Das unwägbare Tesla-Risiko
Tesla hat Elektroautos schick gemacht. Jetzt schockieren mehrere Unfälle die Welt. Hat das Unternehmen durch Verschweigen Kursverwerfungen vermeiden wollen?
Tesla hat Elektroautos schick gemacht. Jetzt schockieren mehrere Unfälle die Welt. Hat das Unternehmen durch Verschweigen Kursverwerfungen vermeiden wollen?
Brasilien ist für Autohersteller einer der wichtigsten Absatzmärkte, vor allem für VW, Daimler, BMW und Audi. Die Rezession des Landes trifft auch sie.
Der Brexit dürfte auch für die Automobilbranche Folgen haben. Großbritannien ist für hiesige Hersteller ein wichtiger Absatzmarkt. Experten halten mehrere Szenarien für denkbar.
Die Entwicklung von Elektroautos wird gepusht. Das autonom fahrende Auto macht Fahrer zu Nutzern und Hersteller zu Mobilitätsdienstleistern.
Deutschland erhöht den Druck auf den italienischen Autokonzern. Der Verdacht: Auch in Fiat-Modellen könnte es eine illegale Abschaltvorrichtung geben.
Opel möchte bei der Klärung von Betrugsvorwürfen helfen, beteuert aber, seine Motoren funktionierten einwandfrei. Der Verkehrsminister will allerdings eine eingehende Überprüfung.
Opel hat im Zafira offenbar eine bislang unbekannte Abschalteinrichtung verbaut. Der Konzern hatte dieses Modell bisher als besonders sauber beworben.
Der Dieselskandal bei Volkswagen und die damit verbundene Diskussion um Abgaswerte sorgt auch für Unruhe unter den Daimler-Aktionären. Ein Kurspotenzial von über 50 Prozent besteht trotzdem - sagen Analysten.
Volkswagen hat Abgaswerte von Dieselfahrzeugen manipuliert. Nun muss der Konzern bis zum 24. März darlegen, wie er das in Amerika wieder gutmachen will.
Ökonomen zweifeln an Indiens Wachstumszahlen, Chinas Außenhandel sinkt im Januar stärker als erwartet und Japans Wirtschaft ist im Schlussquartal 2015 geschrumpft.
Mehr Umsatz und beinahe 25 Prozent mehr Gewinn: Der Autobauer Daimler hat ein Rekordjahr hinter sich. Davon profitieren auch die Mitarbeiter. Die Anleger an der Börse sind aber enttäuscht.
Zuletzt hatte der Autohersteller die Produktion noch hochgefahren und 14.000 Autos pro Tag produziert. Schuld an der Produktionspause ist die Explosion in einem Stahlwerk.
Nachdem bei einer Stichprobe zu hohe Abgaswerte gemessen wurden, ruft Renault jetzt mehrere Tausend Autos in die Werkstätten. Die Fahrzeuge sollten neu eingestellt werden, sagt Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal.
Günter Butschek wird Chef des indischen Autobauers Tata Motors. Auch für eine Luxusmarke des Konzerns ist ein Deutscher verantwortlich.
Bei einer Stichprobe unter Realbedingungen wurden bei Renault-Modellen zu hohe Abgaswerte gemessen. Auch wenn laut Frankreichs Regierung kein Betrug vorliegt: Das Thema setzt den Autohersteller unter Druck. Nun will er bald Lösungen vorlegen.
Französische Ermittler haben Büros des Autoherstellers Renault durchsucht. Der Börsenkurs bricht vorübergehend mehr als 20 Prozent ein, weil eine dramatische Vermutung die Runde macht. Mittlerweile entspannt sich die Lage etwas.
Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos: Das ist der Tenor, den die VW-Spitze bei ihrer großen Pressekonferenz zum Abgasskandal verkündet hat. Wie der Konzern sich jetzt neu aufstellen will.
Lange Zeit schimpften die Umweltschützer den zweitgrößten Autobauer der Welt als Klimakiller. Dann war Sendepause. Wieso?
Nachdem bereits ein Aufsichtsrat gegenüber der F.A.S. den Einbau von Schummel-Software eingeräumt hatte, gesteht Audi die Nutzung nun auch offiziell ein. Von Manipulation will der Autohersteller aber nicht sprechen.
Nach den neuen Wendungen im Volkswagen-Abgasskandal bricht der Aktienkurs abermals ein. Außerdem verkauft Porsche erst einmal bestimmte Autos nicht mehr in Amerika.
Hans Dieter Pötsch sieht VW offenbar in seiner Existenz gefährdet. Das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft sei aber weiter intakt, sagt die Kanzlerin. Jedenfalls, wenn VW schnell aufklärt.
Im Skandal um manipulierte Messwerte warnen die europäischen Autohersteller vor einer Überreaktion der Politik: Sie fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Ihr Argument: Millionen Arbeitsplätze.
Der Retter für den angeschlagenen Formel-1-Rennstall Lotus heißt Renault. Der Autobauer will 2016 wieder ein eigenes Team auf die Strecke schicken. Vor der Übernahme sind aber noch Details zu klären.
Mehr als die Hälfte der Deutschen hat laut einer Umfrage auch nach dem Abgasskandal Vertrauen in deutsche Hersteller. Paradox: Die meisten glauben trotzdem, dass alle Autobauer schummeln.
Volkswagen kämpft mit den Folgen des Abgas-Skandals - und der umtriebige Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk wirbt in Berlin für umweltfreundliche Antriebe. Ausgerechnet.
Selbstfahrende Autos brauchen hochpräzise Straßenkarten. Solche bietet Nokias Kartendienst „Here“, der gerade verkauft wird. Laut einem Medienbericht haben die deutschen Autohersteller BMW, Daimler und Audi den Zuschlag erhalten.
Mit seinem Carsharing-Modell „Carunity“ will Opel vom Autobauer zum Mobilitätsanbieter werden. Doch derzeit kann nicht jeder Smartphone-Nutzer die Offerte testen.
Die Exporte nach Russland sind stark rückläufig - das bemerken auch viele hessische Firmen. Autobauer Opel schließt sein Werk in St. Petersburg. Aber Pharmahersteller Merck will dem Trend trotzen.
Wegen des Skandals um defekte Zündschlösser muss der amerikanische Autobauer GM wohl eine Milliarden-Geldbuße an das Justizministerium zahlen. Zu Ende wäre die Sache aber selbst dann nicht.
Die japanischen Automobilhersteller haben eine Kooperation beschlossen. Toyota und Mazda wollen künftig Technologie vor allem im Bereich Sicherheit und Umwelt austauschen.
Das Störfeuer von VW-Patriarch Ferdinand Piëch gegen seine Nichten sorgt im Aufsichtsrat des Autobauers für große Verärgerung. Die Berufung der beiden Frauen in das Kontrollgremium „war abgestimmt“, heißt es. Und: „Wir haben nach Ehre und Gewissen gehandelt.“
Ferdinand Piëch hat mit einem Paukenschlag seine Ämter im Volkswagen-Konzern hingeschmissen. Nun steht fest, wer für ihn und seine Frau in den Aufsichtsrat nachrückt: Beide stammen aus der Familie.
Ein amerikanisches Gericht hat den Autobauer für den Unfalltod eines Kindes haftbar gemacht. Der Hersteller habe nicht davor gewarnt, dass es bei einem Jeep-Model schnell zu Bränden nach Auffahrunfällen kommen könne.
Der Rubel-Verfall trifft den Autobauer Opel hart. Die Verluste seien untragbar geworden. Das Werk in St. Petersburg schließt. Nun soll es die Marke Cadillac versuchen.
Vor allem bei Autobauern haben Führungskräfte aus fremden Branchen einen schweren Stand. Fast nie schafft es ein Manager aus einer anderen Industrie, dort Fuß zu fassen. Dabei täte Volkswagen, BMW und anderen ein frischer Blick ganz gut.
Vor 55 Jahren gab es letztmals kein Formel-1-Rennen in Deutschland. 2015 ist es wieder so weit. Sagt jedenfalls Bernie Ecclestone. Die Nürburgring Holding und der Manager kommen auf keinen gemeinsamen Nenner.