Napolitano: Beschämende Bestätigung
jöb. ROM, 9. Januar. Als „deprimierend, aber leider nicht überraschend“ hat die amtierende italienische Justizministerin Paola Severino das Urteil des ...
jöb. ROM, 9. Januar. Als „deprimierend, aber leider nicht überraschend“ hat die amtierende italienische Justizministerin Paola Severino das Urteil des ...
Der scheidende italienische Ministerpräsident Monti sucht Anhänger für sein neues Programm. Darin verlangt er von der EU „finanzielle Solidarität durch gemeinschaftlich geteiltes Risiko“.
jöb./tp. ROM, 23. Dezember. Der zurückgetretene italienische Ministerpräsident Mario Monti hat seine Bereitschaft bekundet, nach der Parlamentswahl im Februar ...
Nach dem Rücktritt Mario Montis hat der italienische Staatspräsident Napolitano das Parlament in Rom aufgelöst. Zuvor hatte er sich mit führenden Parteivertretern über die Schritte zu Neuwahlen verständigt. Sie sollen voraussichtlich am 24. Februar stattfinden.
In Italien hat am Abend auch das Abgeordnetenhaus den Haushalt für das kommende Jahr gebilligt. Wie erwartet, hat Ministerpräsident Mario Monti nun sein Rücktrittsgesuch bei Staatspräsident Napolitano eingereicht. Ob der Ökonom ein weiteres Mal antritt, lässt er offen.
Mario Monti trat in Italien als Erneuerer an. Seine Reformen haben bisher wenig bewirkt. Das will er ändern - und wohl Ministerpräsident bleiben.
jöb. ROM, 19. Dezember. Der italienische Präsident Giorgio Napolitano hat am Mittwoch in Rom vor einer längeren politischen Ungewissheit gewarnt.
Giorgio Napolitano hat der politischen Klasse Italiens gründlich die Leviten gelesen. Italiens Staatspräsident könnte bei einem Neustart ein wichtiger Helfer werden.
FAZ.NET dokumentiert die Rede des italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano beim Weihnachtsempfang für die wichtigsten Amtsträger Italiens.
Napolitano fand bei seiner Weihnachtsansprache viel Kritik an den italienischen Politikern - allen voran, über die Unfähigkeit kein neues Wahlrecht beschlossen und Montis Amtszeit vorzeitig beendet zu haben.
jöb. ROM, 9. Dezember. Nach der Rücktrittsankündigung von Ministerpräsident Mario Monti verschärfen sich in der Eurozone die Sorgen über Italien.
Mario Monti will im Wahlkampf nicht der Regierungschef sein, der sich nicht wehren darf. Nach seinem Rücktritt könnte er mit einem Parteienbündnis selbst antreten - und als Staatspräsident enden.
Nach knapp 13 Monaten im Amt ist Montis Zeit als Italiens Regierungschef abgelaufen. Noch vor Weihnachten dürfte er zurücktreten. Und sein Vorgänger Berlusconi will wieder kandidieren.
Silvio Berlusconi hat bestätigt, bei der Parlamentswahl im Frühjahr 2013 abermals für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren. Abtrünnige Abgeordnete spekulieren, der 76-Jährige wolle seine alte „Forza Italia“ wiederauferstehen lassen.
Die Partei des früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi entzieht der italienischen Regierung die Unterstützung, will Mario Monti aber vorerst „nicht stürzen“. Berlusconi hat seine Rückkehr angekündigt.
Silvio Berlusconis Partei PdL hat der italienischen Regierung ihre Unterstützung entzogen. Vorerst kann Mario Monti aber weiterregieren. Berlusconi bereitet sich dennoch schon auf einen harten Wahlkampf vor.
ROM, 18. November. In Italien will eine neue politische Kraft für eine zweite Amtszeit von Ministerpräsident Mario Monti nach den Wahlen im Frühling sorgen.
Mario Monti gibt sich vor seinen Gesprächen in Berlin zuversichtlich. Doch Italiens Ministerpräsidenten bleibt nur noch wenig Zeit für Reformen. Im Frühjahr 2013 wählt das Land ein neues Parlament.
ROM, 19. Juli. Spannungen zwischen der Staatsanwaltschaft in Palermo und dem italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano sind die neueste Facette in der ...
Nach einer Steuer- und einer Arbeitsmarktreform sowie allgemeinen Sparpaketen nimmt sich Italiens Ministerpräsident Monti die öffentlichen Ausgaben des Landes vor. Bis 2014 will er 26 Milliarden Euro einsparen, um Italien aus der Krise zu führen.
Am Sonntag beginnen in Italien Kommunalwahlen. Weil die Parteien verhasst sind wie nie, bekommt der Komiker Beppe Grillo als Wahlkämpfer eine große Bühne für seine Häme.
Mit dem Fernsehen erreicht man ein großes Publikum. Doch dient es auch der Aufklärung, wenn sich die Mächtigen dort erklären? Nicht nur in Deutschland ist das eine Seltenheit.
Während Berlusconi-Gegner noch dessen Rücktritt feiern, treibt Staatschef Napolitano die Bildung einer Übergangslösung mit dem Wirtschaftsexperten Mario Monti voran. Mitte der Woche soll Monti sein Kabinett vorstellen.
In Italien soll Mario Monti neuer Ministerpräsident werden. Alles spricht für den früheren EU-Kommissar, der immer ein Mann für rechts wie links war.
Es ist amtlich: Sivio Berlusconi ist zurückgetreten. Hunderte Menschen feierten seinen Rücktritt. Staatspräsident Napolitano verhandelt bereits über eine mögliche neue Regierung unter dem früheren EU-Kommissar Monti.
Nach dem Senat hat in Italien jetzt auch das Abgeordnetenhaus einem von Brüssel verlangten Reformpaket zugestimmt. Berlusconi hatte angekündigt, nach der Billigung des Gesetzes abtreten zu wollen.
Niemand scheint in Rom noch zu bezweifeln, dass Mario Monti Ministerpräsident wird. Ihn stützt eine breite Koalition. Doch erst kommt das Votum über die Wirtschaftsreformen.
Bewegung in der Suche nach einem neuen Regierungschef: Erstmals zieht die Partei von Silvio Berlusconi eine Einheitsregierung unter Führung des früheren EU-Wettbewerbkommissars Mario Monti in Betracht.
Nach der Ankündigung von Ministerpräsident Berlusconi, zurückzutreten, rätselt Italien über die nächsten Schritte: Eine Übergangsregierung? Mit wem? Oder Neuwahlen?
Der scheidende italienische Ministerpräsident Berlusconi hat angekündigt, dass der von ihm ausgewählte Nachfolger Angelino Alfano bei den nächsten Wahlen für seine Partei kandidieren werde.
Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde nach Billigung des Sparpakets durch das Parlament „die Demission einreichen“, sagte er im Fernsehen. Danach halte er „nur Neuwahlen für möglich“.
Der Rücktritt Berlusconis steht zwar unter Vorbehalt - doch der Zauber ist verflogen. Mehr denn je spricht dafür, dass er dieses Mal tatsächlich aufgibt. Längst wird an einer Übergangsregierung gearbeitet, die von dem früheren EU-Kommissar Mario Monti geleitet werden könnte.
Die Präsidenten Kroatiens und Italiens, Ivo Josipovic und Giorgio Napolitano, haben am Samstag in der istrischen Hafenstadt Pula (Pola) der kroatischen Opfer des italienischen Faschismus sowie der italienischen Opfer des jugoslawischen Kommunismus gedacht.
Wenn das Kardinalstaatssekretariat der Kurie mit der italienischen Regierung Kontakt sucht, wendet sich Tarcisio Kardinal Bertone an Gianni Letta. Wenn Staatspräsident Giorgio Napolitano gegen ein Dekret des Kabinetts Einspruch erhebt, setzt er sich mit Letta in Verbindung.
Nun fuhr auch er mit seiner Frau ans Meer; aber niemand dürfe sich täuschen, heißt es. Er sei nur kurz außer Haus, und seine "Stallwache" schlafe nicht. Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano steht für Kontinuität, Verfassungstreue und Zuverlässigkeit.
ROM, 31. Juli. Wenige Tage vor der Sommerpause macht der Chef der Lega Nord, Umberto Bossi, auf sich aufmerksam. Zum Bruch mit Ministerpräsident Silvio Berlusconi will er es nicht kommen lassen, zumindest nicht bis zum Herbst.