Afrikas Flughafen-Offensive
Afrikanische Länder erfreuen sich bei Touristen wachsender Beliebtheit. Auch die Kriege im Nahen Osten fordern das Überdenken der bisherigen Drehkreuze. Deshalb entstehen in Afrika zahlreiche Flughäfen.
Don Pablo Mulemba wuchs als Sohn eines angolanischen Gastarbeiters in Eberswalde auf und wurde Leistungssportler. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: über die Geschichte seiner Familie und die Neonazis.
Afrikanische Länder erfreuen sich bei Touristen wachsender Beliebtheit. Auch die Kriege im Nahen Osten fordern das Überdenken der bisherigen Drehkreuze. Deshalb entstehen in Afrika zahlreiche Flughäfen.
Hunderttausende Gläubige empfangen den Papst in Kamerun und Angola. Er spricht sich gegen Korruption und Ausbeutung aus – und relativiert seine Kritik an Trump.
Papst Leo XIV. besucht vier Staaten in Afrika. Die katholische Kirche wächst dort stark. Doch es gibt auch Probleme.
Anleihen von Schwellenländern bringen aktienähnliche Renditen. Wer Unternehmen und Staaten aus Kamerun, Angola und Kolumbien Kredite gibt, trägt aber auch ein Risiko. Worauf es dabei ankommt.
António Lobo Antunes war der Chefankläger des portugiesischen Bürgertums und ein Großer der Weltliteratur. Sein Skandalbuch „Der Judaskuss“ wurde in seiner Heimat zum Bestseller. Jetzt ist er mit 83 Jahren gestorben.
Angola hat in fast drei Jahrzehnten Bürgerkrieg einen Großteil seiner einst reichen Tierwelt verloren. Nun kehren langsam die ersten Elefanten und Giraffen zurück.
Bei einem Termin in Angola sprach der Bundeskanzler von einem „Schicksalsmoment für Europa“. Er erklärte, die USA hätten akzeptiert, über einen von den Europäern stark veränderten Friedensplan zu sprechen.
In die Verhandlungen um den 28-Punkte-Plan ist Bewegung gekommen. In Angola beginnt der 7. EU-Afrika-Gipfel. Und: Es wird vorweihnachtlich!
Das Potential auf dem Kontinent ist riesig. Viele Länder investieren – doch die neue Abhängigkeit birgt Risiken.
Seit Jahren baut China in Afrika Straßen, Häfen und ganze Vororte. Der Westen versucht mit einer langen Bahnstrecke aufzuholen. Wie kommt das in der Region an?
Es ist der größte Fund seit 25 Jahren für den Konzern. Er dürfte der Rückbesinnung des britischen Energiekonzerns auf fossile Brennstoffe weiteren Schub verleihen.
Proteste sind selten in Angola, aber nachdem Subventionen für Treibstoff gestrichen wurden, kam es zur Eskalation. Mindestens vier Menschen starben, Hunderte wurden festgenommen.
Prinz Harry läuft in Angola durch ein Minenfeld. Der Auftritt für eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich gegen Landminen einsetzt, erinnert an Bilder von Prinzessin Diana.
Nils Schliehe schildert, wie afrikanische Soldaten für die Kolonialmacht Portugal gegen Befreiungskämpfer in Angola, Mosambik und Guinea-Bissau kämpften.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist doch noch nach Afrika. Der wichtigste Grund für den Last-Minute-Trip: ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, das auch seinem Nachfolger Donald Trump gefallen dürfte.
Die EU und die USA investieren Milliarden in eine Bahnlinie im südlichen Afrika, um den Zugang zu Bodenschätzen zu sichern. Lässt sich damit ein ähnlich teures Projekt der Chinesen kontern?
In seiner ersten Amtszeit äußerte sich Donald Trump abfällig über Afrika. Dem Verhältnis hat das keinen Abbruch getan. Dass er sich kaum für den Kontinent interessiert, könnte für einige Staaten auch Vorteile haben.
Im Okavango-Delta kommt man Wildtieren so nah wie sonst nirgendwo in Afrika. Diese Exklusivität ist teuer. Trotzdem halten die Dorfbewohner den luxuriösen Safaritourismus nicht für eine dekadente Spielerei – aus gutem Grund.
Nach Hurrikan „Helene“ erwartet Florida bereits den nächsten heftigen Sturm. Präsident Biden ändert deshalb seine Reisepläne.
Ein Konsortium mit deutscher Beteiligung treibt in Angola ein Wasserstoff-Projekt voran. Die nötige Energie soll mit Wasserkraft gewonnen werden.
Er berichtete für die ARD aus Afghanistan, Angola, Kambodscha und Vietnam und über den ersten und zweiten Golfkrieg. Nun ist der streitbare Reporter Christoph Maria Fröhder im Alter von 81 Jahren gestorben.
Mehr als vier Millionen Dollar Schmiergeld haben Mitarbeiter in Angola bezahlt, um an staatliche Aufträge zu kommen. BCG hat sie gefeuert und zahlt jetzt 14,4 Millionen Dollar Gewinne zurück.
Das Bild von den Bemühungen nobler Europäer gerät zunehmend ins Wanken: Schon im siebzehnten Jahrhundert wollten von Afrika ausgehende Netzwerke die Sklaverei abschaffen.
Der Motor läuft langsam an: Angola hat seine komplexen Visa-Beschränkungen aufgehoben – geht nun ein Stern am südlichen afrikanischen Tourismushimmel auf?
Im Korruptionsprozess gegen Isabel dos Santos lässt ein Londoner Richter ihr Vermögen einfrieren. Die Tochter und der Sohn des Ex-Langzeitherrschers von Angola sind im Visier von Ermittlern.
Der einst in New York verurteilte Waffenhändler Viktor But ist jetzt Regionalabgeordneter in Russland. Mit dieser Karriere ist er nicht alleine.
Im Berufungsprozess um Schmerzensgeld nach einer Corona-Impfung könnte das Urteil fallen. Nach der Feuersbrunst von Hawaii ermittelt die Justiz. Und an den Grundschulen stellt sich die Frage nach einem Handy-Verbot. Der F.A.Z. Newsletter
Vor einem halben Jahr sind die französischen Soldaten unfreiwillig aus Mali abgezogen. Nun hat der französische Präsident vor seiner Reise in vier afrikanische Länder eine Rede zu seiner Afrikapolitik gehalten.
Der Bürgerkrieg in Angola ging vor 20 Jahren zu Ende. Er hat seitdem Politik und Gesellschaft geprägt. Nun könnte sich das ändern.
Von Freitagabend an sollen die Waffen in Ostkongo ruhen. Nun steht Ruanda unter Druck, die M23-Rebellen zum Rückzug zu bewegen.
Nach heftigem Familiendisput hat in Luanda das Staatsbegräbnis für den früheren Präsidenten José Eduardo dos Santos stattgefunden. Überschattet wurde die Trauerfeier vom Streit um den Sieg bei den Parlamentswahlen.
Sein Vorgänger hatte geglaubt, durch seine Nominierung weiter die Strippen ziehen zu können. Aber João Lourenço hat ein politisches Eigenleben entwickelt.
Die Regierungspartei MPLA in Angola hat nach Angaben der Wahlkommission die Mehrheit im Parlament errungen. Die Opposition spricht von einem Verstoß gegen das Wahlrecht.
Seit fast einem halben Jahrhundert regiert die Partei MPLA im ölreichen Angola. Trotz der Unzufriedenheit der Jungen deutet sich abermals ein Sieg an. Das Ergebnis dürfte jedoch umstritten sein.
Seit 1975 regiert in Angola die Partei MPLA. In diesen Wahlen gibt es nun eine starke Opposition. Aber sie wird sich schwer tun, den Machtapparat der Regierungspartei zu brechen.