeordnet, dutzende Autos überprüfen zu lassen. Im Abschlussbericht wurden aber entscheidende Details weggelassen.
Für Volkswagen drängt die Zeit: Ohne die passenden Teile für seine Automodelle stehen die Bänder still. Nun will der Konzern eine Lösung mit seinen Lieferanten finden – und zwar außerhalb des Gerichts.
Weil die Türen sich während der Fahrt öffnen könnten hat Ford 830.000 Autos in Nordamerika in die Werkstätten zurückgerufen. Der Austausch der Türverriegelungen könnte für den Autobauer teuer werden.
Deutlich besseres Geschäft in Europa, solide Nachfrage in Nordamerika: Der Autokonzern Fiat Chrysler legt ordentliche Zahlen vor. Die Anleger reagieren verwirrt.
Der französische Autohersteller hat wegen der gut laufenden Automärkte in Europa und des Sparkurses deutlich mehr verdient.