„Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden“
Papst Leo XIV. fordert weltweiten Frieden und Dialog. Eindringlich warnt er vor Aufrüstung und Missbrauch von Gottes Namen.
Matthew McConaughey war beim Papst – doch zu seinen Themen kam er gar nicht. Stattdessen überraschte ihn der Heilige Vater mit seinem „großartigen Sinn für Humor“, wie der Schauspieler jetzt Jimmy Fallon verraten hat.
Papst Leo XIV. fordert weltweiten Frieden und Dialog. Eindringlich warnt er vor Aufrüstung und Missbrauch von Gottes Namen.
Der Papstsegen „Urbi et orbi“ an Ostern zählt zu den bekanntesten katholischen Ritualen. Für Franziskus war es 2025 der letzte öffentliche Auftritt.
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.
Es kamen rund 35 Millionen Pilger aus 160 Ländern: In Rom endet das Jubeljahr. Papst Leo XIV. besteht die erste Prüfung seines Pontifikats.
Zu seinem ersten Weihnachtsfest als Papst sprach Leo XIV. von Zelten in Gaza, Kleingärtnern im Vatikan und brach das Schweigen über Europa. Aber eine Leerstelle blieb.
Mit diesen Worten hat Pope Leo XIV. bei seiner Weihnachtsansprache im Petersdom an das Leid der Palästinenser erinnert. Beim Urbi et Orbi forderte er einen weltweiten Frieden.
Erstmals nach langer Verbannung wurde die Liturgie der Tradition wieder im Petersdom gefeiert. Ein kräftiges römisches Signal, dessen Reichweite abzuwarten bleibt.
Papst Leo XIV. erlaubt die Alte Messe im Petersdom, und die Gläubigen strömen herbei. Ein Zeichen der Annäherung an die Traditionalisten?
Leo XIV. nennt die zwei neuen Heiligen „Sympathieträger“. Ihr Wirken könne alle Gläubigen inspirieren, ihr Leben „nicht zu vergeuden“.
Madonna, was für eine Hitze! Die Temperaturen steigen auch in Rom, höchste Zeit, in die kühlen Albaner Berge zu verschwinden. Und dieses Jahr ist auch der Heilige Vater wieder mit von der Partie – in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo.
Mehrere Kardinäle stechen die Ergebnisse der vier Wahlgänge an italienische Medien durch. Prevost habe zuletzt mehr als 100 von 133 Stimmen erhalten.
Zum ersten Mal richtet Papst Leo XIV. den traditionellen Sonntagssegen von der Loggia des Petersdoms an die Welt. In seiner kurzen Ansprache ruft er zu Frieden in Gaza und der Ukraine auf – „Nie wieder Krieg“.
Rehlinger sieht Leo XIV. als Vertreter des liberalen Amerikas +++ Leo XIV. hält seine erste Messe am Freitag +++ Trump gratuliert Robert Prevost +++ Leo XIV. ruft zum Bau von Brücken durch Dialog auf +++ alle Entwicklungen im Liveblog
In einer Zeit weltweiter Spannungen muss der neue Pontifex auch ein Staatsmann sein. Ein Politologe ordnet ein, wie groß der globale Einfluss des Papstes wirklich ist.
Trump und Selenskyj sprechen am Rande der Papst-Trauerfeier über den Ukrainekrieg. Moskau bekräftigt angebliche Dialogbereitschaft. Doch Trump zweifelt an Putins Redlichkeit. Der Überblick.
Der verstorbene Papst wollte ein Hirte auf Augenhöhe seiner Herde sein. In Rom nehmen neben den Mächtigen der Welt auch diejenigen Abschied, die Franziskus besonders ans Herz gewachsen sind.
Bis Freitag können Besucher in den Petersdom im Vatikan kommen, um am offenen Sarg des Papstes Abschied zu nehmen. Zuvor wurde er durch eine jubelnde Menge am Petersplatz getragen.
Papst Franziskus wird im Petersdom im offenen Sarg aufgebahrt. In London finden Ukraine-Friedensgespräche statt. Die Frist zur Anfechtung des Ergebnisses der Bundestagswahl läuft ab. Und in Shanghai findet die größte Automesse der Welt statt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Kollegium aus Kardinälen hat sich für einen Termin für die Beisetzung des Papstes entschieden. Schon zuvor hatten sich Staatsgäste aus aller Welt dafür angekündigt – auch Donald Trump.
Nach dem Tod von Papst Franziskus beginnt die Suche nach einem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche. In Deutschland werben Union und SPD um Zustimmung für ihren Koalitionsvertrag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Papst Franziskus ist am Ostermontag verstorben, nachdem er am Vortag noch den Ostersegen auf dem Petersplatz gespendet hatte. Pilger erlebten einen speziellen Ostermontag.
Wer hat nun im Vatikan das Sagen? Wie wird Franziskus beerdigt? Was passiert mit dem Fischerring? Und wie können sich Kardinäle für die Nachfolge in Stellung bringen? So geht es nun weiter.
Das Oberhaupt der Katholiken starb am Ostermontag im Vatikan. Er stand seit 2013 an der Spitze der Weltkirche. Viele Politiker würdigen seinen Einsatz für die Schwächsten.
Bei der Feier zum Fest der Auferstehung Jesu war der Papst schon erheblich geschwächt. Am Ostersonntag sprach er ein letztes Mal zu den Gläubigen – und empfing einen Besucher aus Washington.
Der gesundheitlich angeschlagene Papst Franziskus hat den Ostersegen persönlich gespendet. Seine Osterbotschaft ließ er verlesen. Darin beklagte er Kriege und die Verbreitung des Antisemitismus.
So hat man Franziskus noch nie gesehen: Der Papst lässt sich spontan in den Petersdom schieben - nicht nur einem kleinen Jungen fehlen die Worte.
Der letzte Auftritt von Papst Franziskus auf dem Petersplatz lag Wochen zurück. Jetzt hat das Oberhaupt der katholischen Kirche überraschend an einer Messe für Kranke teilgenommen.
Franziskus steht im heiligen Jahr 2025 vor großen Herausforderungen: Audienzen, Reisen und vor allem die großen Reformvorhaben werden dem 88 Jahre alten Papst viel Kraft abverlangen.
Der Papst spendet den traditionellen Weihnachtssegen. In seiner Rede spricht er nicht nur die Kriege in der Ukraine und Nahost an und fordert deren Ende.
Mehrere Jahre war die schwere Bronzetür im Petersdom in Rom verschlossen – nun ist sie wieder geöffnet. Mit dem Öffnen der Heiligen Pforte hat der Papst das Heilige Jahr 2025 eingeläutet.
Mit mehr als 400 Baustellen und vier Milliarden Euro Investitionen hat sich Rom auf das heilige Jahr 2025 vorbereitet. Rechtzeitig fertig geworden ist das wenigste.
Seit seiner Wahl im März 2013 hat Papst Franziskus den mit seinem Amt verbundenen Pomp reduziert. Auch das Beerdigungsritual wird zukünftig vereinfacht.
In der Gilde der „Sampietrini“ sind nun erstmals auch Frauen angestellt. Sie sind für die Instandhaltung des Petersdoms zuständig.
Ein ehemaliger Vatikan-Angestellter wollte seinem Ex-Arbeitgeber ein wertvolles Manuskript verkaufen. Der Italiener hatte es zuvor aus dem Petersdom gestohlen.