Die „Königsrunde“ sagt: Dieser Mann soll eine Regierung bilden
Mette Frederiksen ist mit der Regierungsbildung in Dänemark gescheitert. Jetzt soll es ihr bisheriger Bündnispartner Troels Lund Poulsen richten.
Dänemark vermeidet jede Geste des Triumphs, hat sich aber bei dem Abkommen über Grönland in vielen Punkten durchgesetzt. Was genau wurde mit den USA vereinbart?
Mette Frederiksen ist mit der Regierungsbildung in Dänemark gescheitert. Jetzt soll es ihr bisheriger Bündnispartner Troels Lund Poulsen richten.
Die regierenden Sozialdemokraten und die rechtsliberale Partei Venstre erzielen bei der Wahl in Dänemark herbe Verluste. Die Moderaten von Lars Løkke Rasmussen werden nun zum Königsmacher.
Mette Frederiksens Sozialdemokraten verlieren deutlich, dürften aber wieder die Ministerpräsidentin stellen. Nun kommt es wieder einmal auf die Moderaten an.
Kopenhagens diplomatische Bemühungen scheinen gescheitert. Doch Trumps Zollankündigung macht den dänischen Kampf um Grönland zu einem Kampf Europas.
Dänemarks Versuch, die Krise auf diplomatischem Wege zu lösen, scheint gescheitert. Die anderen nordischen Staaten solidarisieren sich.
Der US-Präsident will die Insel unbedingt: für Amerikas Raketenabwehr – und wegen der Bedrohung durch chinesische und russische Schiffe. Ganz unrecht hat er damit nicht.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
Die Außenminister Dänemarks und Grönlands reisen in die USA. Selbst der grönländische Regierungschef bekräftigt, die größte Insel der Welt gehöre zu Dänemark.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Das amerikanische Vorgehen gegenüber Grönland erschüttert Dänemark. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen will die Insel in den nächsten Tagen besuchen.
Die Amerikaner haben ihre Besuchspläne für Grönland geändert – J.D. Vance will seine Frau Usha nun begleiten. Die Dänen sehen das als Erfolg ihrer Diplomatie.
Der amerikanische Präsident bekräftigt, Grönland den USA anschließen zu wollen. Dänemark reagiert empört – aber auch beruhigt, dass Trump die Wünsche der Grönländer respektieren will.
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Vorsichtig erleichtert war man in Dänemark, als Trump in seiner Rede Grönland nicht erwähnte. Später aber tat er es. Schon zuvor musste Regierungschefin Frederiksen kreidebleich eingestehen, dass es der amerikanische Präsident ernst meint.
Nach internationalem Protest gegen Koranschändungen prüft Kopenhagen, wie es dagegen vorgehen kann. Der Islamwissenschaftler Dietrich Jung rechnet mit großem Widerstand gegen Beschränkungen der Meinungsfreiheit.
Die politische Karriere von Rasmussen ist erstaunlich. Nun kommt er als Außenminister zurück.
Regierungschefin Frederiksen schmiedet sechs Wochen nach der Wahl ein breites Bündnis aus Sozialdemokraten, Liberalen und der neu gegründeten Moderaten-Partei. Das Koalitionskonstrukt ist für das skandinavische Land höchst selten.
Venstre, die große dänische Mitte-rechts-Kraft, ist in der Krise. Die Partei muss nun entscheiden, ob sie mit den Sozialdemokraten regieren will. Oder sollte sie doch Kraft jenseits der Regierung tanken?
Am Tag nach der Wahl tritt Mette Frederiksen als dänische Ministerpräsidentin zurück. Doch es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Sozialdemokratin auch die nächste Regierung anführt.
Die Partei von Regierungschefin Frederiksen bleibt stärkste Kraft im Parlament von Kopenhagen. Sie hatte im Wahlkampf angekündigt, eine Zusammenarbeit über die politische Mitte hinweg anzustreben und kann nun gestärkt in Verhandlungen gehen.
Außenministerin Baerbock setzt ihre Mission in Zentralasien fort. In Dänemark und in Israel wird gewählt. Und Eintracht Frankfurt träumt vom Achtelfinale der Champions League. Der F.A.Z Newsletter.
Inger Støjberg hat als dänische Integrationsministerin Asyl suchende Paare aus Syrien getrennt, weil sie Minderjährige vor Kinderehen schützen wollte. Ein Gericht befand, das sei widerrechtlich und verurteilte sie zu einer Haftstrafe.
Ein heftiger Sturm über Skandinavien führt zum schwersten Zugunglück in Dänemark seit drei Jahrzehnten. Auf einer Brücke schleudert der Wind offenkundig Ladung eines entgegenkommenden Güterzuges gegen einen Passagierzug. Sechs Menschen sterben.
Beim Asyltreffen mit 16 EU-Staaten in Brüssel will Bundeskanzlerin Merkel eine Lösung im Asylstreit finden. Doch das könnte schwierig werden. Ein Überblick über die Forderungen der anwesenden Länder und warum zwölf Länder nicht am Gipfel teilnehmen.
Dänemark will abgewiesene Asylbewerber an einem „nicht sonderlich attraktiven“ Ort in Europa, außerhalb Dänemarks unterbringen. Geschockt hat Ministerpräsident Rasmussen die Dänen mit diesem Plan nicht.
Immer mehr Spitzenpolitker äußern sich zum Syrien-Konflikt. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron haben über die Lage telefoniert. Beide treffen danach unterschiedliche Aussagen.
Die britische Premierministerin hat die anderen Regierungschefs beim EU-Gipfel zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Russland überzeugt. Laut litauischer Staatschefin hatte sie „gute, vertrauenswürdige Informationen“ vorgelegt.
Die neue dänische Regierung ist erst seit Montag im Amt – und plant bereits eine Änderung des Asylverfahrens: Flüchtlinge sollen Asylanträge schon vor ihrer Reise nach Europa stellen.
Nach den Schweden machen es auch die Dänen Flüchtlingen schwerer, in ihr Land zu kommen, und führen Kontrollen an den Grenzen ein. Das verdeutlicht die Notwendigkeit einer gesamteuropäischen Lösung.
Nun nimmt Dänemark wieder Passkontrollen an der deutschen Grenze auf - mit sofortiger Wirkung. Damit reagiert Kopenhagen auf die Kontrollen an der Grenze zu Schweden.
Die Dänen haben in einem Referendum gegen eine engere Zusammenarbeit mit den Polizei- und Justizbehörden der Europäischen Union gestimmt. Die Abstimmung wurde vor allem in Großbritannien aufmerksam verfolgt.