Vatikan verhaftet ehemaligen Angestellten
Ein ehemaliger Vatikan-Angestellter wollte seinem Ex-Arbeitgeber ein wertvolles Manuskript verkaufen. Der Italiener hatte es zuvor aus dem Petersdom gestohlen.
Ein ehemaliger Vatikan-Angestellter wollte seinem Ex-Arbeitgeber ein wertvolles Manuskript verkaufen. Der Italiener hatte es zuvor aus dem Petersdom gestohlen.
Die Teilnahme an der Kreuzweg-Prozession musste Franziskus absagen. Die Messe in der Nacht zum Ostersonntag hält der 87 Jahre alte Papst im Sitzen. Er spricht von Ermutigung und Freude statt von Hass und Grausamkeit.
Kurz vor Ostern herrscht eine seltsame Stille auf dem Petersplatz. Erstmals hat der Papst die Predigt zur Palmsonntagmesse ausfallen lassen. Und es gelingt ihm kaum, sich aus seinem Rollstuhl hochzustemmen.
Die wichtigsten Berater des argentinischen Präsidenten Javier Milei sind seine Schwester Karina und Rabbi Shimon Axel Wahnish. Letzterer wird nun argentinischer Botschafter in Israel.
Im Wahlkampf hatte der neue argentinische Präsident Milei Franziskus noch als „Hurensohn“ beschimpft. Im Vatikan bemühen sich beide nun um ein harmonisches Bild. Milei muss sich nur eine verklausulierte päpstliche Mahnung anhören.
Die „zum Scheitern verurteilten Logik des Krieges“ hat Papst Franziskus in Rom verurteilt. Auch ohne Israel oder Gaza zu nennen, war seine Predigt voller Anspielungen.
120 Jahre nach seiner Papstwahl kehrt Pius X. in seine Heimatregion im nordostitalienischen Venetien zurück – im gläsernen Sarg. Zehntausende Gläubige haben ihm seit Beginn der Pilgerreise die Ehre erwiesen.
Ein offenbar geistig verwirrter Mann aus Polen steigt nackt auf den Altar im Petersdom. Protestiert er gegen den Krieg in der Ukraine?
Auf dem zentralen Balkon des Petersdom forderte Papst Fraziskus Russland auf die Wahrheit seines Einmarsches in der Ukraine zu suchen. Dazu appellierte er zu einem Dialog zwischen Israelis und Palästinensern.
Im Petersdom wurde die Karfreitagsliturgie gefeiert. Die Predigt hielt diesmal jedoch nicht Papst Franziskus selbst.
Benedikt XVI. hat sich in Etappen verabschiedet. Sein Nachfolger Franziskus lernte ihn in fast zehn Jahren als „Bruder im Amt“ schätzen. Nun hat er ihn zu Grabe getragen.
Zehntausende haben in einem Trauergottesdienst Abschied von Benedikt XVI. genommen. Papst Franziskus kommt erst zum Ende der Predigt auf seinen Vorgänger zu sprechen.
Benedikt XVI. wird beigesetzt, Bund und Länder beraten über die Krankenhausreform, die Elektronikmesse CES in Las Vegas startet und Altkönig Juan Carlos hat Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter
Papst Franziskus zitiert bei der Generalaudienz seinen Amtsvorgänger und würdigt ihn als „großen Lehrmeister der Glaubensunterweisung“. Bisher haben schon mehr als 135.000 Menschen Benedikt die letzte Ehre erwiesen.
Zur üblichen Zeremonie gebe es lediglich kleine Veränderungen, teilte der Vatikan mit. Papst Franziskus wird der Messe in Rom vorstehen. Zum Begräbnis reisen die Spitzen aller fünf Verfassungsorgane Deutschlands an.
Auf dem Petersplatz hat sich seit dem frühen Montagmorgen eine lange Warteschlange entlang der Absperrungen gebildet.
Nach dem Tod von Benedikt XVI. ist der Vatikan im Ausnahmezustand. Tausende kommen zum aufgebahrten Leichnam in den Petersdom. Der Vatikan gab unterdessen bekannt, wo genau Benedikt begraben wird.
Am Vormittag stehen zahlreiche Menschen vor dem Petersdom Schlange, um Benedikt XVI. die letzte Ehre zu erweisen. Die ersten sind schon in der Nacht auf den Petersplatz gekommen.
Drei Tage lang ist der Leichnam des emeritierten Papstes öffentlich im Petersdom aufgebahrt. Die Beerdigungsfeier, zu der rund 60.000 Menschen erwartet werden, ist für Donnerstag geplant. Papst Franziskus wird das Requiem leiten.
Der verstorbene frühere Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan aufgebahrt. Die Ukraine ruft das „Jahr der Heimkehr“ aus. Und die Ampelkoalition startet das sozialpolitische Jahr der Superlative. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Nach seinem Tod am Silvestermorgen laufen im Vatikan die Vorbereitungen für die Beerdigung Benedikts XVI. Er soll am Donnerstag beigesetzt werden.
Franziskus feiert im Petersdom die Neujahrsmesse und spricht zu Zehntausenden beim Angelusgebet. Um seinen aufgebahrten Vorgänger geht es nur noch am Rand.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Römer sind auf dem Petersplatz am Samstag kaum anzutreffen. Und eine brasilianische Pilgergruppe trauert mindestens so sehr um ihren „Fußballgott“ Pelé wie um den emeritierten Papst.
Das Pontifikat des deutschen Papstes hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als Benedikt XVI. vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Zu Weihnachten hat Franziskus an die Gläubigen appelliert, die Opfer von Kriegen nicht aus dem Blick zu verlieren. Franziskus dachte dabei an die Ukraine – aber nicht nur.
Nach zwei Jahren kann Papst Franziskus Weihnachten wieder mit Tausenden Gläubigen im Petersdom feiern. Er wirbt für Nächstenliebe und geißelt Kriege, ohne die Ukraine explizit zu nennen.
Auch am Ostermontag ruft Papst Franziskus zum Frieden auf – ohne Russland als Aggressor zu benennen. In der Ukraine hat er schon vorher für Verärgerung gesorgt.
Papst Franziskus hat vom Balkon des Petersdoms aus den Ostersegen erteilt - und sich erneut für Frieden in der Ukraine eingesetzt.
Im Petersdom zelebriert Papst Franziskus die Osternacht. Am Ende der Predigt wendet er sich direkt an einen ukrainischen Bürgermeister – und sorgt für einen emotionalen Höhepunkt.
Papst Franziskus verstärkt seine Bemühungen um ein Ende des Kriegs in der Ukraine – und spricht dabei auch mit Patriarch Kirill. Sie kommen überein, dass die Kirche in dem Konflikt „die Sprache Jesu“ sprechen müsse.
Der Papst hat sich in seiner Neujahrspredigt dafür eingesetzt, Frauen besser zu beschützen. „Eine Frau zu verletzen bedeutet, Gott zu beleidigen“, so Franziskus im Petersdom.
Weihnachten zählt zu den höchsten Feierlichkeiten im katholischen Kirchenjahr. Im Vatikan und dem Heiligen Land ist es wieder ein Fest unter Pandemie-Bedingungen. Papst Franziskus fordert dennoch: Macht keine langen Gesichter.
Bei der diesjährigen Christmette im Petersdom hat Papst Franziskus die Menschen zu Demut aufgerufen. Außerdem betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche, Menschen sollen keine Sklaven ihrer Arbeit sein.
Wie können Katholiken an kirchlichen Entscheidungsprozessen beteiligt werden? Mit dieser Frage soll sich eine Weltsynode befassen. Zur Eröffnung feiert der Papst eine Messe im Petersdom.