Autor gegen First Lady
Der Streit zwischen Melania Trump und dem Autor Michael Wolff, der ein Buch über die First Lady schreiben will, geht weiter. Derweil ruft sie zu „Einheit“ auf – verfolgt eigentlich aber aktuell eine eigene Agenda.
Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente zeigen: Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon berichtete Jeffrey Epstein über seine Unterstützung des Rassemblement National.
Der Streit zwischen Melania Trump und dem Autor Michael Wolff, der ein Buch über die First Lady schreiben will, geht weiter. Derweil ruft sie zu „Einheit“ auf – verfolgt eigentlich aber aktuell eine eigene Agenda.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
Er wirft der First Lady vor, die Veröffentlichung seines Enthüllungsbuchs verhindert zu haben. Sie wolle ihn davon abhalten, Details über die Beziehung der Trumps zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein öffentlich zu machen.
Ob Unternehmensberatung oder Wirtschaftsprüfung: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben. Warum sich ein BWL-Studium trotzdem auszahlen kann und welche Spezialisierung gefragt ist.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Am Abend vor dem Rücktritt Rupert Murdochs feiert der Erfolgsbiograph Michael Wolff die Premiere seines Buchs über den Medientycoon. Jetzt tritt er nicht mehr nur als Wahrsager, sondern auch als Akteur in der Murdoch-Saga auf.
Der greise Unternehmer hinterlässt ein finanziell gesundes Medienimperium. Doch erste Risse zeigen sich im Gebälk.
Zu seinen Lebzeiten war Norman Mailer ein weltberühmter Autor. Jetzt bemerkt sein Verlag, dass Mailer einst das N-Wort verwendet hat – und sagt ein Buchprojekt ab. Ein Skandal wird leider nicht daraus.
Mehrere Journalisten veröffentlichen neue Bücher über Donald Trump. Der gab dafür Interviews und nutzte sie vor allem, um wieder Lügen über eine „gestohlene Wahl“ 2020 zu verbreiten.
Für seine Vorurteile benötigte der Philosoph gar keine Rassentheorie. Der Reisebericht eines spanischen Gelehrten bestärkte ihn darin, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe herabzusetzen. Ein Gastbeitrag.
Pandemie, Rassismus, Polizeigewalt – Amerika könnte einen Landesvater gebrauchen, der Trost spendet und Zuversicht verbreitet. Doch im Weißen Haus sitzt ein Narziss, der nur mit einer Person mitfühlt: sich selbst.
Mit „Fire and Fury“ hat Michael Wolff vor einem Jahr einen Bestseller geschrieben. In „Unter Beschuss“ setzt er seine „Katastrophen-Faszination“ für den amerikanischen Präsidenten nun fort, liefert jedoch nichts substantiell Neues.
Für Kenner der Politik ist die Karriere des Präsidenten ein Rätsel. Eine Lösung verheißt der Literaturwissenschaftler Stephen Greenblatt mit seiner Lehre der Zirkulation von Selbstbildern.
Das Buch des früheren FBI-Chefs James Comey ist eine harsche Auseinandersetzung mit Donald Trump. Der amerikanische Präsident sei ein von seinem Ego gesteuerter Lügner.
Wie Mel Gibson „The Passion of the Christ“ fortsetzen will und wie Frankreich den Antrag begründet, die D-Day-Strände in die Weltkulturerbeliste aufzunehmen: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Sonderermittler Robert Mueller hat Trumps ehemaligen Chefstrategen Steve Bannon vorgeladen. Beobachter spekulieren bereits, ob beide einen Handel abgeschlossen haben könnten.
Wieder sorgt ein Buch über Donald Trump für Aufregung. Diesmal geht es weniger um skandalträchtige Enthüllungen. Der Autor zeigt vielmehr, wie Amerikas Präsident sein Land abseits der Skandale tiefgreifend verändert.
Michael Wolffs „Fire & Fury“ zeigt eindrucksvoll, dass sich hinter der Maske des Clowns tatsächlich ein Clown verbirgt. Das Entscheidende an Trump aber ist nicht der Mann. Es ist das System, das ihn umgibt.
Für viele Anhänger der Alt-Right-Bewegung in Amerika war Steve Bannon schon länger erledigt. Die Rechten reagieren auf seinen Abgang aus dem Rampenlicht pragmatisch – denn sie haben noch andere Freunde in wichtigen politischen Positionen.
Durch seine scharfe Kritik an Donald Trump im Buch „Fire and Fury“ des Journalisten Michael Wolff, ist Steve Bannon beim Präsidenten in Ungnade gefallen. Nun überrascht er abermals.
Ein Historiker hat vor zehn Jahren ein Buch über das Leid der deutschen Zivilbevölkerung während der Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg geschrieben. Der Titel: „Fire and Fury“. Jetzt stürmt es die Bestsellerlisten.
Michael Wolff hat sein Buch „Fire and Fury“ verteidigt, in welchem er aus dem Innenleben des Weißen Hauses erzählt. Dafür habe er tatsächlich auch mit Trump selbst gesprochen. Der wiederum kann sich nicht an ein Gespräch erinnern.
In seinem Buch „Fire and Fury“ charakterisiert der Publizist Michael Wolff Donald Trump als ahnungs- und ideenlosen Präsidenten. Angeblich kann der noch nicht einmal eine Bilanz lesen.
Im Enthüllungsbuch „Fire and Fury“ stachelt Steve Bannon gegen Trump und dessen Sohn. Jetzt rudert der ehemalige Vertraute des Präsidenten zurück. Die Beleidigungen selbst dementiert er aber nicht.
„Fire And Fury“-Autor Michael Wolff ist um keine Spekulation verlegen, sobald es um Donald Trump geht: Die Briten warnt er jetzt vor den Folgen, die es haben könnte, den Präsidenten nicht zur royalen Hochzeit einzuladen – aber dessen Vorgänger.
Das Buch „Fire And Fury“ über die Zustände im Weißen Haus enthält viele Dinge über den amerikanischen Präsidenten, die halb Amerika in Aufruhr versetzt haben. Doch auch über andere Menschen gibt es interessante Infos. FAZ.NET hat einige Zitate gesammelt.
Der amerikanische Präsident bescheinigt sich selbst absolute geistige Gesundheit. Der Autor des Enthüllungsbuches über Trump bewertet derweil selbst die Bedeutung seines Werks.
Michael Wolffs Enthüllungsbuch über Donald Trumps Präsidentschaft versetzt halb Amerika in Aufruhr. Einen Schaden für seine Glaubwürdigkeit fügt sich der Autor aber selbst zu. Der Kampf um die Deutungshoheit hat begonnen.
Das Buch versetzt ganz Washington in Aufregung – vor allem Donald Trump. Er wirft dem Autor vor, mit „Fire and Fury“ ein Buch „voller Lügen“ geschrieben zu haben. Doch Michael Wolff hält dagegen.
Journalist Michael Wolff hatte in seinem Buch „Fire and Fury“ angebliche Peinlichkeiten aus dem Weißen Haus aufgelistet. Stimmt aber alles nicht, zürnt Trump. Viel gefährlicher könnte für den Präsidenten laut einer Politikexpertin allerdings das Zerwürfnis mit dem früheren Chefberater Steve Bannon werden.
Es ist ein Buch über Donald Trump, das schon vor Erscheinen Washington in Atem hält. Die Anwälte des Präsidenten wollen die Veröffentlichung stoppen – der Verleger wendet einen Trick an.
Amerikas Präsident wehrt sich gegen Vorwürfe seines ehemaligen Chefberaters – und sucht vor der Veröffentlichung eines Enthüllungsbuches im Eiltempo Distanz zu ihm aufzubauen.
Donald Trump verstößt Steve Bannon – seinen Mann an der rechten Basis. Die könnte am Ende dennoch zum Präsidenten halten, denn nur mit ihm kann sie ihre Ziele verwirklichen.
Der Moderator Jimmy Savile galt den Briten als Aushängeschild. Nach seinem Tod wurde er als Sexualstraftäter entlarvt - nun droht er andere mitzureißen, auch die geachtete „Tante BBC“.