Kein Wort übrig für die Frauen
Zwei Mitarbeiter mussten wegen Misshandlungsvorwürfen das Weiße Haus verlassen. Dem Präsidenten selbst lasten mehrere Frauen sexuelle Nötigung an. Was #MeToo für Trump bedeutet.
Zwei Mitarbeiter mussten wegen Misshandlungsvorwürfen das Weiße Haus verlassen. Dem Präsidenten selbst lasten mehrere Frauen sexuelle Nötigung an. Was #MeToo für Trump bedeutet.
Weil er seit Wochen wusste, dass Trump-Mitarbeiter Rob Porter gegenüber seinen Ehefrauen gewalttätig gewesen sein soll, gerät nun der Stabschef des Weißen Hauses unter Druck. Feuert der Präsident John Kelly, wäre es der Abgang eines der letzten Garanten für Disziplin.
Weil er einen gewalttätigen Mitarbeiter gedeckt haben soll, gerät Trumps Stabschef zunehmend unter Druck. Unterdessen verlässt ein weiterer Beamter die Regierung wegen Gewaltvorwürfen.
Ein enger Mitarbeiter von Präsident Trump muss das Weiße Haus verlassen. Es geht um Missbrauchsvorwürfe. Doch damit ist die Affäre nicht ausgestanden. Nun rückt der Stabschef in den Fokus.
Streits über Klimaschutz bis hin zu Jerusalem haben Europa von Amerika entfremdet. Doch Trumps Iran-Ultimatum übertrifft alles. Hätten die Europäer anders mit ihm umgehen sollen?
Bei einem Treffen mit Demokraten distanziert sich Trumps Stabschef Kelly von den Mauerplänen Donald Trumps. Der Präsident reagiert irritiert.
Sie ist das zentrale Wahlkampfversprechen von Donald Trump: Die Mauer zu Mexiko. Zudem werde Mexiko dafür bezahlen, so Trump. Sein eigener Stabschef sieht das anders.
Spezialistin für Cybersicherheit und Vertraute von Stabschef John Kelly: Die 45 Jahre alte Anwältin Kirstjen Nielsen soll als Ministerin nun ein zentrales Wahlversprechen Trumps vorantreiben.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson muss möglicherweise seinen Posten räumen. Wie die „New York Times“ berichtet, soll in den kommenden Wochen der CIA-Direktor Mike Pompeo an seine Stelle rücken.
Wieder einmal twittert Amerikas Präsident wild um sich. Zwar sind die Abläufe im Weißen Haus effizienter geworden, doch weder sein Stabschef noch seine Berater bekommen Donald Trump komplett in den Griff. Wer Einfluss auf ihn ausüben will, muss einen Umweg gehen.
Die Ermittlungen von Robert Mueller nähern sich gefährlich dem Präsidenten. Nun wollen Trumps Unterstützer die Arbeit des Sonderermittlers erschweren – und ihn selbst zum Gegenstand einer Untersuchung machen.
Donald Trump wurde wieder einmal bei einer Unwahrheit ertappt. Diesmal versuchte das Weiße Haus, seine Aussage im Nachhinein wahr zu machen. Die Debatte um Kondolenzanrufe geht jedoch nicht nur dadurch immer weiter.
Er habe gedacht, wenigstens die Kondolenzanrufe des Präsidenten seien noch heilig, sagt Stabschef Kelly. Selbst Vater eines im Einsatz gefallenen Sohnes verteidigt er jetzt Donald Trumps Umgang mit Hinterbliebenen.
Erst behauptet Donald Trump, die Präsidenten vor ihm hätten sich nur unzureichend um die Hinterbliebenen gefallener Soldaten gekümmert. Dann instrumentalisiert er sogar einen Toten.
Es sei zwar ein anstrengender Job im Weißen Haus, doch an Rücktritt habe er nie gedacht, sagt Donald Trumps Stabschef John Kelly. Eine Spitze gegen den amerikanischen Präsidenten gab es aber doch.
Präsident Donald Trump hat eine neue Heimatschutzministerin gefunden. Die Vertraute von Stabschef Kelly ist nun dafür verantwortlich, illegale Einwanderung zu stoppen.
Kaum hat er seinen Platz im Weißen Haus geräumt, droht Stephen Bannon damit, die „Opposition zu zerstören“. Bei seinem Krieg gegen die Moderaten spielt ein dubioser Milliardär eine zentrale Rolle.
Donald Trump trennt sich von seinem Chefstrategen Stephen Bannon – und viele Rechte und Nationalisten reagieren zornig. Sie machen Ivanka Trump und Jared Kushner schwere Vorwürfe. Andere sehen nun Bannons große Chance kommen.
Es wirkt wie ein Witz: In der Woche, in der Donald Trump Rassisten hofiert, trennt er sich von dem Mann, dessen populistischer Nationalismus und Kampfeslust ihm eigentlich nahe steht. Doch der Abschied von Stephen Bannon hatte sich angekündigt.
Amerikas Präsident Donald Trump hat Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Charlottesville in Schutz genommen und den Linken eine Mitschuld an der Gewalt gegeben. Etliche Republikaner gehen auf Distanz. Wendet sich die Partei jetzt von ihm ab?
In Trumps Kabinett sitzen so viele Militärs wie seit 150 Jahren nicht mehr. In einem politikverdrossenen Land, welches das Militärische liebt, kommt das sehr gut an.
Steht die Welt vor einem Atomkrieg? Während Washington sich noch bemüht, den Nordkorea-Ausbruch von Donald Trump zu relativieren, ist der schon längst beim nächsten Thema. Amerikas Regierung bleibt ohne jede Richtung.
Es war ein kurzes Intermezzo: Trumps neuer Stabschef Kelly greift sofort durch und feuert den umstrittenen Kommunikationschef Scaramucci. Doch, dass er das Chaos im Weißen Haus beseitigen kann, ist mehr als ungewiss.
Der erzwungene Abgang von Anthony Scaramucci ist ein guter Start für Trumps neuen Stabschef John Kelly. Der General hat demonstriert, dass er Ordnung in das Chaos im Weißen Haus bringen will. Doch reicht das?
Das Scheitern von Anthony Scaramucci im Weißen Haus ist auch eine neuerliche Pleite für Amerikas Präsidenten. Donald Trump will sich von Niemandem vereinnahmen lassen – und vergrößert damit nur noch das Chaos. Ein Kommentar.
Nach nur zehn Tagen feuert Donald Trump seinen Kommunikationschef. Kritiker sehen das Weiße Haus immer tiefer im Chaos versinken. Doch die Indizien häufen sich, dass der Präsident seine Mannschaft nun auf seine Agenda zuschneidet.
Nach nur zehn Tagen muss Anthony Scaramucci seinen Posten als Kommunikationschef von Donald Trump wieder räumen. Er ist das nächste Opfer der internen Machtkämpfe. Der Präsident zieht jedoch ein ganz eigenes Fazit.
Nächster Paukenschlag in Washington: Der erst vor wenigen Tagen ernannte Kommunikationschef von Präsident Trump, Anthony Scaramucci, verliert sein Amt. Freiwillig? Oder auf Betreiben des neuen Stabschefs Kelly?
Nach internen Machtkämpfen und turbulenten Tagen versucht Präsident Donald Trump mit der Ernennung John Kellys zum Stabschef einen Neuanfang. Ist der Mann für den Job geeignet?
Donald Trumps neuer Stabschef John Kelly muss es schaffen, den Grabenkrieg im Weißen Haus zu beenden. Doch dafür braucht er etwas, das er selbst nicht liefern kann.
An diesem Montag wird der pensionierte Vier-Sterne-General als Trumps neuer Stabschef vereidigt. John Kelly soll die Regierungszentrale in Washington zähmen. Die Erwartungen sind hoch. Doch wie will Kelly sie erfüllen?
Der geschasste Stabschef Reince Priebus hätte mäßigend auf den Präsidenten einwirken sollen – vergeblich. Mit seiner Auswechslung entfernt sich Trump noch weiter von der republikanischen Partei-Elite.
Heimatschutzminister John Kelly wird zum Stabschef befördert. Der erfahrene General hat viele Schlachten im Irak geschlagen – und folgte Trumps Einwanderungspolitik bisher ohne Widerspruch.
Trumps Abschreckungspolitik scheint zu wirken: Die Zahl der illegalen Einwanderer aus Mexiko sei im Februar um 40 Prozent zurückgegangen, sagt Heimatschutzminister Kelly.
Illegal einreisende Lateinamerikaner sollen nach dem Willen von Amerikas Heimatschutzminister John Kelly künftig von ihren Kindern getrennt werden, während sie verhört werden. Die Maßnahme soll der Abschreckung dienen.
Mit keinem anderen Land hatte Amerika seit Trumps Amtsantritt so heftigen Streit wie mit Mexiko. Zwei Minister aus Washington schlagen nun versöhnliche Töne beim Besuch im Nachbarland an – klare Differenzen bleiben aber bestehen.