Republikaner diskutieren Goldstandard
In Amerika kehrt eine alte Idee in die politische Diskussion zurück. Drei Jahrzehnte nach der Lösung des Dollar vom Gold debattieren die Republikaner über eine Rückkehr zum Goldstandard.
Der Parteitag der Republikaner hat Mitt Romney offiziell zum Herausforderer von Barack Obama bei der Präsidentschaftswahl im November gekürt. Ehefrau Ann warb in einer leidenschaftlichen Rede um Vertrauen für ihren Mann.
In Amerika kehrt eine alte Idee in die politische Diskussion zurück. Drei Jahrzehnte nach der Lösung des Dollar vom Gold debattieren die Republikaner über eine Rückkehr zum Goldstandard.
Der designierte Kandidat der Republikaner verwendet in einer Grundsatzrede die Rhetorik des Präsidenten der achtziger Jahre - und gibt die Antwort auf Bill Clinton: „Es ist immer noch die Wirtschaft - und wir sind keine Dummköpfe.“
Bei den Vorwahlen der Republikaner im amerikanischen Staat Louisiana setzte sich der frühere Senator von Pennsylvania deutlich gegen seinen schärfsten Konkurrenten Mitt Romney durch.
Rick Santorum hat die Vorwahlen der Republikaner in den amerikanischen Südstaaten Mississippi und Alabama gewonnen. Santorums Doppelsieg ist ein Rückschlag für seinen Konkurrenten Mitt Romney, der in Hawaii gewann.
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist weiterhin alles offen: Rick Santorum gewann die Vorwahlen in Kansas, Romney in Wyoming. Am Dienstag wird in den wichtigen Südstaaten Alabama und Mississippi gewählt.
In den Vorwahlen der Republikaner ist Mitt Romney als Sieger aus dem „Super Tuesday“ hervorgegangen. Aber Rick Santorum bleibt im Rennen - erst recht im „Bibel-Gürtel“.
Auch der Wahlmarathon in zehn amerikanischen Bundesstaaten hat keine Entscheidung gebracht: Rick Santorum hat Mitt Romney in einigen wichtigen Staaten bezwungen.
Der wichtigste Tag im Vorwahlkampf der Republikaner ist vorbei: Mitt Romney gewinnt in Ohio, Alaska, Idaho, Massachusetts, Vermont und Virginia, Rick Santorum in North Dakota, Oklahoma und Tennessee, Newt Gingrich in Georgia. Entschieden ist aber auch nach dem „Super Dienstag“ noch nichts.
Mit Mitt Romney, Rick Santorum, Newt Gingrich und Ron Paul gibt es weiterhin vier Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Jeder von ihnen spricht eine andere Wählergruppe an.
Vor dem „Super Tuesday“ hat Mitt Romney seinen Vorsprung im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ausgebaut. Klar gewann er die Vorwahlen im Bundesstaat Washington.
Eine Woche vor dem „Super Tuesday“ hat Mitt Romney zwei Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner für sich entscheiden können: eine klar, die andere knapp.
Kurz vor einer Serie wichtiger Vorwahlen haben sich die Präsidentschaftsbewerber der Republikaner eine harten Auseinandersetzung geliefert. Romney warf Santorum vor, während seiner sechs Jahre im Kongress den Aufbau neuer Staatsschulden mitverantwortet zu haben.
Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, hat die Vorwahl der Republikaner im Bundesstaat Maine gewonnen - wenn auch nur knapp. Auf den zweiten Platz kam der Kongressabgeordnete Ron Paul.
Der frühere Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, hat den Siegeszug des erfolgsverwöhnten Mitt Romney vorerst gestoppt - und mit Missouri, Minnesota und Colorado gleich drei Vorwahlen gewonnen.
Noch vier Männer kämpfen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. In den Umfragen liegen Mitt Romney und Newt Gingrich vorn - auch in Florida, wo am Dienstag die nächsten Vorwahlen stattfinden. Die beiden verbindet mehr, als sie trennen würde.
Der Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist wieder offen: Bei den Vorwahlen in South Carolina setzte sich der frühere Chef des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, klar gegen Mitt Romney durch.
Nach dem Sieg in Iowa hat der Republikaner Mitt Romney auch die Vorwahl in New Hampshire gewonnen. Der frühere Gouverneur von Massachusetts siegte mit 16 Prozentpunkten Vorsprung.
In New Hampshire findet an diesem Dienstag die zweite Runde der Vorwahlen der Republikaner statt. Für Jon Huntsman ist diese Wahl besonders wichtig, Mitt Romney liegt weiter vorn.
In den Vereinigten Staaten herrscht Wechselstimmung. Aber die Republikaner gehen dreigespalten in das Wahljahr. Mitt Romney vertritt nur die bedrängte Mitte der Partei.
Nur fünf Prozent der Stimmen waren ihr zu wenig: Die Ikone der rechten Tea-Party-Bewegung Michele Bachmann hat nach der Vorwahl in Iowa ihr Ausscheiden aus dem Wahlkampf erklärt.
Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, hat die Vorwahl in Iowa denkbar knapp gewonnen. Er erhielt acht Stimmen mehr als der frühere Senator Rick Santorum. Dritter wurde der Texaner Ron Paul.
Je extremer die Rettungsmaßnahmen der Zentralbanken in der Finanzkrise werden, desto mehr Unbehagen gibt es auch. Zuletzt hat die Kritik an der amerikanischen Federal Reserve eine neue Qualität erhalten.
Nun hat auch der Senat dem Kompromisspakt zugestimmt: Die Schlacht um die Schuldengrenze ist geschlagen. Doch die Atmosphäre in Washington ist unverändert hitzig, die Rhetorik giftig.
Amerika streitet über seine Schuldengrenze. Eine bunte Truppe von Tea-Party-Republikanern sperrt sich gegen eine Anhebung. Sie fordern die Abgeordneten auf, Boehners Plan nicht zu folgen.