Tea-Party-Republikaner :
Die Gegner eines Schuldenkompromisses

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Die Republikaner Rand Paul (von links), Mike Lee und Jim Jordan
Die Republikaner Rand Paul (von links), Mike Lee und Jim JordanAFP

Amerika streitet über seine Schuldengrenze. Eine bunte Truppe von Tea-Party-Republikanern sperrt sich gegen eine Anhebung. Sie fordern die Abgeordneten auf, Boehners Plan nicht zu folgen.

Vor dem amerikanischen Kongress in Washington versammelten sich am Mittwoch wieder einmal Demonstranten der Tea Party unter dem Protestruf „Cut, cap and balance“. „Cut“ meint dabei einen kräftigen Einschnitt in die Ausgaben der Bundesregierung, „cap“ die Deckelung der Staatsausgaben und „balance“ einen erwünschten Verfassungszusatz, nach dem die Bundesregierung ihren Haushalt künftig ausgeglichen, also ohne neue Defizite, finanzieren soll. Die Macht der Protestbewegung darf nicht unterschätzt werden. Beim Wahlerfolg der Republikaner wurden 2010 Dutzende von Kandidaten mit Unterstützung der Tea Party in den Kongress gespült.

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