Hersteller führen Grenze ein : In China gibt es Videospiele nur noch für zwei Stunden am Tag
Hersteller führen Grenze ein :

Peking diskreditiert Digital- und Videospielkonzerne öffentlich. Die versuchen sich nun zu schützen – und geben den Druck an ihre jugendlichen Kunden weiter. Die Empörung ist groß.
Es sind die letzten Sommerferien für Zhang Yuchen, bevor die weiterführende Schule beginnt – doch genießen kann er sie kaum. Die Zeit, die der 14-Jährige mit Videospielen verbringen kann, wurde drastisch zusammengekürzt. Chinesische Spielehersteller wollen damit dem Vorwurf begegnen, sie würden „geistiges Opium“ an Chinas Jugend verkaufen.
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