Fahrdienstleister Didi : Peking will Techkonzern offenbar zum Börsenrückzug zwingen

Der Fahrdienst Didi war erst im Juni in New York gelistet worden. Aus Sorge vor Spionage befiehlt Chinas Regierung einem Bericht zufolge den Abschied. Die chinesische Internetbranche befürchtet weitere Schläge Pekings.
Das wäre der bisher heftigste Schlag in der seit über einem Jahr andauernden Kampagne der chinesischen Regierung gegen die heimische Internetindustrie: Laut der Nachrichtenagentur „Bloomberg“ soll sich der chinesische Fahrdienst Didi, der im Sommer bei seinem Gang an die New York Stock Exchange (NYSE) von Anlegern 4,4 Milliarden Dollar eingesammelt hatte, auf Befehl Pekings wieder von der Börse verabschieden.





